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Stichwort Beschreibung
0900 siehe Rufnummernsperre
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100Base-T Bezeichnung fr Fast-Ethernet-Netzwerke unter Verwendung von Twisted-Pair-Kabeln mit 4 Adern und RJ45-Steckverbindungen. 100Base-T setzt auf eine sternfצrmig angeordnete Netzwerkstruktur, d.h. die Netzwerkkabel drfen nicht verzweigt werden.

100Base-T ermצglicht eine bertragungsrate von 100 MBit/s. Der Abstand zwischen einem Netzwerkgerהt und einem Hub darf maximal 100 Meter, der zwischen zwei Hubs hצchstens 5 Meter betragen. Bei grצeren Entfernungen werden Repeater, Router oder Bridges benצtigt.

100Base-T ist abwהrtskompatibel zu 10Base-T. 10Base-T-Netzwerkgerהte bremsen allerdings alle an einem Hub angeschlossenen Netzwerkgerהte auf eine bertragungsgeschwindigkeit von 10 MBit/s. Um dies zu vermeiden, sollte bei Verwendung von Netzwerkgerהten nach 10Base-T ein Switch zum Einsatz kommen.
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10Base-T Bezeichnung fr Fast-Ethernet-Netzwerke unter Verwendung von Twisted-Pair-Kabeln mit 4 Adern und RJ45-Steckverbindungen.

10Base-T wird kaum noch verwendet. Es wurde weitgehend durch das schnellere 100Base-T (Fast Ethernet) ersetzt. Grundsהtzlich ist der Aufbau eines 10Base-T-Netzes identisch mit dem eines 100Base-T-Netzes.

Viele Netzwerkgerהte werden mittlerweile so konzipiert, dass sie erkennen, ob sie sich in einem 10Base-T- oder in einem 100Base-T-Netzwerk befinden und arbeiten dann gemה der Spezifikationen des jeweiligen Netzes. Gerהte die ausschlielich 100Base-T beherrschen, kצnnen in 10Base-T-Netzen nicht eingesetzt werden.
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156er siehe Rufnummernsperre
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16 kHz- Gebhrenimpuls Im analogen Telefonnetz werden die Informationen ber die angefallenen Verbindungsentgelte durch den 16 kHz-Gebhrenimpuls bermittelt. Auch an einem ISDN-Anschluss benצtigt ein analoges Endgerהt zur Anzeige der Verbindungsentgelte weiterhin dieses Signal. Dazu muss der a/b-Wandler, an dem das Endgerהt betrieben wird, die digitalen Tarifinformationen in entsprechende analoge Signale umwandeln.

Wird das analoge Endgerהt an einem a/b-Wandler ohne diese Funktionalitהt betrieben, so kann es trotz am ISDN-Anschluss vorhandener digitaler Gebhreninformationen keinerlei Verbindungsentgelte anzeigen.
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1TR112 Abkrzung fr 1. Technische Richtlinie 112

Mit dieser Richtlinie der Deutschen Telekom werden die Spezifikationen fr einen T-DSL Anschluss beschrieben. Speziell beschreibt sie die nutzerseitige Schnittstelle der von der Deutschen Telekom eingesetzten Splitter. Diese Schnittstelle wird von der Deutschen Telekom mit U-R2 bezeichnet.

Mit der U-R2-Schnittstelle hat die Deutsche Telekom einen Standard geschaffen, den Hersteller von ADSL-Controllern bzw. ADSL-Modems in Deutschland beachten mssen, wenn ihr Gerהt an einem T-DSL-kompatiblen Anschluss betrieben werden soll. Mittlerweile verfgen auch die meisten anderen Netzbetreiber in Deutschland ber ADSL-Anschlsse mit einer U-R2-kompatiblen Schnittstelle.
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1TR6 Abkrzung fr 1. Technische Richtlinie 6

1TR6 ist das ursprnglich von der Deutschen Telekom an ISDN-Anschlssen verwendete Protokoll fr den D-Kanal. Im Zuge der europהischen Harmonisierung wird 1TR6 seit den 90er Jahren schrittweise durch das leistungsfהhigere europהische D-Kanal-Protokoll DSS1 ersetzt. 1TR6 wird auch als nationales ISDN und DSS1 als Euro-ISDN bezeichnet. Bis zum 31. Dezember 2005 soll die Umstellung der 1TR6-Anschlsse auf DSS1 abgeschlossen sein.

Beide Protokolle sind zueinander nicht kompatibel, sodass die am 1TR6-Anschluss eingesetzten ISDN-Gerהte nach Umstellung des Anschlusses auf DSS1 nicht weiter verwendet werden kצnnen.

Zahlreiche Leistungsmerkmale von DSS1-Anschlssen sind bei 1TR6 nicht verfgbar. Dazu gehצren u.a. die Merkmale Anklopfen, Anrufweiterschaltung, Dreierkonferenz und Rckruf bei Besetzt. Endgerהte werden beim D-Kanal-Protokoll 1TR6 ber Endgerהteauswahlziffern (EAZ) adressiert.
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3PTY Abkrzung fr Three Party Service (dt. Dreierkonferenz)
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5ESS Abkrzung fr Fifth version of AT&T's Electronic Switching System (dt. elektronisches Ortsvermittlungssystem von AT&T, 5. Version).

Das in dem Vermittlungssystem von AT&T eingesetzte ISDN-Protokoll fr den D-Kanal wird gleichfalls mit 5ESS bezeichnet. Es kommt vor allem in den USA zum Einsatz. Wie auch an den ISDN-Anschlssen, die das nationale amerikanische D-Kanal-Protokoll NI1 einsetzen, sind hier lediglich Datenbertragungen mit einer Geschwindigkeit von 56 kBit/s gegenber 64 kBit/s bei DSS1 und 1TR6 mצglich. Die verbleibenden 8 kBit/s werden zur bermittlung der Steuerdaten verwendet, da beide Protokolle keinen separaten D-Kanal vorsehen. Zudem verfgen viele dieser Anschlsse nur ber einen B-Kanal.
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802.11g++ Bezeichnung fr eine beschleunigte WLAN-Variante basierend auf IEEE 802.11g

Das Verfahren 802.11g++ stellt einen so genannten Turbo-Modus fr den WLAN-Standard IEEE 802.11g dar. Durch den Einsatz spezieller Beschleunigungsverfahren (Frame Bursting, Packet Aggregation) wird hierbei die maximale Bruttodatenbertragungsrate auf 125 MBit/s erhצht - gegenber 54 MBit/s bei einer Funkkommunikation gemה IEEE 802.11g. Daraus resultierend steigt die maximale Nettodatenbertragungsrate um etwa 35 Prozent von ca. 25 MBit/s auf ca. 34 MBit/s.

Befinden sich in einer WLAN-Funkzelle mehrere Gerהte, die den Turbo-Modus 802.11g++ untersttzen, so kצnnen diese untereinander mit einer hצheren Geschwindigkeit kommunizieren. Prinzipbedingt kommt es in der Folge allerdings zu leichten Benachteiligungen von allen anderen Gerהten innerhalb der WLAN-Funkzelle, sofern diese den Turbo-Modus nicht untersttzen.

Da es sich bei 802.11g++ lediglich um eine nichtstandardisierte WLAN-Varinate handelt, funktioniert dieser Turbo-Modus nur zwischen dafr vorgesehenen Gerהten ein- und desselben Gerהteherstellers, denn selbst bei Einsatz identischer Chipsהtze wird die Umsetzung der in 802.11g++ definierten Verfahren bei jedem Hersteller leicht voneinander abweichen.
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a/b-Port Die Anschlsse von TK-Anlagen fr analoge Endgerהte werden als a/b-Ports bezeichnet. Einem a/b-Port kצnnen bis zu drei externe Rufnummern (MSNs) zugeordnet werden. Auerdem verfgt er ber eine interne Nebenstellennummer. Welche ISDN-Leistungsmerkmale an einem a/b-Port verfgbar sind, wird durch den Funktionsumfang und die Konfiguration der TK-Anlage festgelegt.
Wie an einem analogen Telefonanschluss kצnnen an einem a/b-Port mehrere TAE-Anschlussdosen und mehrere analoge Endgerהte angeschlossen werden. Die Gerהte reagieren jedoch gleichzeitig auf alle dem Port zugeordneten Rufnummern und bermitteln in das ISDN-Netz die gleiche abgehende Rufnummer. Zudem ist immer nur eine Verbindung je Port mצglich. Die Anzahl der an der TK-Anlage gleichzeitig mצglichen externen Verbindungen werden durch die Art des ISDN-Anschlusses, an dem die Anlage betrieben wird, bestimmt.
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a/b-Wandler Ein a/b-Wandler (auch a/b-Adapter oder ISDN-Terminaladapter) wandelt die digitale Informationen aus dem ISDN-Netz in analoge Signale um. Durch den Einsatz eines solchen Wandlers kצnnen analoge Endgerהte an einem ISDN-Anschluss weiterhin verwendet werden.

a/b-Wandler werden meist innerhalb von TK-Anlagen verbaut. Die Anschlsse der TK-Anlagen fr analoge Endgerהte werden als a/b-Ports bezeichnet. Die Buchstaben a/b stehen fr die fortlaufende Bezeichnung der Adern einer Zweidrahtleitung.
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A2DP Abkrzung fr Advanced Audio Distribution Profile; Bluetooth-Profil
A2DP ist ein Bluetooth-Profil, das die bertragung von Stereo-Audiodaten zwischen zwei Gerהten - z.B. zwischen einem PC und einem Kopfhצrer - ermצglicht.
Es existieren zwei unterschiedliche Rollen innerhalb dieses Bluetooth-Profils - ein Gerהt bernimmt die Rolle des Senders und das andere die Rolle des Empfהngers. Die Rolle des Senders wird mit dem Krzel A2DP-SRC (Source, dt. Quelle) bezeichnet, die des Empfהngers mit A2DP-SNK (Sink, dt. Senke).
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Access Point Access Point (dt. Zugangspunkt) ist die Bezeichnung fr ein Gerהt, das drahtlose Netze mit anderen meist drahtgebundenen Kommunikationsnetzen verbindet. Ein Gerהt mit einer solchen Brckenfunktion zwischen physikalisch unterschiedlich gearteten Netzen wird auch als Bridge bezeichnet. In Piconetzen (Bluetooth-Kleinstfunkzellen) ermצglicht der Access Point angemeldeten Bluetooth-Gerהten Kommunikations und Breitbandnetze wie ADSL oder Cable zu nutzen.

Access Points kצnnen fr einen reinen Bridge-Modus konzipiert sein oder darber hinaus als Router agieren. Beim Bridge-Modus wird eine externe Verbindung immer genau einem Bluetooth-Gerהt auf Anforderung zugeordnet. Dabei bleibt es dem anfordernden Gerהt berlassen, wie es den vom Access Point bereitgestellten Kommunikationskanal verwendet. Es steuert alle Aktionen bezglich des externen Kommunikationskanals selbst - der Access Point verhהlt sich vצllig transparent, fhrt also die Steuerkommandos aus und reicht die Datenpakete in beiden Richtungen lediglich weiter.

Ein Access Point kann aber zusהtzlich die Mצglichkeit zur Verfgung stellen, dass mehrere angemeldete Bluetooth-Gerהte einen einzelnen externen Kommunikationskanal gemeinsam nutzen. Dadurch kצnnen sie sich z.B. eine Internetverbindung zu einem ADSL-Internetanbieter teilen. Bei einer gemeinsamen Nutzung der bereitgestellten Verbindung ist es erforderlich, dass der Access Point die Kommunikation zwischen dem bereitgestellten Kommunikationskanal und den Bluetooth-Gerהten kontrolliert und koordiniert. Alle Steuerkommandos wie der Verbindungsaufbau, die Anmeldung und der Verbindungsabbau werden vom Access Point ausgefhrt.
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Ad-hoc-Netzwerk Ein Ad-hoc-Netzwerk zeichnet sich durch sein unkompliziertes Zustandekommen aus. Es sind zuvor keine aufwendigen Konfigurationen bei den beteiligten Partnern notwendig. Ad-hoc-Netzwerke finden sich bei verschiedenen Funktechnologien.

Bei Bluetooth kצnnen Gerהte, sobald sie gegenseitig innerhalb ihrer Funkreichweite liegen, spontan ein solches Ad-hoc-Netzwerk in Form eines Piconetzes bilden. Zur Etablierung oder zum Beitritt zu einem Piconetz ist es lediglich beim ersten Aufeinandertreffen von zwei Kommunikationspartnern notwendig, dass diese einen wenige Sekunden wהhrenden Prozess des gegenseitigen "Kennenlernens" durchlaufen. Dieser Prozess beinhaltet die drei Phasen Inquiry, Paging und Pairing. Im Verlaufe dieses Prozesses muss mצglicherweise ein Kennwort als Zugangsberechtigungscode eingegeben werden. Bei allen knftigen Aufeinandertreffen der beiden Bluetooth-Gerהte ist auch diese Benutzeraktion nicht mehr notwendig.
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ADSL Abkrzung fr Asymmetric Digital Subscriber Line (dt. Asymmetrische digitale Teilnehmeranschlussleitung)

ADSL ermצglicht die Nutzung der Infrastruktur des vorhandenen Telefonnetzes fr Breitbanddienste. Auf den Kupferdoppeladern der analogen und digitalen Telefonanschlsse (POTS bzw. ISDN) werden bei ADSL zusהtzlich Daten fr Internetdienste bertragen. Dazu wird das von ADSL genutzte Frequenzspektrum in mehrere Bereiche aufgeteilt. Zwischen dem Teilnehmeranschluss und der Ortsvermittlungsstelle kצnnen die Telefonie- und Datensignale so problemlos nebeneinander transportiert werden. Fr die Trennung bzw. Zusammenfhrung der Signale sorgt auf beiden Seiten ein Splitter (ISDN) bzw. Filter (analog).

Asymmetrisch ist bei ADSL die maximal erreichbare bertragungsrate in beide Richtungen - Upstream und Downstream. Fr den Upstream stehen bei ADSL (Version 1.0) maximal 1,5 MBit/s zur Verfgung und fr den Downstream 8 MBit/s. Da die erreichbare bertragungsrate mit steigender Entfernung zwischen Ortsvermittlungsstelle und Teilnehmer abnimmt, sind diese Werte in der Praxis meist nicht zu erreichen.

Die derzeit angebotenen asymmetrischen DSL-Varianten, bei denen in der Praxis fr den Upstream bis zu 500 kBit/s und fr den Downstream bis zu 2400 kBit/s zur Verfgung stehen, eignen sich vor allem fr private Nutzer und kleinere Unternehmen, die auf ihrem PC keine aufwהndigen und hהufig angeforderten Internetinhalte fr andere Nutzer zur Verfgung stellen.

Erst mit ADSL2plus (auch als ADSL2+ bezeichnet) sind wesentlich hצhere Datenraten erreichbar. Bei einem maximalen Downstream von bis zu 24 MBit/s kצnnen ber ADSL2plus auch so genannte Triple Play-Dienste angeboten werden. Der Begriff Triple Play bezeichnet dabei die Mצglichkeit Telefoniedienste, Internetzugriff und den Zugriff auf Fernsehprogramme bzw. Videos ber einen Breitbandanschluss gleichzeitig anbieten zu kצnnen.
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ADSL over ISDN ADSL Annex B

Bei dieser ADSL-Variante wird der ADSL-Anschluss parallel zu einem ISDN-Telefonanschluss auf ein und derselben Zweidrahtleitung betrieben. Das von ISDN-Anschlssen genutzte Frequenzspektrum weicht von dem der analogen Anschlsse (POTS) ab. Daher differiert auch das von ADSL over ISDN und ADSL over POTS genutzte Frequenzspektrum.

In der Schweiz wird meist ADSL over ISDN genutzt, da das ISDN-Frequenzspektrum auch die von der analogen Telefonie genutzten Frequenzen enthהlt. Damit eignet sich ADSL over ISDN nicht nur fr ISDN-Anschlsse, sondern ebenso fr den Betrieb von analogen Anschlssen. Lediglich in Netzen, in denen keine ISDN-Technologie verwendet wird, ist der Einsatz von ADSL over POTS sinnvoll.

Alle an einem ADSL-Anschluss verwendeten Gerהte (Splitter, ADSL-Controller bzw. ADSL-Modem) mssen explizit fr die jeweilige ADSL-Variante ausgelegt sein.
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ADSL over POTS ADSL Annex A

Bei dieser ADSL-Variante wird der ADSL-Anschluss parallel zu einem analogen Telefonanschluss auf ein und derselben Zweidrahtleitung betrieben. Das von analogen Anschlssen (POTS - Plain Old Telephony Service) genutzte Frequenzspektrum weicht von ISDN ab. Daher differiert auch das von ADSL over POTS und ADSL over ISDN genutzte Frequenzspektrum.

ADSL over POTS wird in der Schweiz kaum verwendet, denn das ISDN-Frequenzspektrum enthהlt auch die von der analogen Telefonie genutzten Frequenzen. Damit eignet sich ADSL over ISDN ebenso fr den parallelen Betrieb von analogen Anschlssen. Lediglich in Netzen, in denen keine ISDN-Technologie verwendet wird, ist der Einsatz von ADSL over POTS sinnvoll.
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ADSL-Controller Ein ADSL-Controller ist eine elektronische Baugruppe, die einem PC den Zugriff auf einen ADSL-Anschluss gestattet. ADSL-Controller sind entweder auf internen ADSL-Karten (fr den PCI-Bus) oder in externen ADSL-Modems (mit USB- oder Ethernet-Anschluss) verbaut.
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ADSL-Datenpuffer Bei ADSL-Verbindungen unterscheidet man zwei bertragungsverfahren, die mit unterschiedlichen Methoden der Datenpufferung arbeiten: Interleaved Path und Fast Path.

Beim bertragungsverfahren Interleaved Path werden die Daten mehrerer aufeinander folgender Datenblצcke untereinander verwrfelt und auf diese Weise ineinander verschrהnkt (Interleaving). Daten, die ursprnglich in einem Datenblock lagen, werden so auf mehrere Datenblצcke verteilt. Der Empfהnger bringt die Daten wieder in die korrekte Reihenfolge. Dieses bertragungsverfahren ermצglicht bei kurzzeitigen bertragungsstצrungen Fehlerkorrekturen und kommt sehr hהufig zum Einsatz. Interleaving erhצht zwar die Zuverlהssigkeit der Datenbertragung, verlהngert allerdings die bertragungsdauer der Datenpakete sprbar.

Das bertragungsverfahren Fast Path hingegen schickt die Datenblצcke in der ursprnglichen Reihenfolge ab. Ein bestimmter Datenblock erreicht den Empfהnger schneller, da das Umsortieren entfהllt und die aufeinander folgenden Daten nicht mehr ber den gesamten Datenstrom verteilt sind. Der Vorteil von Fast Path liegt daher in den krzeren Ping-Zeiten. Kurze Ping-Zeiten sind vor allem fr Online-Spieler von Vorteil, da sie schnellere Reaktionen ermצglichen.

Beide bertragungsverfahren setzen herkצmmliche Fehlerkorrekturverfahren ein und sind daher recht fehlerrobust und entsprechend stabil im Alltagsbetrieb. Fast Path unterscheidet sich vom bertragungsverfahren Interleaved Path lediglich durch den Verzicht auf Interleaving, also die zusהtzliche Sicherung gegen Stצrimpulse.
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ADSL-Reichweiten Auf ein und derselben Leitung ist die Reichweite eines ADSL-Signals deutlich geringer als die eines Signals der analogen oder der digitalen Telefonie (POTS bzw. ISDN). Generell ist das Signaldהmpfungsverhalten von elektrischen Leitern abhהngig von der Kabellהnge, vom verwendeten Querschnitt der Adern und von der Frequenz des zu bermittelnden Signals. Je geringer der Querschnitt der Adern und desto hצher die Frequenz des zu bermittelnden Signals ist, desto hצher fהllt auch die Signaldהmpfung aus. Die Verlegung der Kupferkabel in Bndeln von mehreren hundert Doppeladern verursacht auerdem eine hohe Fehleranfהlligkeit durch bersprecheffekte. Diese bersprecheffekte fhren zu einem Stצranteil im Nutzsignal, der auch als Rauschen bezeichnet wird.

Fr die Verwertbarkeit des Nutzsignals beim Endkunden ist es notwendig, dass das Signal ber einem bestimmten Pegel liegt. Der Nutzanteil des empfangenen Signals muss auerdem vom Rauschen noch unterscheidbar sein. Dazu muss der Pegel des Nutzsignals um einen bestimmten Wert hצher sein als der des Rauschens, man spricht daher vom Signal-Rausch-Abstand. Da die bersprecheffekte mit den Frequenzen und dem Signalpegel steigen, ist sowohl der Signalpegel als auch die Anzahl der fr ADSL genutzten Doppeladern in einem Kabelstrang begrenzt. Die maximale Entfernung zwischen Ortsvermittlungsstelle und Teilnehmer darf in Abhהngigkeit von der Datenrate daher 1 bis 5 km nicht berschreiten.
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ADSL2 Nachfolgestandard von ADSL

ADSL2, auch mit ADSL 2nd Generation bezeichnet, wurde im Mהrz 2003 als Nachfolgestandard von ADSL verabschiedet. Gleichzeitig konnte mit ADSL2plus (bzw. ADSL2+) auch eine ADSL2-Variante verabschiedet werden, die ber die bei ADSL2 schon erreichten Fortschritte zum Teil nochmals deutlich hinausgeht.

ADSL2 bietet gegenber der ersten ADSL-Generation vor allem Optimierungen, die bewirken, dass damit auch solche Anschlsse mit ADSL versorgt werden kצnnen, die sich bei ADSL v1.0 noch knapp auerhalb des Versorgungsbereiches einer Vermittlungsstelle befanden. Durch die mit 200 Metern auf den ersten Blick zwar nur unwesentlich erhצhte Reichweite kann der Abdeckungsbereich einer Vermittlungsstelle nicht unerheblich ausgeweitet werden.

ADSL2 ist auch erheblich robuster als ADSL v1.0, da es bei Stצrungen einzelner Trהgerfrequenzen diese einfach temporהr abschalten kann (32 Trהger kצnnen fr den Upstream und 190 Trהger fr den Downstream verwendet werden). Bei ADSL v1.0 ist dies nicht mצglich - hier kommt es statt dessen zum Verlust der ADSL-Synchronisation mit der Folge, dass die Verbindung - beginnend mit der erneuten ADSL-Synchronisation zum DSLAM in der Vermittlungsstelle - vollstהndig neu ausgehandelt werden muss. Dagegen vermeidet ADSL2 Synchronisationsverluste und nimmt dafr lieber vorbergehende Einschrהnkungen bezglich der nutzbaren Bandbreite in Kauf.

ADSL2 bietet zudem mit maximal 12 MBit/s im Downstream eine gegenber ADSL v1.0 sprbar erhצhte Bandbreite und dies ohne wie bei ADSL2plus den genutzten Frequenzbereich auszuweiten. ADSL2plus kann dagegen durch die Ausweitung des fr den Downstream genutzten Frequenzbereiches bei der Bandbreite nochmals erheblich auf maximal 24 MBit/s zulegen.

Die beiden Standards ADSL2 und ADSL2plus sind vollstהndig abwהrtskompatibel, d.h. Endgerהte gemה ADSL v1.0 kצnnen auch an ADSL2-Anschlssen betrieben werden, ohne jedoch die Vorteile von ADSL2 nutzen zu kצnnen.
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ADSL2+ siehe ADSL2plus
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ADSL2plus Nachfolgestandard von ADSL

ADSL2plus (bzw. ADSL2+) ist Teil des im Mהrz 2003 als Nachfolgestandard von ADSL verabschiedeten ADSL2-Standards. ADSL2plus geht dabei ber die bei ADSL2 schon erreichten Fortschritte zum Teil nochmals deutlich hinaus.

Neben den Optimierungen von ADSL2 bezglich der Robustheit und Reichweite bietet ADSL2plus eine Verdopplung des fr den Downstream genutzten Frequenzbereiches und damit auch eine Verdopplung der maximal erreichbaren Bandbreite im Downstream auf 24 MBit/s, von 12 MBit/s bei ADSL2. Wהhrend ADSL und ADSL2 insgesamt fr ADSL-Signalanteil den Frequenzbereich zwischen 138 und 1.104 kHz nutzen - davon den Bereich zwischen 276 und 1.104 kHz fr den Downstream, kann ADSL2plus fr den Downstream auf den Frequenzbereich zwischen 276 und 2.208 kHz zurckgreifen.

ADSL2plus bietet genauso wie ADSL2 die Mצglichkeit mehrere Doppeladern auf ATM-Ebene so zu bndeln, dass diese fr alle Protokollschichten letztlich eine einzige ADSL-Verbindung darstellen. Durch diese als Bonding bezeichnete Technik kann die Bandbreite nochmals erheblich ausgeweitet werden. Wie auch der Standard ADSL2 ist dessen Verwandter ADSL2plus vollstהndig abwהrtskompatibel, d.h. Endgerהte gemה ADSL v1.0 und Endgerהte gemה ADSL2 kצnnen auch an ADSL2plus-Anschlssen betrieben werden, ohne jedoch die Vorteile von ADSL2 bzw. ADSL2plus nutzen zu kצnnen.
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Aktiver ISDN-Controller siehe ISDN-Controller
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Amtsholung Die Amtsholung ist eine Ziffer, die innerhalb einer TK-Anlage vorgewהhlt werden muss, um eine Amtsleitung zu bekommen. In den meisten Fהllen ist dies die <0>.

Fr Nebenstellen, von denen primהr externe Gegenstellen angewהhlt werden, kann in vielen TK-Anlagen eine automatische (bzw. spontane) Amtsholung konfiguriert werden. Damit erbrigt sich das manuelle Vorwהhlen der Amtsholung. Allerdings gestaltet sich dann die interne Anwahl einer anderen Nebenstelle der TK-Anlage komplizierter oder sie ist von dieser Nebenstelle aus nicht mehr mצglich.
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Anklopfen ISDN-Leistungsmerkmal

Ist die Verwendung dieses Leistungsmerkmals fr ein ISDN-Endgerהt aktiviert, wird dem Teilnehmer wהhrend eines Gesprהchs ein weiterer ankommender Ruf durch eine kurze Tonfolge (Anklopfen) signalisiert.

Der Teilnehmer kann den Ruf entweder annehmen, ignorieren oder abweisen. Bei der Annahme ist es wahlweise mצglich das bestehende Gesprהch zu halten oder zu beenden. Bei Weiterbestehen des ersten Gesprהchs kann der Teilnehmer ber die Makeln-Funktion je nach Bedarf zwischen den beiden Gesprהchspartnern wechseln - alternativ ist das Zusammenschalten der beiden Gesprהche zu einer Dreierkonferenz mצglich.
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Anklopfschutz Die Aktivierung des Anklopfschutzes verhindert an einem ISDN-Endgerהt oder an der Nebenstelle einer TK-Anlage die Nutzung des ISDN-Leistungsmerkmals Anklopfen. Dadurch kצnnen wichtige Telefonate vor Anklopfgerהuschen geschtzt werden.
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Anklopfschutz Die Aktivierung des Anklopfschutzes verhindert an einem ISDN-Endgerהt oder an der Nebenstelle einer TK-Anlage die Nutzung des ISDN-Leistungsmerkmals Anklopfen. Dadurch kצnnen wichtige Telefonate vor Anklopfgerהuschen geschtzt werden.
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Anlagenanschluss Ein Anlagenanschluss ist ein ISDN-Anschluss, der fr mittlere und groe Unternehmen ausgelegt ist. Er ist in Punkt-zu-Punkt-Konfiguration ausgefhrt, das heit, es kann nur ein ISDN-Endgerהt - meist eine TK-Anlage - angeschlossen werden. Alle weiteren am Anschluss befindlichen Endgerהte mssen an der TK-Anlage betrieben werden. Die maximale Anzahl der anschliebaren Endgerהte wird durch die Kapazitהt der TK-Anlage bestimmt.

Das wichtigste Leistungsmerkmal des Anlagenanschlusses ist die Durchwahl. Sie bietet die Mצglichkeit, gezielt eine Nebenstelle von auen anzuwהhlen. Dem Anschluss ist dazu eine drei- bis fnfstellige Rufnummer zugeordnet sowie ein Block von zwei- bis fnfstelligen Durchwahlnummern.

Der Anlagenanschluss wird als Basis- und als Primהrmultiplexanschluss angeboten. Je nach Ausfhrung stehen am Anschluss zwei oder dreiig B-Kanהle zur Verfgung. Durch Zusammenschaltung mehrerer gleichartiger Anlagenanschlsse kann die Anzahl der gleichzeitig mצglichen externen Verbindungen entsprechend erhצht werden. Alle Anschlsse erhalten dabei dieselbe Basisrufnummer - dadurch bleibt das Rufnummernsystem des Anschlusses berschaubar. Am Anlagenanschluss sind mindestens zehn Durchwahlnummern verfgbar. Die Anzahl der Durchwahlnummern kann auf Wunsch erhצht werden.
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Anlagensoftware Die Anlagensoftware (engl. firmware) ist in programmierbaren Bausteinen innerhalb der TK-Anlage gespeichert. Durch die Mצglichkeit die Anlagensoftware per Computer jederzeit zu aktualisieren, kann der Hersteller flexibel auf neue Anforderungen der Einsatzumgebung reagieren, neue Funktionen auf Kundenwunsch integrieren sowie erst nach der Produktion entdeckte Fehler beseitigen.

Innerhalb des Firmware-Bausteins ist zudem meist ein Bereich fr benutzerdefinierte Daten enthalten. Damit kann der Anwender seine Einstellungen dauerhaft in der Anlage speichern und diese somit unabhהngig vom Computer mit diesen Einstellungen betreiben. Zu solchen benutzerdefinierten Daten gehצren z.B. die Rufnummernkonfiguration, die Daten fr eine LCR-Funktion oder benutzerdefinierte Rufnummernsperren. In Anlagen mit Routerfunktionen enthהlt der Firmware-Baustein auerdem die Informationen fr die Interneteinwahl.

Moderne programmierbare Bausteine sind nicht flchtig, d.h. sie behalten ihre Informationen auch nach einem lהngeren Stromausfall.
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Anrufweiterschaltung im Amt ISDN-Leistungsmerkmal; engl. Call Forwarding (CF)

Die Anrufweiterschaltung im Amt (AWS) ermצglicht das Weiterleiten eines einkommenden Rufes auf eine vom Teilnehmer gewnschte Zielrufnummer. Eine Anrufweiterschaltung ist nicht fr ein bestimmtes Endgerהt, sondern nur fr eine bestimmte Rufnummer (MSN) aktivierbar. Es sind mehrere Anrufweiterschaltungen unterschiedlichen Typs fr eine einzelne MSN mצglich. Ebenso kצnnen fr verschiedene MSNs gleichzeitig Anrufweiterschaltungen aktiv sein. Es werden drei Typen von Anrufweiterschaltungen unterschieden:

- Anrufweiterschaltung sofort (CFU) - Anrufweiterschaltung bei Besetzt (CFB) - Anrufweiterschaltung bei Nichtmelden - nach 20 Sekunden (CFNR)

Die Anrufweiterschaltung wird nach Aktivierung durch den Teilnehmer in die Vermittlungsstelle bermittelt und dort unabhהngig von den Endgerהten gespeichert. Eine aktivierte Anrufweiterschaltung sofort setzt andere Weiterschaltungen auer Kraft. Der Ruf wird von der Vermittlungsstelle sofort auf die hinterlegte Zielrufnummer weitergeleitet, ohne dass der eigene Anschluss kontaktiert wird. Bei einer AWS bei Besetzt oder Nichtmelden wird dagegen erst der eigene Anschluss kontaktiert. Diese Anrufweiterschaltungen sind daher unwirksam, wenn das auf die Rufnummer reagierende Gerהt nicht betriebsbereit ist. Der Ruf wird daraufhin von der Vermittlungsstelle abgebrochen und dem Anrufer wird ein Fehler beim Verbindungsaufbau signalisiert.

Bei einer Anrufweiterschaltung zahlt der Anrufende die Verbindungsgebhren bis zum Angerufenen, die Gebhren fr die Weiterschaltung trהgt der Inhaber des weiterleitenden Anschlusses.

Mit dem ISDN-Leistungsmerkmal CD (Call Deflection, dt. Anrufweiterschaltung durch den Angerufenen in der Rufphase) existiert eine weitere Mצglichkeit der Anrufweiterschaltung.
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AOC-D Abkrzung fr Advice of Charge, Charging Information During the Call (dt. bermittlung der Tarifinformationen wהhrend einer Verbindung); ISDN-Leistungsmerkmal

Damit ein ISDN-Telefon schon wהhrend eines Gesprהchs die fr die aktuelle Verbindung bisher angefallenen Entgelte im Display anzeigen kann, muss das ISDN-Leistungsmerkmal AOC-D am ISDN-Anschluss vorhanden sein. bermittelt werden allerdings nicht die Kosten, sondern die bisher verbrauchten Tarifeinheiten. Der Multiplikator - also die Kosten einer Tarifeinheit - wird direkt am Endgerהt eingestellt. Bei Tarifen, in denen die Kosten je Tarifeinheit variabel sind, erhהlt der Teilnehmer durch die feste Vorgabe der Kosten je Einheit am Endgerהt unzutreffende Gesamtkosten angezeigt. Fr solche Tarife ist einzig das ISDN-Leistungsmerkmal AOC-S geeignet.

AOC-D entspricht funktional dem 16 KHz-Gebhrenimpuls aus dem analogen Telefonnetz. Damit analoge Endgerהte die Tarifinformationen an einem ISDN-Anschluss ebenfalls anzeigen kצnnen, muss dieses ISDN-Leistungsmerkmal zugeschaltet sein. Auerdem ist es notwendig, dass die TK-Anlage die digitalen Tarifinformationen in den analogen 16 KHz-Gebhrenimpuls umwandelt. Vor allem bei kleineren TK-Anlagen ist diese Funktionalitהt nur selten anzutreffen.
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AOC-E Abkrzung fr Advice of Charge, Charging Information at the End of the Call (dt. bermittlung der Tarifinformationen am Ende einer Verbindung); ISDN-Leistungsmerkmal

Damit ein ISDN-Telefon am Ende eines Gesprהchs die fr die aktuelle Verbindung angefallenen Entgelte im Display anzeigen kann, muss das ISDN-Leistungsmerkmal AOC-E am ISDN-Anschluss vorhanden sein. Fr die Anzeige der Tarifinformationen schon wהhrend der Verbindung ist dagegen das ISDN-Leistungsmerkmal AOC-D notwendig. bermittelt werden bei AOC-E nicht die Kosten, sondern die Summe der wהhrend der Verbindung angefallenen Tarifeinheiten. Der Multiplikator - also die Kosten einer Tarifeinheit - wird direkt am Endgerהt eingestellt. Bei Tarifen, in denen die Kosten je Tarifeinheit variabel sind, erhהlt der Teilnehmer durch die feste Vorgabe der Kosten je Einheit am Endgerהt unzutreffende Gesamtkosten angezeigt. Fr solche Tarife ist einzig das ISDN-Leistungsmerkmal AOC-S geeignet.

Wהhrend ISDN-Telefone die Tarifinformationen AOC-D und AOC-E gleichermaen auswerten kצnnen, benצtigen die meisten TK-Anlagen fr das Erfassen der angefallenen Verbindungsentgelte die Tarifinformationen, die ber AOC-E bermittelt werden. Analoge Telefone benצtigen dagegen AOC-D, da sie nur wהhrend eines Gesprהches Verbindungsentgelte anzeigen kצnnen.
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AOC-S Abkrzung fr Advice of Charge: Charging Information at Call Setup Time (dt. bermittlung der Tarifinformationen vor, wהhrend oder am Ende einer Verbindung); ISDN-Leistungsmerkmal

Das ISDN-Leistungsmerkmal AOC-S bietet wesentlich detailliertere Tarifinformationen als die Leistungsmerkmale AOC-D und AOC-E. Schon zu Beginn der Verbindung werden dem ISDN-Endgerהt genaue Informationen zu den voraussichtlichen Kosten der aktuellen Verbindung bermittelt. Die Vermittlungsstelle bermittelt dazu den Multiplikator je Tarifeinheit, sowie den Wert fr die Dauer einer Tarifeinheit. Sowohl der Multiplikator als auch die Dauer kצnnen im Verlaufe einer Verbindung variieren. Damit kצnnen Endgerהte auch bei variablen Tarifen, bei denen die Kosten je Einheit im Gesprהchsverlauf sinken, korrekte Verbindungsentgelte angezeigen.

Das Leistungsmerkmal AOC-S ist derzeit nur in wenigen ISDN-Netzen verfgbar. Hinzu kommt, dass nur wenige der aktuell verfgbaren ISDN-Endgerהte dafr ausgelegt sind.
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Authentifizierung siehe Benutzeranmeldung
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Automatische Amtsholung siehe Amtsholung
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AVRCP Abkrzung fr Audio Video Remote Control Profile; Bluetooth-Profil

AVRCP ist ein Bluetooth-Profil, dass es ermצglicht mobile Bluetooth-Gerהte als Fernbedienung fr Audio- oder Videogerהte einzusetzen. Es sind nicht nur einfache Fernbedienungen mit Bluetooth-Schnittstelle denkbar, sondern auch PCs, Handys oder Organizer kצnnen via AVRCP-Profil als Fernbedienung verwendet werden.

Es existieren zwei unterschiedliche Rollen innerhalb dieses Bluetooth-Profils - ein Gerהt bernimmt die Rolle des Senders und das andere Gerהt die Rolle des Empfהngers. Die Rolle des Senders wird mit dem Krzel AVRCP-CT (Controller) bezeichnet, die des Empfהngers mit AVRCP-TG (Target, dt. Ziel).
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AWS Abkrzung fr Anrufweiterschaltung
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B-Kanal Abkrzung fr Basiskanal (engl. Bearer Channel); Nutzdatenkanal im ISDN

Im ISDN kann ber jeden B-Kanal eine physikalische ISDN-Verbindung zur digitalen bermittlung der Nutzdaten (Sprache, Fax, Daten) mit einer maximalen bertragungsgeschwindigkeit von 64 kBit/s hergestellt werden. Es handelt sich dabei um symmetrische Verbindungen, d.h. die maximale bertragungsgeschwindigkeit steht fr beide bertragungsrichtungen (Upstream und Downstream) zur Verfgung. Im Gegensatz zu ADSL reduziert eine Teilauslastung in einer Richtung die bertragungsgeschwindigkeit der Gegenrichtung um den Wert der Teilauslastung.

Je nach ISDN-Anschluss stehen dem ISDN-Teilnehmer unterschiedlich viele B-Kanהle zur Verfgung. Wהhrend der Basisanschluss (BRI) ber zwei B-Kanהle verfgt, sind es beim Primהrmultiplexanschluss (PRI) dreiig B-Kanהle.

Zusהtzlich besitzt jeder ISDN-Anschluss einen Steuerkanal (D-Kanal) zur bertragung der Steuer- und Signalisierungsdaten des ISDN-Vermittlungsprotokolls (D-Kanal-Protokoll).
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Bandbreite Die Bandbreite bezeichnet die Differenz zwischen der hצchsten und der niedrigsten Frequenz, die in einem Frequenzspektrum eines Signals enthalten ist. Es handelt sich um eine analoge Kenngrצe, die in Hz angegeben wird. Der Begriff wird auerdem verwendet, um die bertragungskapazitהt eines Verbindungskanals zu beschreiben.

Die Bandbreite lהsst keinen unmittelbaren Rckschluss bezglich der bertragungsrate eines Signals zu, da diese auer von der Bandbreite ganz mageblich von der verwendeten Kanalkodierung begrenzt wird. Die Kanalkodierung beschreibt die Verfahren, die die zu bermittelnden Signale an den physikalischen Kanal anpasst. Dazu gehצren das Modulationsverfahren und das eingesetzte Fehlerschutzverfahren. Je gestצrter ein bertragungskanal ist, desto robuster sind die eingesetzten Modulations- und Fehlerschutzverfahren - je robuster diese Verfahren gewהhlt werden, desto geringer ist die mצgliche bertragungsrate innerhalb einer bestimmten Bandbreite.
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Basisanschluss Der Basisanschluss ist ein ISDN-Anschluss, der fr private Nutzer und fr kleinere Unternehmen ausgelegt ist. Er verfgt ber zwei Nutzkanהle (B-Kanהle) mit einer bertragungskapazitהt von jeweils 64 kBit/s und einen Steuerkanal (D-Kanal) mit 16 kBit/s. Der Basisanschluss wird als Mehrgerהte- oder als Anlagenanschluss angeboten. Durch Zusammenschalten mehrerer Anlagenanschlsse kצnnen auch an einem Basisanschluss mehr als zwei externe Verbindungen gleichzeitig aufgebaut werden.

Am Anlagenanschluss kann lediglich ein ISDN-Endgerהt - sinnvollerweise eine TK-Anlage - angeschlossen werden, am Mehrgerהteanschluss hingegen bis zu acht ISDN-Endgerהte. Dafr bietet der Anlagenanschluss einen zusammenhהngenden Rufnummernblock, der auf Wunsch auch mehr als zehn Rufnummern beinhalten kann. Einem Mehrgerהteanschluss lassen sich dagegen maximal zehn Rufnummern zuordnen. Die meisten ISDN-Anschlsse sind als Mehrgerהteanschluss ausgefhrt.
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Basiskanal siehe B-Kanal
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BBAE Abkrzung fr Breitband-Anschlusseinheit (engl. Broadband Access Equipment)

Der BBAE bildet auf der Seite des Teilnehmeranschlusses den physikalischen Abschluss einer breitbandig genutzten Anschlussleitung. Er trennt das Anbieternetz von der Anschlussverkabelung beim Teilnehmer und bereitet die Signale fr die bermittlung ber den jeweiligen Verbindungsabschnitt auf.

Bei ADSL-Anschlssen beinhaltet der BBAE meist auch den Splitter, der das Breitband- und Schmalbandsignal voneinander trennt bzw. wieder zusammenfhrt.
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Benutzeranmeldung auch Authentifizierung oder Echtheitsbestהtigung

Die Benutzeranmeldung ist ein Vorgang, bei dem die Zugangsberechtigung eines Anwenders zu einem Dienstangebot anhand seiner Zugangsdaten geprft wird. Zugangsberechtigungen werden in sehr vielen Anwendungsbereichen der Computertechnik geprft.

Die gelהufigsten Anmeldeprozesse finden bei der Anmeldung am Betriebssystem bzw. im lokalen Netzwerk, bei der Interneteinwahl, beim E-Mailabruf und hהufig auch beim E-Mail-Versand statt. Eine Prfung der Zutrittsberechtigung erfolgt beispielsweise auch bei der sicheren Kopplung von Bluetooth-Gerהten.
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Besetzt bei Besetzt siehe Ruf abweisen bei Besetzt
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Betrieb an einer Nebenstelle Die Einstellungsoption "Betrieb an einer Nebenstelle" aktiviert eine automatische Amtsholung fr Endgerהte, die an einer TK-Anlage betrieben werden.

Daneben existiert meist auch die Option, dem Gerהt die Ziffer fr die Amtsholung per Konfigurationsmen mitzuteilen. Wenn dies nicht mצglich ist, verwendet das Gerהt bzw. die Software die meist in TK-Anlagen verwendete Amtsholung <0>.

Ist in der TK-Anlage jedoch gleichfalls die automatische Amtsholung aktiviert, so kommt es nach Aktivierung der Option am Endgerהt zu Fehlern beim Verbindungsaufbau, da die Amtsholung doppelt gewהhlt wird.
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BIP Abkrzung fr Basic Imaging Profile; Bluetooth-Profil

BIP ist ein Bluetooth-Profil, dass die bertragung von Bildern im JPEG-Format ermצglicht. Durch Verwendung dieses Profils kצnnen z.B. von digitalen Kameras Bilder auf PCs oder Drucker bertragen werden.

Es existieren sechs unterschiedliche Rollen innerhalb dieses Bluetooth-Profils. Verwendet eine Digitalkamera die Rolle BIP-ImagePush (dt. Bilder versenden), kann sie die bertragung von Bildern zum Speichern auf einer Bluetooth-Gegenstelle aktiv steuern. Soll die Bluetooth-Gegenstelle hingegen die bertragung selbst steuern, muss sie die Rolle BIP-ImagePull (dt. Bilder anfordern) verwenden. Eine weitere Mצglichkeit Bilder zur Speicherung an ein anderes Gerהt zu bermitteln, bietet der Modus BIP-AutoArchive. Durch Verwendung dieser Rolle kann eine Kamera die automatische Archivierung von Bildern durch eine Gegenstelle veranlassen.

Zur Steuerung der Bildausgabe auf einen Drucker eignet sich wiederum der Modus BIP-AdvImagePrint (Advanced Image Print, dt. erweiterter Druckmodus fr Bilder). Die Ausgabe von Bildern auf ein Anzeigegerהt erfolgt hingegen im Modus BIP-RemMonitor (Remote Monitor, dt. fernsteuern eines Monitors). Der Modus BIP-RemCam (Remote Camera, fernsteuern einer Kamera) gestattet das ferngesteuerte Auslצsen einer Digitalkamera durch ein anderes Bluetooth-Gerהt.
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Bluetooth Bluetooth ist ein offener industrieller Funkstandard. Seine Entwicklung geht auf eine Anregung der schwedischen Firma Ericsson zurck. Ziel war die Schaffung eines lizenzfreien Funkverfahrens fr den Nahbereich zur kabellosen Sprach- und Datenkommunikation zwischen elektronischen Gerהten von verschiedenen Herstellern. Gemeinsam mit anderen Firmen aus den Bereichen Telekommunikation, Datenverarbeitung, Gerהte- und Fahrzeughersteller grndete Ericsson 1998 die Bluetooth Special Interest Group (SIG). Heute gehצren der SIG mehrere tausend Unternehmen aus der ganzen Welt an.

Bluetooth-Module verfgen ber eine sehr geringe und kompakte Baugrצe sowie einen sehr geringen Stromverbrauch und sind daher auch in Kleingerהten wie Handys und PDAs einsetzbar. In kurzer Zeit hat die Bluetooth-Technologie Eingang in vielen verschiedenen Gerהtetypen gefunden. So kצnnen ber Bluetooth heute u.a. Handys, Headsets, Notebooks und PCs, PDAs, Digitalkameras und Telefone untereinander Daten austauschen. ber Bluetooth-Access-Points fr den ISDN- oder den DSL-Zugang kצnnen diese Gerהte zu geringen Kosten Zugang zum Internet erlangen.

Der Name „Bluetooth“ stammt vom Wikingerkצnig Harald Gormsen Blוtand. Er vereinigte im zehnten Jahrhundert Dהnemark und Norwegen und hatte den Spitznamen „Blauzahn“ (englisch: bluetooth). Da dieses Funksystem die unterschiedlichsten Informations-, Datenverarbeitungs- und Mobilfunkgerהte miteinander verknpft und somit dem Beispiel des Wikingerkצnigs folgt, erhielt die neue Funktechnologie den Namen Bluetooth.
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Bluetooth- Energiesparmodi Bluetooth kennt drei verschiedene Energiesparmodi. Diese Modi werden als Sniff-, Hold- bzw. Park-Modus bezeichnet. Im Sniff-Modus nimmt ein Slave nur innerhalb bestimmter aufeinanderfolgender Aktivitהtsphasen vom Master Pakete entgegen. Das Zeitintervall zwischen diesen immer wiederkehrenden Aktivitהtsphasen wird vom Anwender festgelegt. Im Halte-Modus nimmt der Slave dagegen bis zu einer bestimmten zuvor gemeinsam vereinbarten Zielzeit keinerlei Pakete mehr entgegen. Danach verlהsst der Slave den Haltemodus wieder. Den geringsten Stromverbrauch weist ein Bluetooth-Gerהt im Park-Modus auf. In diesem Modus sendet ein Slave keinerlei Daten mehr, bis er diesen Modus wieder verlהsst. Alle drei Modi kann der Slave auf eigenen Wunsch einnehmen. Der Park-Modus kann vom Master auch angeordnet werden.

Neben diesen drei Energiesparmodi existieren bei Bluetooth weitere Strategien um den Stromverbrauch zu reduzieren. Diese Strategien betreffen die Sichtbarkeit und die Kontaktierbarkeit eines Bluetooth-Gerהtes. Die Sichtbarkeit eines Gerהtes wird durch sein Verhalten gegenber Inquiry-Anfragen festgelegt - die Kontaktierbarkeit dagegen im Verhalten gegenber der Paging-Prozedur.
Darber hinaus geht Bluetooth mit seiner Sendeleistung sehr sparsam um. Mittels Sendeleistungsregelung (Power Control) wird sie im Betrieb auf die jeweils tatsהchlich benצtigte Leistung - im Einzelfall sogar von 100 mW auf unter 1 mW - reduziert.
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Bluetooth- Funkstandard Bluetooth arbeitet auf lizenzfreien ISM-Frequenzen zwischen 2,402 und 2,480 GHz. Es stehen 79 je 1 MHz breite Kanהle zu Verfgung. Fr eine mצglichst sichere und stצrungsfreie bertragung der Daten sorgt eine Verschlsselung und die bermittlung der Pakete ber jeweils einen der nach dem Frequenzsprungverfahren ausgewהhlten Kanהle. Aus dem verwendeten Zeittakt von 0,625 Millisekunden fr den Wechsel des Kanals resultieren rund 1600 Frequenzsprnge pro Sekunde.

Bluetooth gestattet die Bildung von Ad-hoc-Netzwerken. Diese Ad-hoc-Netzwerke werden in Kleinstfunkzellen (Piconetzen) organisiert. Ein Bluetooth-Gerהt kann mehreren Piconetzen angehצren. bernimmt ein Gerהt dabei eine Brckenfunktion, so wird der so gebildete Zusammenschluss zweier Piconetze als Scatternetz bezeichnet.

Jedes Piconetz verwendet eine einmalige Frequenzwechsel-Sequenz, die auf der Bluetooth-Adresse des koordinierenden Gerהtes (Master) beruht. Die Kommunikation erfolgt paketorientiert. Der Master bermittelt in jedem Zeittakt ein Datenpaket an einen bestimmten Slave (nichtkoordinierendes Gerהt). Dieser darf in dem darauf folgenden Zeittakt seinerseits ein Paket an den Master bermitteln. Der nהchste Zeitakt ist wieder fr den Master bestimmt. Er adressiert nun das nהchste Gerהt und stellt ihm damit den folgenden Zeittakt zur Verfgung. Auf diese Weise arbeitet der Master sukzessive alle Slaves des Piconetzes ab.
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Bluetooth- Kennwort Das Bluetooth-Kennwort (PIN) dient der berprfung der Zugangsberechtigung zu einem Piconetz. Die Eingabe ist allerdings nur dann notwendig, wenn das kontaktierte Gerהt in einem entsprechenden Bluetooth-Sicherheitsmodus arbeitet.

Sieht der Sicherheitsmodus die Prfung der Zugangsberechtigung vor, so findet bei der erstmaligen Anmeldung an einem bestimmten Bluetooth-Gerהt ein so genanntes Pairing (dt. Paarung) statt. Im Verlaufe dieser Prozedur wird ein Initialisierungsschlssel erzeugt, der sich aus einer צffentlichen Zufallszahl, einer Gerהteadresse und der PIN berechnet. Bei beiden Gerהte muss dazu die gleiche PIN eingegeben werden.

Die PIN verfgt ber eine Lהnge von maximal 16 Zeichen. Bei Gerהten ohne Tastatur ist die PIN fest vorgegeben, bei allen anderen sollte sie der Anwender הndern kצnnen. Zwei Bluetooth-Gerהte mit fest vorgegebenen voneinander abweichenden PINs kצnnen nicht gepaart werden.
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Bluetooth- Profile Durch die Untersttzung eines bestimmten Bluetooth-Profils zeigt ein Gerהt seine Fהhigkeiten bezglich der Bewהltigung einer bestimmten Aufgabe an - also seine Eignung fr einen bestimmten Anwendungsfall. Zur gemeinsamen Bewהltigung einer Aufgabe mssen zwei Bluetooth-Gerהte dasselbe Profil untersttzen. Auerdem muss das Rollenverhalten der beiden Gerהte bezglich eines Profils zueinander passen - d.h. ein Gerהt muss eine Aufgabe stellen und das andere die Aufgabe lצsen kצnnen. Bluetooth-Gerהte kצnnen ber die Profile gegenseitig ihre Fהhigkeiten erkennen und daher gezielt nach einem geeigneten Partner fr eine Aufgabenbewהltigung suchen.

Bluetooth-Gerהte setzen sich beim Aufbau einer Verbindung gegenseitig ber die jeweils untersttzten Profile in Kenntnis und teilen darber hinaus ihre Rollenzuordnung mit. Sowohl die Profile als auch die Rollenzuordnungen sind im Bluetooth-Standard festgelegt. Es existieren mittlerweile ca. 20 Bluetooth-Profile. Die Liste der im Bluetooth-Standard festgelegten Profile wird stהndig erweitert. Schon die vorhandenen Profile decken ein breites Anwendungsspektrum vom Drucken ber die Bildung von privaten Netzwerken bis zum Zugang zu ISDN oder DSL ab.
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Bluetooth- Protokolle Die Bluetooth-Protokolle stellen die Regelwerke dar, nach denen sich Bluetooth-Gerהte richten mssen, wenn sie miteinander kommunizieren wollen. Bluetooth-Protokolle legen fest, wie sich die Gerהte gegenseitig erkennen kצnnen, wie Verbindungen untereinander auf- und abgebaut und wie die Datenbertragungen gesteuert und gesichert werden.

Mit den Bluetooth-Protokollen CMPT (CAPI Message Control Protocol), BNEP (Bluetooth Network Encapsulation Protocol), RFCOMM (Serial Port Emulation), TCS (Telephony Control Specification) und SDP (Service Discovery Protocol) stehen insgesamt fnf solcher Regelwerke zur Verfgung. Jedes der Bluetooth-Profile verwendet eines dieser Protokolle zur Sicherung seiner Kommunikation. So verwendet das ISDN-Zugriffsprofil CIP die Regeln des Protokolls CMPT. Das Netzwerk-Profil PAN wiederum verwendet BNEP.V

Neben den genannten Bluetooth-Protokollen existieren noch einige so genannte adaptierte Protokolle - das sind Protokolle, die aus anderen Kommunikationsbereichen stammen und an die Bluetooth-Technologie angepasst wurden. Dazu zהhlt u.a. das Infrarot-Protokoll IrOBEX, das in der fr Bluetooth adaptierten Variante mit OBEX (Object Exchange Protocol) bezeichnet wird.
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Bluetooth- Reichweite Der Bluetooth-Standard definiert drei Leistungsklassen. Diese unterscheiden sich durch die Sendeleistung der Gerהte und damit durch die erzielbare Reichweite. Gerהte der hצchsten Leistungsklasse 1 verwenden eine maximale Sendeleistung von 100 mW und kצnnen bei Bestehen einer hindernisfreien Sichtverbindung zum Kommunikationspartner eine Mindestreichweite von 100 Metern erzielen. Unter idealen Bedingungen konnten bei Tests schon bis zu 400 Meter Reichweite gemessen werden. Die Bluetooth-Gerהte der Leistungsklassen 2 und 3 verbrauchen aufgrund der geringeren Sendeleistung von 2,5 bzw. 1 mW erheblich weniger Energie und erzielen unter den gleichen Bedingungen mit dieser Sendeleistung immerhin noch eine Mindestreichweite von 20 bzw. 10 Metern.

Die Zugehצrigkeit eines Gerהtes zu einer bestimmten Leistungsklasse schrהnkt seine Kommunikationsfהhigkeit mit Gerהten anderer Leistungsklassen in keiner Weise ein. Die kommunikationswilligen Gerהte mssen lediglich gegenseitig innerhalb ihrer Funkreichweite liegen. Sobald eine Verbindung zwischen den Gerהten zustande gekommen ist, kצnnen alle gemeinsam verfgbaren Bluetooth-Profile auch genutzt werden. Die Leistungsklassen sollen den Herstellern ermצglichen, den Energiebedarf der Bluetooth-Module an die Leistungsfהhigkeit ihrer Basisgerהte anzupassen. Durch die Einordnung in Leistungsklassen hat der Anwender zudem Kenntnis von der zu erwartenden Reichweite seines Gerהtes. Zur weiteren Senkung des Energieverbrauchs sind drei Energiesparmodi (Sniff-, Park- und Halte-Modus) und eine Sendeleistungsregelung (Power Control) spezifiziert.
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Bluetooth- Sicherheitsstufe Funknetze weisen im Vergleich zu drahtgebundenen Netzen eine geringere Abhצrsicherheit auf. Daher wurde bei der Spezifizierung des Bluetooth-Standards groen Wert auf eine mצglichst sichere Kommunikation gelegt. Grundsהtzlich weist jede Kommunikation zwischen Bluetooth-Gerהten schon durch das zum Einsatz kommende Frequenzsprungverfahren eine gewisse Abhצrsicherheit auf. Auerdem kann die Sichtbarkeit und Kontaktierbarkeit eines Bluetooth-Gerהtes ber die Festlegungen zum Verhalten gegenber Inquiry- und Paging-Anfragen eingeschrהnkt werden.

Darber hinaus definiert die Bluetooth-Spezifikation drei Sicherheitsstufen. In der ersten Sicherheitsstufe initiiert das Bluetooth-Gerהt selbst keine speziellen Sicherheitsmechanismen, reagiert aber auf Authentifizierungsanfragen anderer Gerהte. In der zweiten Sicherheitsstufe wird die Auswahl und die Nutzung von Sicherheitsmechanismen abhהngig vom Bluetooth-Gerהt und vom Dienst auf Anwendungsebene festgelegt. Das Gerהt leitet aber erst dann Sicherheitsprozeduren ein, wenn es eine Aufforderung zum Verbindungsaufbau erhalten hat. In der dritten Sicherheitsstufe ist generell eine Authentifizierung beim Verbindungsaufbau erforderlich. Die Verschlsselung der zu bertragenden Daten ist dagegen optional. Der Authentifizierungsvorgang erfolgt dabei immer mit einer 128 Bit-Verschlsselung. Die Nutzdaten kצnnen mit Schlssellהngen zwischen 8 und 128 Bit gesichert werden.
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Bluetooth- Verbindungsaufbau Zum Aufbau einer Verbindung zwischen zwei Bluetooth-Gerהten, muss ein dreistufiger Prozess des gegenseitigen Kennenlernens durchlaufen werden. Dieser Prozess beinhaltet die Phasen Inquiry (Suche nach kommunikationsbereiten Gerהten), Paging (Anforderung und Aufnahme einer Verbindung) und Pairing (Aushandlung der sicherheitsrelevanten Verbindungsparameter). Im Anschluss werden die gemeinsam genutzten Bluetooth-Profile ausgehandelt.

Die so gebildete Bluetooth-Kleinstfunkzelle wird als Piconetz bezeichnet.
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Bluetooth- bertragungsrate Bluetooth untersttzt sowohl asynchrone als auch synchrone bertragungen.

Der asynchrone Modus dient der weniger zeitkritischen bertragung von Daten. Hierbei kommt es nicht auf eine bertragung der Pakete in konstanten Zeitabstהnden an, sondern vielmehr auf ihre vollstהndige bermittlung. Fr die asynchrone bertragung steht ein Kanal zur Verfgung. Hierbei kצnnen maximal 433,9 kBit/s in beiden Richtungen bertragen werden. Neben diesem symmetrischen Betrieb kann die bertragung auch asymmetrisch mit maximal 723,2 kBit/s in der einen Richtung und 57,6 kBit/s in der anderen Richtung erfolgen. Dieser Betriebsmodus eignet sich hervorragend fr die Kopplung mit einem ADSL-Zugang, der symmetrische Betrieb besonders fr Netzwerkkopplungen.

Der synchrone Modus dient der bermittlung von zeitkritischen Sprachinformationen. Die Pakete werden in regelmהig aufeinanderfolgenden Zeitabstהnden bermittelt. Im Falles eines Verlustes wird ein Paket nicht erneut bermittelt, da dieses beim Empfהnger zu einem spהteren Zeitpunkt nicht mehr verwertbar ist - im Gegenteil kצnnte dadurch sogar ein stצrendes Rauschen erzeugt werden. Fr Sprachbertragungen stehen bis zu drei synchrone Kanהle zur Verfgung. Jeder von ihnen bietet mit einer symmetrischen bertragungskapazitהt von 64 kBit/s ISDN-Qualitהt.

Pakete von synchronen Verbindungen werden bevorzugt bertragen. Stehen weitere Kapazitהten zur Verfgung, so werden die Datenpakete der asynchronen Verbindung bercksichtigt.
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Bluetooth-Adresse Die Bluetooth-Adresse ist eine 48-Bit-Gerהteadresse. Jede Bluetooth-Adresse sollte weltweit nur einmal vergeben sein. ber sie kann ein Bluetooth-Gerהt eindeutig identifiziert und adressiert werden.
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Bluetooth-Profile - bersicht Abkrzung Bluetooth-Profilbezeichnung Anwendungsbereich

A2DP Advanced Audio Distribution Profile Audiobermittlung
AVRCP Audio Video Remote Control Profile Audio/Video Fernbedienung
BIP Basic Imaging Profile Bildbertragung
BPP Basic Printing Profile einfaches Drucken
CIP Common ISDN Access Profile ISDN ber CAPI
CTP Cordless Telephony Profile Schnurlos Telefonieren
DUN Dial-up Networking Profile Wהhlverbindung ins Internet
ESDP Extended Service Discovery Profile erweiterte Diensteerkennung
FAXP FAX Profile Faxen
FTP File Transfer Profile Dateibertragung
GAP Generic Access Profile Zugriffsregelung
GAVDP Generic AV Distribution Profile Audio-/Videobertragung
GOEP Generic Object Exchange Profile Objektaustausch
HCRP Hardcopy Cable Replacement Profile Druckanwendungen
Headset Headset Profile Headset-Sprachausgabe
HFP Hands Free Profile Telefonie im Auto
HID Human Interface Device Profile Eingaben
INTP Intercom Profile Sprechfunk
LAP LAN Access Profile
(in Bluetooth 1.2 nicht mehr enthalten) Netzwerkverbindung per PPP
OPP Object Push Profile Adress- & Terminaustausch
PAN Personal Area Networking Profile Netzwerkverbindung
SAP SIM Access Profile SIM Karten auslesen
SDAP Service Discovery Application Profile Auffinden von Gerהten
SPP Serial Port Profile Serielle bertragung
Sync Synchronisation Profile Datenabgleich
 
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BNEP Abkrzung fr Bluetooth Network Encapsulation Protocol; Bluetooth-Protokoll

Dieses Bluetooth-Protokoll definiert den einheitlichen Transport von Netzwerkpaketen ber eine Bluetooth-Verbindung. BNEP bernimmt in Bluetooth-Netzwerken bezglich des Internetprotokolls IP dieselbe Funktion, die in lokalen Netzwerken das Netzwerkprotokoll Ethernet ausbt.

Das Protokoll BNEP wird u.a. fr Verbindungen zwischen Bluetooth-Gerהten unter Verwendung des Bluetooth-Profils PAN benצtigt.
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BPP Abkrzung fr Basic Printing Profile; Bluetooth-Profil

BPP ist ein Bluetooth-Profil, dass einfache Druckdienste zur Verfgung stellt. Es ist fr das Ausdrucken von kurzen E-Mails und SMS-Nachrichten von mobilen Kleingerהten - z.B. Handys oder Organizer - konzipiert.

Es existieren zwei unterschiedliche Rollen innerhalb dieses Bluetooth-Profils - ein Gerהt bernimmt die Rolle des Druckers und das andere Gerהt die Rolle des Druckauftrag-Initiators. Die Rolle des Druckers wird mit dem Krzel BPP-Printer (dt. Drucker) bezeichnet, die des Druckauftrag-Initiators mit BPP-SenderDev (Sender Device, dt. Sendegerהt).

Mit dem Bluetooth-Profil HCRP existiert ein weiteres Profil fr Druckanwendungen, dass ber die Mצglichkeiten von BPP weit hinausreicht. Auerdem steht mit dem Profil BIP ein fr den Ausdruck von Bildern optimiertes Profil zur Verfgung.
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Breitband-PoP Der Breitband-PoP (Point of Presence) ist der Zugangspunkt vom Internet Service Provider fr Kunden die breitbandige Internetzugangstechnologien wie ADSL verwenden.
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Breitbandverbindung Internetverbindungen ber schnelle Anbindungen wie ADSL oder Cable werden als Breitbandverbindungen bezeichnet. Als wichtigste Kenngrצe einer Breitbandverbindung gilt die maximal nutzbare Bandbreite fr den Downstream. In der Schweiz werden Internetanbindungen mit bertragungsraten von mehr als 128 kBit/s fr den Downstream als Breitbandverbindungen bezeichnet.

In den USA werden dagegen auch Anbindungen mit 64 kBit/s als Breitbandverbindungen bezeichnet. Der Grund dafr ist, dass im Allgemeinen alle Verbindungen, die schneller als eine analoge Modemverbindung bzw. eine ISDN-Verbindung sind, als Breitbandverbindung bezeichnet werden. In den USA und einigen anderen Lהndern bietet ISDN aber lediglich eine bertragungsrate von 56 kBit/s und die Mצglichkeit einer Kanalbndelung ist bei ISDN-Zugהngen auf Basis der D-Kanal-Protokolle NI1 bzw. 5ESS nur sehr selten gegeben.
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Bridge dt. Brcke; Netzwerkkomponente

Durch eine Brcke kצnnen unabhהngige Netzwerke aneinander gekoppelt werden. So entsteht ein gemeinsames Netzwerk, dass in zwei Subnetze unterteilt ist. Die Brcke sorgt dafr, dass nur Datenpakete die Brcke passieren, die fr das jeweils andere Subnetz gedacht sind.

Hauptaufgabe der Brcke ist es, Netzwerke in Hinblick auf ihre Lהngenausdehnung und die maximal mצgliche Anzahl der teilnehmenden Netzwerkgerהte (z.B. PCs, Drucker) zu erweitern und den Datenverkehr in den einzelnen Subnetzen sinnvoll zu begrenzen. Hinzu kommt die Mצglichkeit, Netzwerke unterschiedlicher physikalischer Beschaffenheit (Twisted-Pair-Kabel, Lichtwellenleiter) miteinander zu verbinden.
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Bridging Mode siehe Einzelplatzbetrieb
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Browser dt. Betrachter

Mit einem Browser (auch Webbrowser genannt) kצnnen Internetseiten betrachtet werden. Ein Browser sorgt fr die Anforderung der Daten einer gewnschten Internetseite. Er interpretiert die eingetroffenen Daten und stellt sie nach grafischer Aufbereitung fr den Anwender bereit.
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Busy on Busy dt. Ruf abweisen bei Besetzt
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CAPI Abkrzung fr Common ISDN Application Programming Interface (dt. Allgemeine Schnittstelle fr die ISDN-Anwendungsprogrammierung)

ber die standardisierte Software-Schnittstelle CAPI, die normalerweise in Form eines Gerהtetreibers mit einer ISDN-Karte installiert wird, kann jede CAPI-fהhige ISDN-Software auf die Funktionen der ISDN-Hardware zugreifen, auch wenn beide nicht vom selben Hersteller sind.

Wichtige Eigenschaften der CAPI-Schnittstelle sind die Untersttzung mehrerer B-Kanהle fr Daten- und Sprachbertragung, die Verwendung des B-Kanal-Protokolls zur Verbindungssteuerung, die Untersttzung mehrerer logischer Verbindungen ber eine physikalische Verbindung sowie die Untersttzung mehrerer Anwendungen.
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CAPI im Netz Stellt ein Computer die ISDN-Schnittstelle CAPI zur gemeinsamen Nutzung in einem lokalen Netzwerk zur Verfgung, so spricht man von einer CAPI im Netz. Eine CAPI im Netz ermצglicht die gemeinsame Nutzung einer oder mehrerer ISDN-Karten eines Computers innerhalb eines lokalen Netzwerkes.

Alle PCs, die auf die CAPI im Netz zugreifen wollen, benצtigen dazu eine virtuelle CAPI. Greift nun eine beliebige ISDN-Anwendung auf eine virtuelle CAPI zu, so werden alle Zugriffe von dieser virtuellen CAPI auf die CAPI im Netz weitergeleitet. Die virtuelle CAPI agiert also als Stellvertreter der CAPI im Netz auf dem jeweiligen Client-PC. Fr die ISDN-Anwendungen bleibt dieser Vorgang verborgen.
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CAPI Port dt. CAPI-Zugang, CAPI-Anschluss, im Sinne von Brcke zur CAPI

Der CAPI Port ermצglicht die Nutzung von Anwendungsprogrammen, die fr den Betrieb mit analogen Modems entwickelt wurden. Damit auch הltere Microsoft-Betriebssysteme (Windows 95/98/Me/NT) bzw. Anwendungsprogramme, die ein analoges Modem erwarten, einen ISDN-Controller nutzen kצnnen, agiert der CAPI Port-Treiber als Vermittler zwischen der UNIMODEM-Schnittstelle (universelle Modemschnittstelle) von Windows und der ISDN-Anwendungsschnittstelle CAPI - er bildet sozusagen eine Brcke zwischen beiden.

Dazu werden durch den CAPI Port-Treiber eine Reihe virtueller Modems in das System eingetragen. Diese kצnnen mit Hilfe von AT-Befehlen (hardwarenahe Steuerbefehle fr Modems) flexibel an die Erfordernisse der verschiedenen Gegenstellen angepasst werden. Allerdings ist jedes der installierten virtuellen Modems schon fr einen bestimmten Anwendungsfall vorkonfiguriert (darunter Fax G3, analoges Modem, RAS, PPP, X.75). Fr die meisten Anwendungsfהlle entfהllt damit das manuelle Eingeben von AT-Befehlen durch den Anwender.
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CAPI SoftCompression Die Bezeichnung CAPI SoftCompression steht fr eine Datenkompression auf Basis des Protokolls X.75 und des Komprimierungsverfahrens V.42bis. Die Datenkompression findet dabei auf CAPI-Ebene, also auf dem ISDN-Controller selbst statt. CAPI SoftCompression steht beim ISDN-Dateitransfer fr die Protokolle IDtrans und Eurofile zur Verfgung. Die Verwendung der CAPI SoftCompression wird beim Verbindungsaufbau zwischen den beiden beteiligten Gegenstellen ausgehandelt. Beide ISDN-Controller mssen dieses Leistungsmerkmal untersttzen. Ist die Aushandlung erfolglos, so wird die Verbindung ohne diese Funktion aufgebaut.
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CAPI SoftFax G3 CAPI SoftFax G3 ist eine direkt in die CAPI integrierte Untersttzung fr den Faxstandard G3. CAPI SoftFax G3 wird ber den so genannten T.30-Befehlssatz umgesetzt.

Durch die SoftFax G3-Integration in die CAPI muss eine ISDN-Faxanwendung den Fax G3-Standard nicht selbst umsetzen. Durch Zurckgreifen auf die in der CAPI integrierte Fax G3-Untersttzung kann der Aufwand bei der Programmierung von ISDN-Anwendungen deutlich reduziert werden. Die Programme werden dadurch schlanker und verbrauchen weniger Rechenleistung.
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CCBS Abkrzung fr Completion of Calls to Busy Subscriber (dt. Rckruf bei Besetzt)
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CCNR Abkrzung fr Completion of Calls on No Reply (dt. Rckruf bei Nichtmelden)
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CD Abkrzung fr Call Deflection (dt. Anrufweiterschaltung durch den Angerufenen wהhrend der Rufphase); ISDN-Leistungsmerkmal.

Das ISDN-Leistungsmerkmal CD gestattet es einem Teilnehmer, erst wהhrend der Rufphase einer eingehenden Verbindung zu entscheiden, ob fr den jeweiligen Anrufer eine Anrufweiterschaltung eingeleitet werden soll. Dazu muss das Gesprהch nicht angenommen werden; die Anrufweiterschaltung erfolgt an eine wהhrend der Rufphase am Telefon eingegebene Zielrufnummer. Nach Aktivierung der Anrufweiterschaltung durch den Teilnehmer wird der Ruf ins Amt zurckgenommen und auf die Zielrufnummer umgeleitet.

Der Anrufende zahlt die Verbindungsgebhren bis zum Angerufenen, die Gebhren fr die Weiterschaltung trהgt der Inhaber des weiterleitenden Anschlusses.
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CF Abkrzung fr Call Forwarding (dt. Anrufweiterschaltung im Amt)
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CFB Abkrzung fr Call Forwarding Busy (dt. Anrufweiterschaltung bei Besetzt)
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CFNR Abkrzung fr Call Forwarding No Reply (dt. Anrufweiterschaltung bei Nichtmelden)
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CFU Abkrzung fr Call Forwarding Unconditional (dt. Anrufweiterschaltung sofort)
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CIP Abkrzung fr Common ISDN Access Profile; Bluetooth-Profil

Das Bluetooth-Profil CIP ermצglicht die Nutzung eines ISDN-Zugangs. Das ber Bluetooth auf einen ISDN-Access-Point zugreifende Gerהt kann die Funktionen der ISDN-PC-Schnittstelle CAPI so drahtlos nutzen; CIP packt sozusagen die CAPI ein. Die eigentliche ISDN-Verbindung bernimmt bei CIP der ISDN-Access-Point. Bluetooth-Endgerהten wird so – ganz ohne eigene ISDN-Technik – jedes am Access Point verfgbare ISDN-Leistungsmerkmal zur Verfgung gestellt.

Da ISDN-Anwendungen beispielsweise zum Telefonieren, Faxen oder zur komfortablen Interneteinwahl grundsהtzlich die Anwendungsschnittstelle CAPI benצtigen, sind diese Anwendungen auch auf Gerהten die via CIP auf ISDN zugreifen nutzbar.

Es existieren zwei unterschiedliche Rollen innerhalb dieses Bluetooth-Profils - ein Gerהt bernimmt die Kopplung zum ISDN-Netz und das andere Gerהt agiert als ISDN-Endgerהt. Die Rolle des koppelnden Gerהtes wird mit dem Krzel ISDN-GW (ISDN-Gateway, dt. ISDN-Netzbergang) bezeichnet, die des ISDN-Endgerהtes mit ISDN-DT (ISDN Data Terminal, dt. ISDN-Endgerהt).
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Client dt. Kunde, Mandant Ein Client ist ein PC in einem Netzwerk, der einen oder mehrere Dienste bzw. Dienstleistungen, die von einem anderen Computer (Server) angeboten werden, in Anspruch nimmt.
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Client-Server-Modell In einem Client-Server-Modell stellt ein Computer (Server) den anderen im Netzwerk befindlichen Computern (Clients) bestimmte Dienste bzw. Dienstleistungen zur Verfgung. Der Server nimmt alle Dienstanfragen entgegen und organisiert ihre Abarbeitung.

Typische Dienste, die ber solche Client-Server-Modelle genutzt werden, sind Authentifizierung in lokalen Netzwerken, Druckdienste, Domain Name Service (DNS), DHCP, zentrale Internetzugהnge oder CAPI im Netz. Handelt es sich um rechenintensive Dienste wie z.B. eine zentrale Datenbankverwaltung, so muss der Server ber eine entsprechend hohe Leistung verfgen. Fr einfachere Dienste wie eine zentrale Druckerverwaltung kצnnen unter Umstהnden sogar technisch veraltete PCs als Server zum Einsatz kommen, sofern sie keine weiteren Aufgaben erledigen sollen.

Auch in nichthierarchischen Netzen ist es mצglich, die Ressourcen der PCs zur gemeinsamen Nutzung zur Verfgung zu stellen. Ein derart kooperatives Netzwerk gleichberechtigter Computer wird als Peer-to-Peer-Netzwerk bezeichnet. Es arbeitet mit einfachen Freigabemechanismen, die eine gemeinsame Nutzung eines Druckers oder eines Internetzuganges bzw. den gemeinsamen Zugriff auf Dateiverzeichnisse ermצglichen.
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CLIP Abkrzung fr Calling Line Identification Presentation (dt. bermittlung der Rufnummer des Anrufenden); ISDN-Leistungsmerkmal Durch das ISDN-Leistungsmerkmal CLIP wird die Rufnummer des Anrufenden ber den D-Kanal bermittelt. Der Angerufene kann so schon vor der Annahme des Gesprהches anhand der am Endgerהt angezeigten Rufnummer erkennen, wer anruft. Der Anrufer kann seinerseits allerdings durch Aktivierung des ISDN-Leistungsmerkmals CLIR die bertragung der Rufnummer unterdrcken. Alle ISDN-Endgerהte untersttzen das Leistungsmerkmal CLIP - analoge Endgerהte mssen diese Funktion dagegen explizit untersttzen.
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CLIP Offhook dt. bermittlung der Rufnummer des Anrufenden bei abgehobenem Hצrer; Leistungsmerkmal von TK-Anlagen

CLIP Offhook ermצglicht, dass ein Telefon bei abgehobenem Hצrer - also wהhrend eines laufenden Telefongesprהches - die Rufnummer eines anklopfenden Anrufers im Display angezeigen kann.

Alle ISDN-Endgerהte untersttzen das Leistungsmerkmal CLIP Offhook. Analoge Endgerהte benצtigen dafr eine Untersttzung durch die TK-Anlage. Darber hinaus mssen alle Voraussetzungen fr die Nutzung des ISDN-Leistungsmerkmals CLIP erfllt sein.
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CLIR Abkrzung fr Calling Line Identification Restriction; (dt. Unterdrckung der Rufnummernbermittlung des Anrufenden); ISDN-Leistungsmerkmal

Durch das ISDN-Leistungsmerkmal CLIR kann ein Teilnehmer die bermittlung der Rufnummer seines Anschlusses an den Anschluss des Angerufenen verhindern. Das Leistungsmerkmal CLIR existiert in drei Varianten.

Die komfortableren Varianten werden mit CLIR1, "Fallweise Unterdrckung der Rufnummer", und mit CLIR2, "Fallweise bermittlung der Rufnummer", bezeichnet. Sie ermצglichen es dem Teilnehmer selbst festzulegen, ob die Rufnummernunterdrckung dauerhaft, nie oder nur fr einen bestimmten abgehenden Ruf aktiv ist. Eine Rufnummernunterdrckung kann der Anrufer direkt am Endgerהt festlegen. Da sich diese Einstellungen dabei nur auf das jeweilige Endgerהt beziehen, sind abweichende Einstellungen an unterschiedlichen Endgerהten mצglich.

Die dritte Variante des ISDN-Leistungsmerkmals CLIR ist die "Stהndige Unterdrckung der Rufnummer" (CLIR3). Hat der Netzbetreiber fr einen ISDN-Anschluss diese Variante von CLIR geschaltet, so kann der Inhaber des Anschlusses die Unterdrckung der eigenen Rufnummer nicht verhindern.

Bei ausgehenden Verbindungen zu Notrufanschlssen von Polizei, Feuerwehr und Notarzt wird auf jeden Fall die Rufnummer des Anschlusses bermittelt, ganz unabhהngig von den Einstellungen des Teilnehmers am Endgerהt und von der am Anschluss verwendeten CLIR-Variante.
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CMTP Abkrzung fr CAPI Message Transport Protocol; Bluetooth-Protokoll

Dieses Bluetooth-Protokoll definiert den einheitlichen Transport von CAPI Nachrichten ber eine Bluetooth-Verbindung.

Das Protokoll CMPT wird fr Verbindungen zwischen Bluetooth-Gerהten unter Verwendung des Bluetooth-Profils CIP benצtigt.

 
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COLP Abkrzung fr Connected Line Identification Presentation (dt. bermittlung der Rufnummer des Angerufenen); ISDN-Leistungsmerkmal

Anhand des ISDN-Leistungsmerkmals COLP kann man die tatsהchliche Rufnummer der den Ruf annehmenden Gegenstelle ermitteln. Dadurch kann ein ISDN-Teilnehmer feststellen, ob die angewהhlte Gegenstelle den Ruf angenommen hat oder ob der Ruf an einen anderen Anschluss weitergeleitet wurde.

Allerdings kann der Angerufene durch Unterdrckung der Rufnummernbermittlung zum rufenden Anschluss (ISDN-Leistungsmerkmal COLR - Connected Line Identification Restriction) die Ermittlung der eigenen Rufnummer verhindern.

 
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COLR Abkrzung fr Connected Line Identification Restriction (dt. Unterdrckung der Rufnummernbermittlung des Angerufenen); ISDN-Leistungsmerkmal

Anhand des ISDN-Leistungsmerkmals COLR kann man die bermittlung der eigenen Rufnummer an den Anrufenden unterdrcken. Dadurch kann ein ISDN-Teilnehmer verhindern, dass ein Anrufer die Rufnummer seines Anschlusses identifizieren kann. Dieses Dienstmerkmal ist vor allem dann von Interesse, wenn der annehmende Anschluss nicht mit dem angerufenen Anschluss identisch ist.

Sofern das ISDN-Leistungsmerkmal COLR nicht aktiviert ist, kann der Anrufer ber das ISDN-Leistungsmerkmal COLP (Connected Line Identification Presentation) die bermittlung der Rufnummer des angerufenen Anschlusses anfordern und so ermitteln, ob und auf welchen Anschluss der Ruf umgeleitet wurde.

 
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Common ISDN API siehe CAPI
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CoNDIS Abkrzung fr Connection-Oriented NDIS (verbindungsorinetiertes NDIS)

Der CoNDIS-Standard ist eine Weiterentwicklung des NDIS-Standards. CoNDIS-Treiber sollen in allen knftigen Microsoft-Betriebssystemen die NDIS-Treiber ersetzen.

Erst der auf CoNDIS basierende CoNDIS WAN-Standard ermצglicht in Microsoft-Betriebssystemen z.B. eine optimale Integration von Installationen mit mehreren aktiven ISDN-Controllern. Unter dem NDIS WAN-Standard musste noch auf spezielle Hilfsmittel der Hardwarehersteller zurckgegriffen werden.
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CONF Abkrzung fr Conference Call (dt. Groe Konferenz)
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Controller Ein Controller ist eine elektronische Baugruppe, die Steueraufgaben bernimmt. In PCs sind solche Controller entweder direkt auf der Hauptplatine integriert oder sie befinden sich auf intern einsetzbaren Erweiterungskarten (PCI-Controller) bzw. in externen Zusatzgerהten (USB-Gerהte).

Controller kצnnen fr die unterschiedlichsten Aufgaben konzipiert sein. Gהngige Baugruppen sind ISDN-, ADSL- und Netzwerk-Controller sowie Sound-, Grafik- und TV-Karten.
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CTP Abkrzung fr Cordless Telephony Profile; Bluetooth-Profil

Das Profil CTP dient der Umsetzung herkצmmlicher Schnurlostelefonie ber Bluetooth. Wie auch bei schnurlosen Telefonen bernimmt ein Gerהt dabei die Rolle eines Access Points - also die Rolle der Basisstation. Die anderen Gerהte nehmen als mobile Telefone die Dienste des Access Points in Anspruch.

Der Access Point berwacht die mobilen Telefone, bermittelt die Rufsignalisierungen, regelt die bertragung der Sprache und erledigt das Beenden der Verbindung.

Das Profil CTP ermצglicht die Nutzung grundlegender Leistungsmerkmale wie Verbindungsmanagement, CLIP und CLIR, Tonwahl, interne und externe Verbindungen sowie Dreierkonferenzen. CTP eignet sich neben anderen Nutzungsszenarien ideal fr den Einsatz in Handys. Ein Handy kann zuhause ber das Bluetooth-Profil CTP zum Telefonieren im Festnetz genutzt werden.

Es existieren zwei unterschiedliche Rollen innerhalb dieses Bluetooth-Profils. Die Rolle des Access Points wird mit CT-GW (Gateway, dt. Netzbergang) bezeichnet, die Rolle eines mobilen Telefons mit CT-Term (Terminal, dt. Endgerהt).
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CUG Abkrzung fr Closed User Group (dt. Geschlossene Benutzergruppe)
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CW Abkrzung fr Call Waiting (dt. Anklopfen)
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D-Kanal Abkrzung fr Datenkanal (engl. Data Channel); Steuerkanal im ISDN Der D-Kanal dient im ISDN der bermittlung der Steuer- und Signalisierungsdaten des ISDN-Vermittlungsprotokolls (D-Kanal-Protokoll). ber diesen Steuerkanal wird u.a. der Verbindungsaufbau abgewickelt; auerdem kצnnen hier Rufnummern- und Tarifinformationen und in geringem Umfang auch Nutzdaten bertragen werden. Beim Basisanschluss steht ber den D-Kanal eine bertragungsgeschwindigkeit von 16 kbit/s zur Verfgung, beim Primהrmultiplexeinschluss sind es 64 kBit/s.
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D-Kanal-Protokoll Das D-Kanal-Protokoll legt fest, wie ein Verbindungsaufbau von statten geht, welche Daten auf dem D-Kanal bermittelt werden drfen und wie diese durch die Vermittlungs- und Endeinrichtungen zu interpretieren sind.

Das international am hהufigsten verwendete D-Kanal-Protokoll ist das europהische Protokoll DSS1. Es kommt auch in vielen Lהndern auerhalb Europas zum Einsatz. In Deutschland wurde vor der bernahme des DSS1-Protokolls das nationale D-Kanal-Protokoll 1TR6 verwendet.

International von Bedeutung ist neben DSS1 noch das nationale amerikanische D-Kanal-Protokoll NI1. In den USA kommt auerdem noch das vorhergehende nationale Protokoll 5ESS der Telefongesellschaft AT&T zum Einsatz.
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Dateitransfer siehe ISDN-Dateitransfer sowie FTP
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Datendurchsatz siehe Datenvolumen
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Datenkanal siehe D-Kanal
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Datenkompression Durch Kompression von zu bertragenden Nutzdaten kann eine optimale Packdichte in Datenpaketen erreicht und somit die effektive bertragungsgeschwindigkeit wהhrend einer Internet- oder einer ISDN-Dateitransferverbindung erheblich gesteigert werden.

Insbesondere Internetseiten (HTML), Textdokumente und E-Mails lassen sich hervorragend komprimieren. Selbst beim Empfangen bzw. Versenden von Programmdateien oder vorkomprimiert bereitgestellten Dokumenten kann durch den Einsatz von besonders effizienten Komprimierungsverfahren das bertragungsvolumen hהufig noch sprbar verringert werden. Statt der standardmהigen bertragungsgeschwindigkeit von 64 kBit/s bei Nutzung eines ISDN-B-Kanals sind beim Einsatz eines guten Komprimierungsverfahrens bis zu 120 kBit/s erreichbar.

Die Datenkompression ist gegenber anderen Verfahren zur Beschleunigung der Datenbertragung wie beispielsweise der Kanalbndelung eine fr den Anwender besonders interessante Option, da sie keine Mehrkosten verursacht. Einzig die Nutzung einer geeigneten Einwahlsoftware und die Untersttzung eines entsprechenden Datenkompressionsverfahrens durch den Internetanbieter ist ausreichend, um in den Genuss der Beschleunigung zu kommen.
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Datenpaket siehe Paket
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Datenvolumen Der Begriff Datenvolumen (auch Transfervolumen oder Datendurchsatz) bezeichnet die Gesamtheit aller Nutzdaten, die innerhalb eines bestimmten Zeitabschnittes ber eine bestimmte Verbindung bertragen werden. Das Datenvolumen wird bei so genannten Volumentarifen von den Internetanbietern als Abrechnungsgrundlage herangezogen.
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DDI Abkrzung fr Direct Dialling-In (dt. Direktdurchwahl)
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DDNS Abkrzung fr Dynamic DNS

Dynamic DNS ist ein Service, der es ermצglicht, dass ein PC trotz stהndig wechselnder IP-Adresse immer unter derselben Domהnenbezeichnung (Domain Name) erreichbar ist. Dadurch kצnnen auch private Anwender preiswert eigene Internetangebote auf dem heimischen PC platzieren.

Dazu wird nach jedem Wechsel der IP-Adresse einem speziellen DDNS-Server die jeweils aktuelle IP-Adresse bermittelt. Bis auf den wenige Sekunden andauernden Zeitraum zwischen dem Wegfall der alten IP-Adresse und dem Bekanntgeben der neuen IP-Adresse ist der PC so immer unter der gewהhlten Domהnenbezeichnung erreichbar.
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Default Route dt. Standard-Route
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DHCP Abkrzung fr Dynamic Host Configuration Protocol

DHCP ist ein Protokoll zur dynamischen Aushandlung von Betriebsparametern des TCP/IP-Protokolls. Dabei greifen die Computer eines lokalen Netzwerkes (DHCP-Clients) wהhrend des Startprozesses des Betriebssystems auf einen DHCP-Server zu.

Der DHCP-Server teilt jedem Client eine zum jeweiligen Zeitpunkt noch nicht vergebene IP-Adresse zu. Auerdem setzt der DHCP-Server den Client ber die IP-Adressen der zu verwendenden DNS-Server und des Standard-Gateways in Kenntnis. Bei der Vergabe der IP-Adressen greift der DHCP-Server auf einen vorgegebenen Pool von IP-Adressen zurck.

Durch die zentrale Verwaltung der TCP/IP-Betriebsparameter kצnnen Adresskonflikte durch versehentlich doppelt vergebene IP-Adressen verhindert werden. Auerdem stellt die automatische Aushandlung sicher, dass bei einer ִnderung von bestimmten Betriebsparameter jeder Client sofort ber diese informiert werden kann.
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DHCP-Server siehe DHCP
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Dialer dt. Einwahlprogramm

Eigentlich sind Dialer nichts anderes als Einwahlprogramme. Doch aufgrund der hohen Zahl unseriצser Anbieter hat der Begriff Dialer mittlerweile ein fast ausschlielich negatives Image.

Unter einem Dialer versteht man heute ein als Trojanisches Pferd eingeschleustes Interneteinwahlprogramm, das den Standardinternetzugang eines PCs ohne wissentliche Einwilligung des Anwenders auf eine meist sehr teure kostenpflichtige Rufnummer umstellt. Rufnummernsperren schtzen vor den meisten Dialern. Sie berwachen und protokollieren alle Anwahlversuche und blockieren unerwnschte Verbindungsanforderungen.
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Dienst engl. Service

Dienste sind Softwareanwendungen, die systemnah in das Betriebssystem eingebunden sind. Der Start einer Betriebssystemkomponente oder einer Anwendung als Dienst kann ber die Diensteverwaltung des Betriebssystems so automatisiert werden, dass keinerlei Benutzerinteraktion erfordlich ist. Da Dienste in einem anwenderunabhהngigen Kontext gestartet werden kצnnen, sind sie auch ohne explizite Benutzeranmeldung nutzbar (z.B. Faxdienst).

Der besondere Vorteil von Diensten - die benutzerunabhהngige Verfgbarkeit - kommt vor allem bei Programmen zum Tragen, die stהndig auf einem bestimmten Computer (meist auf Servern) aktiv sein sollen. In den Microsoft-Betriebssystemen Windows NT/2000 und XP sowie auf allen verfgbaren Windows-Servervarianten kצnnen Dienste genutzt werden. Die הlteren Betriebssysteme Windows 95/98 und Me kennen dagegen keine Dienste.
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Dienstekennung ber die Dienstekennung kann ein ISDN-Endgerהt bei abgehenden Rufen der Gegenstelle signalisieren, fr welche ISDN-Anwendung das annehmende Endgerהt geeignet sein muss, um eine erfolgreiche Verbindung zu ermצglichen.

Die zweistellige alphanumerische Dienstekennung wird schon in der Signalisierungsphase ber den D-Kanal an die Gegenstelle bermittelt. Dadurch kann im ISDN verhindert werden, dass zueinander inkompatible Endgerהte miteinander verbunden werden (z.B. ein Telefon und ein ISDN-Faxgerהt bzw. ein PC).

Die mit am hהufigsten verwendeten Dienstekennungen des D-Kanal-Protokolls DSS1 sind 01 fr Sprache, 02 fr Daten, 04 fr Sprache 3,1 kHz, 16 fr Sprache digital und 17 fr Fax G2 bzw. G3.

Dienstekennungen werden auch in digitalen Mobilfunknetzen verwendet. Ihre bermittlung erfolgt in einem dem D-Kanal vergleichbaren Signalisierungskanal.
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Dienstmerkmal alternative Bezeichnung fr ISDN-Leistungsmerkmal
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Direktdurchwahl ISDN-Leistungsmerkmal

Das ISDN-Leistungsmerkmal Direktdurchwahl ermצglicht die direkte externe Anwahl der Nebenstellen einer TK-Anlage an einem Anlagenanschluss, ohne die zusהtzliche Inanspruchnahme einer vermittelnden Einrichtung am Anschluss. Dazu wird dem Anschluss eine Durchwahlnummer zugeordnet. Die Anwahl einer Nebenstelle erfolgt ber die Durchwahlnummer gefolgt von der Nebenstellennummer. Die Lהnge der Durchwahlnummern ist von der Dimensionierung der TK-Anlage am Anschluss abhהngig.
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DNS Abkrzung fr Domain Name Service bzw. System

Fr die Ermittlung der IP-Adresse zu einer gegebenen Domהnenbezeichnung sorgt der Domain Name Service. Dieser Domain Name Service lהuft auf jedem PC. Er nimmt die von einem Anwender eingegebene Domהnenbezeichnung entgegen und erkundigt sich bei einem ihm bekannten DNS-Server nach der zugehצrigen IP-Adresse. Kann ein DNS-Server die Anfrage nicht selber beantworten, so hat er die Mצglichkeit, sich bei weiteren DNS-Servern nach der IP-Adresse zu erkundigen (DNS-Auflצsung).

Erhהlt der Domain Name Service vom DNS-Server eine negative Auskunft (Domהnenbezeichnung nicht bekannt), so kann er bei weiteren ihm bekannten DNS-Servern Anfragen stellen oder dem Anwender eine entsprechende Fehlermeldung ausgeben. Erhהlt er dagegen die gewnschte IP-Adresse, so kann die Anwendung mittels der IP-Adresse das vom Anwender gewnschte Ziel adressieren.

Das hierarchische System von DNS-Servern wird als Domain Name System bezeichnet. Die IP-Adressen der DNS-Server, bei denen sich der Domain Name Service standardmהig erkundigen soll, werden dem PC meist automatisch bei der Interneteinwahl vom Internetanbieter bergeben. In lokalen Netzwerken kann eine Zuweisung der Adressen auch via DHCP erfolgen. Andernfalls mssen sie vom Anwender bzw. vom Systembetreuer manuell in der TCP/IP-Konfiguration des PCs eingetragen werden.
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DNS-Server siehe DNS
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Domain Name dt. Domהnenbezeichnung; symbolische Internetadresse

Ein Domain Name ist ein leichter zu merkender Stellvertreter fr die nicht sehr einprהgsame IP-Adresse eines Computers. Durch aussagekrהftige Domהnenbezeichnungen kצnnen Anbieter im Internet das Auffinden ihrer Angebote erheblich vereinfachen.

Ein Domain Name besteht aus nahezu beliebigen Folgen von Buchstaben, Zahlen und Sonderzeichen, darf jedoch keine Leerzeichen enthalten. Wie auch eine Postadresse enthהlt ein Domain Name eine Lהnderkennung, die so genannte Top Level Domain. Durch einen Punkt abgetrennt ist dieser Lהnderkennung die Second Level Domain vorangestellt - meist ein Firmenname oder der Name einer Person. Am Beispiel des Unternehmens AVM ergibt sich aus der Second Level Domain und der Lהnderkennung die Domהnenbezeichnung .
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Domain Name Service siehe DNS
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Download siehe DNS
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Downstream dt. Datenstrom in Download-Richtung

Der Begriff Downstream bezeichnet den Datenstrom, der durch die vom Anwender aus einem צffentlichen Netz angeforderten Datenpakete entsteht. Ein Downstream beinhaltet damit also die Daten aller zu einer Zeit aktiven Downloads (aus dem Netz angeforderte Dateien und Internetseiten, Multimedia-Inhalte, E-Mail-Empfang).

Der Begriff wird hהufig auch als Synonym fr die maximal verfgbare Bandbreite in Empfangsrichtung gebraucht.
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Dreierkonferenz ISDN-Leistungsmerkmal

Das ISDN-Leistungsmerkmal Dreierkonferenz bietet einem Teilnehmer die Mצglichkeit, eine Telefonkonferenz mit zwei weiteren Teilnehmern zu organisieren. Dazu muss der Initiator der Dreierkonferenz zuvor zwei separate Verbindungen aufgebaut haben. Es ist dabei unerheblich, ob er die beiden Verbindungen zu den Gesprהchspartnern selbst eingeleitet hat. Nachdem zwei aktive Verbindungen ber das Endgerהt des Teilnehmers etabliert wurden, kann dieser die Konferenz einleiten.

Fr die gesamte Dauer der Dreierkonferenz hat der Initiator die Kontrolle ber die beiden Verbindungen. Verlהsst einer der Gesprהchspartner die Konferenz, so bleibt die Verbindung mit dem anderen Gesprהchspartner weiterhin bestehen. Verlהsst der Initiator dagegen die Konferenz, so sind alle Verbindungen beendet, es sei denn, dieser hat die beiden Gesprהchspartner zuvor ber das ISDN-Leistungsmerkmal Vermitteln miteinander verbunden.

Telefonkonferenzen mit deutlich mehr als drei Teilnehmern lassen sich ber das ISDN-Leistungsmerkmal Groe Konferenz organisieren.
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DSL Abkrzung fr Digital Subscriber Line (dt. digitale Teilnehmeranschlussleitung)

Die DSL-Technik ermצglicht es, ber herkצmmliche Telefonleitungen die Datenbertragung wesentlich zu beschleunigen und bietet sich somit vor allem fr die schnelle Internetnutzung an. ISDN-Dienste oder analoge Telefonie laufen dabei ungestצrt auf der gleichen Leitung weiter. Die hohen bertragungsraten kצnnen erreicht werden, indem der verwendete Frequenzbereich gegenber der herkצmmlichen Telefonie erheblich vergrצert wird. So ermצglicht ADSL schon in der Version 1.0 bertragungsraten von bis zu 8 MBit/s. Die zweite Generation von ADSL kann bis zu 12 MBit/s bertragen und deren Variante mit der Bezeichnung ADSL2plus bietet schlielich sogar bertragungsraten von bis zu 24 MBit/s. Damit kצnnen sogar Fernsehprogramme oder Videos in HDTV-Qualitהt bertragen werden.

Hinter der Bezeichnung DSL verbirgt sich eine ganze Familie von Technologien, die unter dem Sammelbegriff xDSL zusammengefasst wird. In Deutschland werden Anschlsse fr Privatkunden vor allem mit den Technologien Asymmetric DSL (ADSL) und Single Pair DSL (SDSL) angeboten. Das wesentlich verbreitetere ADSL bertrהgt in der Version 1.0 die Internetdaten im vorhandenen Telefonnetz oberhalb der Telefoniefrequenzen zwischen 138 und 1.104 kHz; ADSL2plus nutzt sogar den Frequenzbereich bis 2.208 kHz. ADSL ist beispielsweise auch die Basis f
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DSLAM Abkrzung fr Digital Subscriber Line Access Multiplexer

Der DSLAM bildet die Schnittstelle zwischen den Teilnehmeranschlussleitungen und den צffentlichen Netzen fr die Datenkommunikation.

Der DSLAM befindet sich in der Ortsvermittlungsstelle. Teilnehmerseitig fhrt er das ADSL-Signal ber einen in der Vermittlungsstelle sich befindenden Splitter an den BBAE des Teilnehmers heran. Netzseitig fhrt er die ADSL-Signale mehrerer Teilnehmer an den Breitband-PoP des Internet Service Providers heran.
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DSS1 Abkrzung fr Digital Subscriber Signalling System No. 1

DSS1 ist im europהischen ISDN-Standard Euro-ISDN das ISDN-Protokoll fr den D-Kanal. Es basiert auf einer Empfehlung der Internationalen Fernmeldeunion (International Telecommunication Union - ITU-T I.411).

Endgerהte werden beim D-Kanal-Protokoll DSS1 ber Mehrfachrufnummern (Multiple Subscriber Number - MSN) adressiert. Jedem einzelnen Endgerהt kצnnen bis zu drei Mehrfachrufnummern zugeordnet werden. Eine bestimmte MSN kann mehreren ISDN-Gerהten zugewiesen werden. Die ISDN-Gerהte signalisieren dann die fr diese MSN eingehenden Rufe gemeinsam.

Endgerהte, die fr unterschiedliche ISDN-Dienste (Fax, Sprache, Daten) ausgelegt sind, kצnnen trotz Zuordnung einer identischen Mehrfachrufnummer nebeneinander existieren. Nur das Endgerהt, das fr den jeweiligen angeforderten ISDN-Dienst geeignet ist, reagiert auf den eingehenden Ruf. Dazu wird im ISDN vom anrufenden Endgerהt eine Dienstekennung ber den D-Kanal an den Anschluss der Gegenstelle bermittelt.

Fr jede MSN kצnnen die nutzbaren ISDN-Leistungsmerkmale einzeln festgelegt werden und sich daher von Rufnummer zu Rufnummer unterscheiden.
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DTMF Abkrzung fr Dual Tone Multiple Frequency (dt. Mehrfrequenzwahlverfahren)
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DUN Abkrzung fr Dial-up Networking Profile; Bluetooth-Profil

Das Bluetooth-Profil DUN bietet die Mצglichkeit sich ber einen Access Point wie ber ein Modem mit dem Internet zu verbinden. Dabei kann sowohl sowohl ein Handy als auch ein ISDN- oder DSL-Access-Point die Funktion des Access Points bernehmen. Ein Notebook-Besitzer kann so z.B. in jeder Umgebung Internetseiten abrufen sowie E-Mail empfangen oder versenden. Ob unterwegs, zuhause oder im Bro - sobald ein DUN-fהhiger Access Point in der Nהhe ist, kann auf dessen Dienste zurckgegriffen werden.

DUN bietet weit weniger Komfort und Leistungsumfang als das ISDN-Zugriffsprofil CIP. So ermצglicht DUN u.a. keine ISDN-Leistungsmerkmale wie Kanalbndelung oder Datenkompression. Steht alternativ das Profil CIP zur Verfgung, sollte die Verbindung besser ber dieses Profil genutzt werden.

Innerhalb von DUN sind zwei verschiedene Rollen definiert. Die Rolle eines Access Points wird mit DUN-GW (Gateway, dt. Netzbergang) bezeichnet, die des zugreifenden Gerהtes mit DUN-DT (Data Terminal, dt. Datenendgerהt). Das Bluetooth-Profil DUN verwendet die Dienste eines weiteren Bluetooth-Profils, des Serial Port Profile (SPP).
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Durchwahl siehe Direktdurchwahl
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Dynamic DNS siehe DDNS
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Dynamische IP-Adresse Eine dynamische IP-Adresse ist eine IP-Adresse, die nur fr die Dauer einer Internet- oder Netzwerksitzung gltig ist.

Jeder PC, der am Internet teilnimmt, muss ber eine einmalig vergebene צffentliche IP-Adresse verfgen. Da solche IP-Adressen jedoch nur begrenzt verfgbar sind, mssen sie sparsam eingesetzt werden.

Daher erhalten die meisten der Internetteilnehmer, die sich ber eine Wהhlleitung mit dem Internet verbinden, eine dynamische IP-Adresse. Dynamisch bedeutet dabei, dass der Teilnehmer bei jeder Interneteinwahl eine neue zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht vergebene צffentliche IP-Adresse erhהlt.

In lokalen Netzwerken werden dynamische IP-Adressen dagegen meist verwendet, weil sie leicht zu handhaben sind und durch ihren Einsatz falsche IP-Adressen oder versehentliche doppelte Zuordnungen vermieden werden kצnnen. Fr die Vergabe von eindeutigen dynamischen IP-Adressen ist der Dienst DHCP zustהndig.
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E-DSS1 siehe DSS1
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EAZ Abkrzung fr Endgerהteauswahlziffer

Bei ISDN-Anschlssen, die noch das veraltete nationale D-Kanal-Protokoll 1TR6 verwenden, dient lediglich die letzte Ziffer der Rufnummer zur Gerהteadressierung. Diese Ziffer wird daher als Endgerהteauswahlziffer (EAZ) bezeichnet.

Jedes Endgerהt bekommt eine bestimmte EAZ zugewiesen. Die Anwahl der 0 dient der Signalisierung eines Gruppenrufes, d.h. alle am Anschluss befindlichen Endgerהte signalisieren den eingehenden Ruf, sofern sie den angeforderten Dienst (Fax, Sprachen, Daten) untersttzen.
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Echtheitsbestהtigung siehe Benutzeranmeldung
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ECT Abkrzung fr Explicit Call Transfer (dt. Vermitteln im Amt)
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Einwahlsoftware Internetverbindung verliert. Neben der Transparenz bei der Interneteinwahl sorgen Optimierungen bezglich des Datendurchsatzes wie Datenkompression, IP-Header-Kompression und Traffic Shaping sowie Funktionen wie Short Hold Mode, dynamische oder manuelle Kanalbndelung, Timerfunktion und Zeitprofile fr eine optimale Auslastung der Verbindung und reduzieren somit die Kosten.

Daneben kann eine solche Einwahlsoftware einen Mechanismus zur Netzwerkfreigabe enthalten, ber den die Internetverbindung fr eine gemeinsame Nutzung durch alle PCs im lokalen Netzwerk freigeben werden kann. Ausgereifte Produkte beinhalten zudem eine Reihe von Schutzfunktionen, die den PC vor Dialern und Trojanischen Pferden sowie vor Angriffen aus dem Internet schtzen. Solche Schutzmechanismen sind z.B. Paketfilter, Portfreigaben und genaue Kontrollmצglichkeiten bezglich der aufs Internet zugreifenden Anwendungen. ber konfigurierbare Rufnummernsperren kann die Anwahl von kostenpflichtigen Rufnummern komplett oder teilweise verhindert werden.

Zum Teil sehr הhnliche Ziele wie die Anbieter von ISDN- und ADSL-Controllern verfolgen einige Internet Service Provider und Online-Dienste mit den von Ihnen angebotenen grafischen Oberflהchen. Mit diesen Oberflהchen wollen die Anbieter ihren Kunden aber auch spezielle Dienstleistungen und weitere Angebote auf einfache Art und Weise zugהnglich machen. Nachteil dieser Produkte ist, das durch die fehlende genaue Kenntnis der eingesetzten Hardware etliche Optmierungsmצglichkeiten ungenutzt bleiben.
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Einzelplatzbetrieb ber einen ADSL-Router, der im Einzelplatzbetrieb arbeitet, kצnnen innerhalb eines lokalen Netzwerkes die Nutzer unterschiedlicher PCs gezielt ber einen von ihnen gewnschten ADSL-Zugangsanbieter auf das Internet zugreifen. Gegenber jedem einzelnen PC verhהlt sich der Router dabei wie ein ADSL-Modem, das auschlielich vom jeweiligen PC genutzt wird. Dieser Betriebszustand wird auch als Bridging Mode bezeichnet.

Alle angeschlossenen PCs greifen beim Einzelplatzbetrieb zwar auf denselben ADSL-Anschluss zu, verbinden sich jedoch jeweils direkt mit einem ADSL-Anbieter. D.h. jeder PC greift exklusiv auf eine eigene ADSL-Verbindung zu. Jeder Nutzer muss sich daher mit seinen Zugangsdaten gegenber dem Anbieter authentifizieren, auch wenn der Anbieter mehrerer Nutzer derselbe sein sollte. Der Aufbau zweier getrennter ADSL-Verbindungen zu einem Zugangsanbieter ber ein und dieselbe Zugangskennung ist bei einigen Anbietern allerdings nicht mצglich. Die Nutzung ber zwei unterschiedliche Anbieter sollte aber in jedem Falle mצglich sein.

Der Vorteil des Einzelplatzbetriebes liegt in der Mצglichkeit auf die Dienste mehrerer ADSL-Anbieter gleichzeitig zugreifen zu kצnnen. Alle Nutzer teilen sich allerdings trotz jeweils exklusiver ADSL-Verbindungen die Gesamtbandbreite des ADSL-Anschlusses.
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EMS Abkrzung fr Enhanced Messaging Service (dt. Erweiterter Nachrichten-Dienst)

EMS stellt eine Erweiterung des Short Message Service (SMS) und eine Zwischenstufe in der Weiterentwicklung zum Multimedia Messaging Service (MMS) dar. Im Unterschied zur einfachen SMS-Nachricht kann eine EMS-Nachricht auch formatierten Text, kleine und auch animierte Grafiken sowie kurze Tonsequenzen enthalten.

EMS ermצglicht zudem das Versenden von SMS-Nachrichten mit mehr als 160 Zeichen. Dazu werden EMS-Nachrichten in mehrere verknpfte SMS-Nachrichten aufgeteilt und beim Empfהnger wieder zusammengesetzt. Theoretisch kann eine EMS-Nachricht aus bis zu 255 SMS-Nachrichten bestehen.

Kann ein Telefon eine empfangene EMS-Nachricht nicht vollstהndig interpretieren, sollte es zumindest den Text korrekt wiedergeben und den Rest verwerfen.
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EMS Abkrzung fr Enhanced Messaging Service (dt. Erweiterter Nachrichten-Dienst)

EMS stellt eine Erweiterung des Short Message Service (SMS) und eine Zwischenstufe in der Weiterentwicklung zum Multimedia Messaging Service (MMS) dar. Im Unterschied zur einfachen SMS-Nachricht kann eine EMS-Nachricht auch formatierten Text, kleine und auch animierte Grafiken sowie kurze Tonsequenzen enthalten.

EMS ermצglicht zudem das Versenden von SMS-Nachrichten mit mehr als 160 Zeichen. Dazu werden EMS-Nachrichten in mehrere verknpfte SMS-Nachrichten aufgeteilt und beim Empfהnger wieder zusammengesetzt. Theoretisch kann eine EMS-Nachricht aus bis zu 255 SMS-Nachrichten bestehen.

Kann ein Telefon eine empfangene EMS-Nachricht nicht vollstהndig interpretieren, sollte es zumindest den Text korrekt wiedergeben und den Rest verwerfen.
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Endgerהteauswahl- ziffer siehe EAZ
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ESDP Abkrzung fr Extended Service Discovery Profile; Bluetooth-Profil

Das Extended Service Discovery Profile bietet gegenber dem Profil SDAP erweiterte Mצglichkeiten bei der Suche nach anderen Bluetooth-Gerהten. Insbesondere dient es der Erkennung von angebotenen Diensten in Scatternetzen. Es kann dazu auch auf die Dienste anderer Bluetooth-Profile wie PAN zurckgreifen.
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ESDP Abkrzung fr Extended Service Discovery Profile; Bluetooth-Profil

Das Extended Service Discovery Profile bietet gegenber dem Profil SDAP erweiterte Mצglichkeiten bei der Suche nach anderen Bluetooth-Gerהten. Insbesondere dient es der Erkennung von angebotenen Diensten in Scatternetzen. Es kann dazu auch auf die Dienste anderer Bluetooth-Profile wie PAN zurckgreifen.
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Ethernet ber einen ADSL-Router, der im Einzelplatzbetrieb arbeitet, kצnnen innerhalb eines lokalen Netzwerkes die Nutzer unterschiedlicher PCs gezielt ber einen von ihnen gewnschten ADSL-Zugangsanbieter auf das Internet zugreifen. Gegenber jedem einzelnen PC verhהlt sich der Router dabei wie ein ADSL-Modem, das auschlielich vom jeweiligen PC genutzt wird. Dieser Betriebszustand wird auch als Bridging Mode bezeichnet.

Alle angeschlossenen PCs greifen beim Einzelplatzbetrieb zwar auf denselben ADSL-Anschluss zu, verbinden sich jedoch jeweils direkt mit einem ADSL-Anbieter. D.h. jeder PC greift exklusiv auf eine eigene ADSL-Verbindung zu. Jeder Nutzer muss sich daher mit seinen Zugangsdaten gegenber dem Anbieter authentifizieren, auch wenn der Anbieter mehrerer Nutzer derselbe sein sollte. Der Aufbau zweier getrennter ADSL-Verbindungen zu einem Zugangsanbieter ber ein und dieselbe Zugangskennung ist bei einigen Anbietern allerdings nicht mצglich. Die Nutzung ber zwei unterschiedliche Anbieter sollte aber in jedem Falle mצglich sein.

Der Vorteil des Einzelplatzbetriebes liegt in der Mצglichkeit auf die Dienste mehrerer ADSL-Anbieter gleichzeitig zugreifen zu kצnnen. Alle Nutzer teilen sich allerdings trotz jeweils exklusiver ADSL-Verbindungen die Gesamtbandbreite des ADSL-Anschlusses.
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Ethernet installieren, stabil betreiben und leicht erweitern lassen. Die Koordination innerhalb eines lokalen Netzwerkes und die Verteilung der Datenpakete bernehmen Netzwerkkomponenten wie Hubs und Switches. Andere Netzwerkkomponenten wie Bridges und Router kצnnen mehrere Teilnetze zu einem Netzwerk zusammenfassen oder den Datenaustausch zwischen getrennten Netzwerken organisieren.

Derzeit dominiert in den privaten Haushalten und in kleineren Unternehmen der 1995 verצffentlichte Fast-Ethernet-Standard 100Base-T, der eine bertragungsgeschwindigkeit von 100 MBit/s ermצglicht. Installationen, die auf dem הlteren Ethernet-Standard 10Base-T basieren, sind hingegen kaum noch anzutreffen. Die entsprechenden Netzwerkkomponenten finden aber dennoch in Fast-Ethernet-Netzen durchaus weiterhin Verwendung. Der 1999 verצffentlichte Gigabit-Ethernet-Standard (1000Base-T) spielt vor allem im privaten Bereich derzeit noch eine weitgehend untergeordnete Rolle.

Ethernet-Netze existieren mittlerweile in zahlreichen Varianten. Die verschiedenen Standards aus der 802.3-Standardfamilie unterscheiden sich dabei nicht nur durch die erreichbare bertragungsgeschwindigkeit, sondern auch durch die verwendeten bertragungsmedien (Koaxialkabel, Twisted-Pair-Kabel, Lichtwellenleiter) und den Aufbau des Netzwerkes (Netzwerkstruktur bzw. Topologie). Fr die drahtlose Kommunikation in Netzwerken liegen u.a. mit IEEE 802.11 (WLAN) und IEEE 802.15.1 (Bluetooth) auch Standards vor, die den besonderen Anforderungen drahtloser Kommunikation gerecht werden.
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Euro-ISDN Euro-ISDN ist ein ISDN-Standard, der auf Empfehlungen der Internationalen Fernmeldeunion beruht. Fr die Signalisierung im D-Kanal verwendet Euro-ISDN das D-Kanal-Protokoll DSS1.
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Eurofile Eurofile ist ein herstellerunabhהngiger Protokollstandard fr den Austausch von Dateien zwischen zwei PCs, die ber eine ISDN-Punkt-zu-Punkt-Verbindung miteinander kommunizieren.

Das Protokoll Eurofile ist zwar durch seine Herstellerunabhהngigkeit prinzipiell sehr gut fr den Austausch von Dateien via ISDN geeignet, doch da nicht alle Funktionen innerhalb des Standards exakt beschrieben sind, ergeben sich in der Praxis dennoch Inkompatibilitהten. Verwenden die beiden Kommunikationspartner unterschiedliche Programme fr den ISDN-Dateitransfer, so kann insbesondere das Navigieren durch die Verzeichnisstruktur der Gegenstelle scheitern. Daher hat AVM mit IDtrans ein eigenes leistungsfהhigeres Protokoll fr den Dateitransfer entwickelt, dass diese Probleme lצst und darber hinaus einige zusהtzliche Komfortmerkmale bietet.
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Externer S0-Bus TK-Anlagen stellen fr den Anschluss von ISDN-Gerהten entweder einen externen oder einen internen S0-Bus zur Verfgung.

Gerהte, die ber einen externen S0-Bus an eine TK-Anlage angeschlossen sind, befinden sich direkt auf dem vom NTBA zur Verfgung gestellten S0-Bus - die TK-Anlage schaltet dessen S0-Bus lediglich durch.
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Fangen alternative Bezeichnung fr das ISDN-Leistungsmerkmal Identifizierung bצswilliger Anrufer
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Fast Ethernet dt. schnelles Ethernet

Fast Ethernet ist die Bezeichnung fr Ethernet-Netzwerke mit einer Geschwindigkeit von 100 MBit/s. Sie liegen zumeist auf Basis einer 100Base-T-Verkabelung vor.
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Fast Internet over ISDN dt. Schnelles Internet ber ISDN

Der Begriff Fast Internet over ISDN steht fr einen besonders schnellen Internetzugriff ber ISDN. Statt der standardmהigen bertragungsgeschwindigkeit von 64 kBit/s bei Nutzung eines ISDN-B-Kanals sind ber Fast Internet over ISDN effektive bertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 240 kBit/s erreichbar. Diese Geschwindigkeit wird durch den Einsatz einer zusהtzlichen Datenkompression und durch Kanalbndelung mצglich. ber jede der beiden Techniken lהsst sich eine Verdoppelung der bertragungsgeschwindigkeit erreichen.

Die Datenkompression ist dabei die fr den Anwender interessantere Option, da sie keinerlei zusהtzliche Kosten verursacht. Um in den Genuss der Datenkompression zu kommen, reicht es aus, dass der Internetanbieter diese Funktion untersttzt und der Anwender eine dafr geeignete Einwahlsoftware einsetzt. Diese Datenkompression ist nicht zu verwechseln mit der IP-Header-Kompression, die lediglich fr die Komprimierung des IP-Headers nicht aber fr die des Datenteils eines IP-Paketes sorgt. Insbesondere bei Internetseiten kann eine Datenkompression zu extremen Geschwindigkeitsverbesserungen und damit zu einem deutlich schnelleren Seitenaufbau fhren.

Bei Zuschaltung des zweiten Kanals (Kanalbndelung) kann die Geschwindigkeit noch einmal verdoppelt werden - allerdings verdoppeln sich hierbei auch die Verbindungskosten. Wהhrend Datenkompression von sehr vielen Internetanbietern untersttzt wird, ist die Funktion Kanalbndelung nicht ganz so stark verbreitet. Eine geeignete Einwahlsoftware sorgt fr eine automatische Aushandlung der Datenkompression und signalisiert dem Anwender deren Aktivierung. Auerdem bietet sie einen schnellen und komfortablen Zugriff auf die Kanalbndelung. Im Zusammenspiel mit der Funktion Call Bumping (automatische Kanalfreigabe) kצnnen auch bei aktivem zweiten B-Kanal jederzeit Anrufe entgegen genommen werden.
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Fast Path siehe ADSL-Datenpuffer
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Fax Die Wortschצpfung Fax ist eine Adaption des lateinischen Wortes Facsimile, das wiederum eine orginalgetreue Kopie eines Dokumentes bezeichnet. Fax bzw. Telefax steht fr das telefonische Fernkopieren, also das elektronische bermitteln eines Dokumentes ber eine Telefonverbindung.

Das Faxgerהt tastet zur bermittlung eines Dokumentes die Orginalvorlage zeilenweise ab und sendet die erzeugten Signale ber ein integriertes Modem an eine Gegenstelle. Die Gegenstelle gibt ihrerseits das empfangene Fax ber einen gleichfalls integrierten Drucker auf Papier aus.

Faxgerהte werden in Faxgruppen unterschieden. Gerהte der Faxgruppen 1 und 2 haben kaum noch praktische Bedeutung. Gerהte der Faxgruppe 3 (Fax G3) sind die mit Abstand gebrהuchlichsten. Die Gerהte der Faxgruppen 1-3 gehצren zu den analogen Faxgerהten. Sie bieten eine maximale bertragungsgeschwindigkeit von 14.400 kBit/s (Fax G3).

Mit dem Fax G4-Standard existiert auch ein Faxstandard, der in der Lage ist die Mצglichkeiten von ISDN optimal auszunutzen. Da die Anschaffung eines Fax G4-Gerהtes jedoch mit hohen Investitionskosten verbunden ist und der Vorteil des Gerהtes aufgrund der geringen verkauften Stckzahlen in der Praxis kaum zum Tragen kommt, hat dieser Faxstandard noch immer eine geringe Bedeutung.

Da Faxgerהte ohnehin auf die Dienste eines analogen Modems und eines Druckers zurckgreifen mssen, eignet sich die PC-Technologie ausgezeichnet fr die Faxkommunikation . Etliche ISDN-Controller verfgen ohnehin ber die Emulation (Nachbildung) eines analogen Modems und kצnnen daher auch Fax G3 emulieren.
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Fax64 Fax64 ist ein von AVM entwickelter Faxbertragungsmodus, der eine besonders schnelle Faxbertragung zwischen AVM-Faxgegenstellen (FRITZ!fax) ermצglicht. Fax64 arbeitet mit einer bertragungsgeschwindigkeit von 64 kBit/s. Der Fax64-Modus ist nicht kompatibel zum Fax G4-Standard.
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FAXP Abkrzung fr Fax Profile; Bluetooth-Profil

Das Bluetooth-Profil FAXP steuert Wהhlverbindungen zur bertragung von Faxen. Dabei stellt ein Bluetooth-Gerהt, dass ber eine Anbindung zu einem fr Faxbertragungen geeigneten Kommunikationsnetz verfgt, anderen Bluetooth-Gerהten seine Dienste als Faxmodem zur Verfgung.

Innerhalb des Profils FAXP sind zwei verschiedene Rollen definiert. Das als Faxmodem dienende Gerהt wird mit FAXP-GW (Gateway, dt. Netzbergang) bezeichnet, das zugreifende Gerהt mit FAXP-DT (Data Terminal, dt. Datenendgerהt). Das Bluetooth-Profil FAXP verwendet die Dienste eines weiteren Bluetooth-Profils, des Serial Port Profile (SPP).
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Feste IP-Adresse Feste IP-Adressen sind IP-Adressen, die einem bestimmten PC bzw. einem anderen Gerהt wie z.B. einem netzwerkfהhigen Drucker dauerhaft zugewiesen sind.

Die Vergabe von festen IP-Adressen ist vor allem dann sinnvoll, wenn fr ein lokales Netzwerk ein ausreichend groer IP-Adressenpool zur Verfgung steht, oder wenn ein PC stהndig unter einer bestimmten Adresse erreichbar sein soll (z.B. Web-Server, E-Mail-Server).
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Festnetz Festnetze sind Kommunikationsnetze, deren Infrastruktur weitgehend auf fest verkabelten landgesttzten Abschnitten basieren. Der Begriff Festnetz wird vor allem in Abgrenzung zu funkbasierten Kommunikationsnetzen wie den Mobilfunknetzen verwendet.

Zu den Festnetzen in der Telekommunikation zהhlen die צffentlichen Telefonvermittlungsnetze (Public Switched Telephone Network, PSTN) und deren mit ISDN bezeichneten digitalen Nachfolger (Integrated Services Digital Network). Breitbandkabelnetze (BK-Netze) fr die Verteilung von Kabelfernsehen stellen eine weitere wichtige Festnetztechnologie dar.
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Festnetz-Rufnummer Bei einer Festnetz-Rufnummer handelt es sich um die Rufnummer eines Teilnehmers in kabelgebundenen analogen bzw. digitalen צffentlichen Telefonnetzen (PSTN bzw. ISDN).

Die Festnetz-Rufnummer in einem analogen PSTN wird als Telefonrufnummer bzw. umgangssprachlich als Telefonnummer bezeichnet. Im digitalen ISDN werden die Festnetz-Rufnummern dagegen als MSN bezeichnet.
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FHSS Abkrzung fr Frequency Hopping Spread Spectrum (dt. Frequenzsprungverfahren oder Frequenzhopping)
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Firewall dt. Brandmauer

Eine Firewall ermצglicht den Schutz eines PCs oder eines lokalen Netzwerkes vor Angriffen aus dem Internet.

Die meisten Firewalls arbeiten mit Paketfiltern, die lediglich die IP-Adressen und Portnummern ein- und ausgehender Datenpakete prfen und die Pakete nach vorgegebenen Regeln filtern.

Einige Firewalls integrieren daneben noch Konzepte wie IP-Masquerading und NAT und entkoppeln den Datenverkehr durch eine strikte Trennung von internem und externem Netz.

Besonders wirkungsvolle Firewalls analysieren und bewerten darber hinaus auch noch den Inhalt der Pakete und filtern diese nach vorgegebenen Regeln. Solche Techniken beinhaltet z.B. eine Stateful Packet Inspection Firewall.
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Firmware dt. Anlagensoftware
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Flatrate siehe Pauschaltarif
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Frequenzhopping siehe Frequenzsprungverfahren
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Frequenzsprung- verfahren Das Frequenzsprungverfahren (FHSS) wird bei einigen Funkverfahren wie z.B. Bluetooth eingesetzt, um eine erhצhte Stצr- und Abhצrsicherheit zu erreichen. Das Frequenzsprungverfahren ist ein הuerst robustes und fehlertolerantes Verfahren. Bei diesem Verfahren werden die Datenpakete zwischen den Kommunikationspartnern auf bestהndig wechselnden Trהgerfrequenzen bermittelt. Dadurch kann auf Stצrungen durch Gerהte, die ihre Signale im selben Frequenzspektrum bermitteln, reagiert werden. Nach einem erfolglosen Sendeversuch eines Datenpaketes kann dieses auf einer anderen Trהgerfrequenz erneut bertragen werden.

Allen an der Kommunikation beteiligten Gerהten muss dazu die Frequenzfolge (Hopping-Sequenz) bekannt sein. Der Wechsel der Trהgerfrequenzen ist zufallsbasiert und findet in einem einem festgelegten Zeittakt statt. Fr eine stabile Kommunikation muss der Frequenzwechsel bei allen Partnern gleichzeitig stattfinden. Zu diesem Zweck erfolgt eine Synchronisation der Gerהte auf einen Referenzzeittakt. Bei Bluetooth legt der Master in einem Piconetz sowohl den Zeittakt, als auch die Hopping-Sequenz fr alle am Piconetz beteiligten Gerהte fest. Durch die zufallsbasierte Hopping-Sequenz wird gewהhrleistet, dass sich Bluetooth-Piconetze rהumlich berlagern kצnnen ohne allzu hהufig Kollisionen zu erzeugen. Es ist allerdings leicht einsehbar, dass die Anzahl der sich gleichzeitig berlagernden Piconetze erheblich unterhalb der Anzahl der benutzten 79 Trהgerfrequenzen liegen muss. Bei Bluetooth sind daher maximal zehn solcher berlagerungen statthaft.
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FTP Abkrzung fr File Transfer Profile; Bluetooth-Profil

Das Bluetooth-Profil FTP (gelegentlich auch mit OBEX-FTP bezeichnet) dient der bertragung von Dateien. Es verwendet dazu die Dienste eines weiteren Bluetooth-Profils, des Generic Object Exchange Profile (GOEP).

Das Bluetooth-Profil FTP kennt zwei Rollenzuordnungen. Gerהte, die einen Zugriff gestatten, tragen die Bezeichnung FT-Server, zugreifende Gerהte die Bezeichnung FT-Client.

Abkrzung fr File Transfer Protocol; Internetprotokoll

Das File Transfer Protocol ermצglicht den Austausch von Dateien zwischen zwei im Internet befindlichen Computern. Der Datenaustausch erfolgt ber einen so genannten FTP-Client und einen FTP-Server. Komfortablere FTP-Clients sind als eigenstהndige Programme erhהltlich oder Bestandteil von einigen ISDN-Dateitransferprogrammen, einfache FTP-Clients sind mittlerweile auch in einigen Browsern enthalten.

Grundsהtzlich ist das Prinzip von FTP identisch zu dem des ISDN-Dateitransfers, mit dem Unterschied, dass die Verbindung zwischen Client und Server auf TCP/IP aufsetzt und daher beide Gegenstellen ber eine aktive Verbindung ins Internet verfgen mssen. Dem FTP-Client muss auerdem noch die genaue Internetadresse des FTP-Servers bekannt sein. Wenn die Serverseite dynamische IP-Adressen verwendet, ist das Bekanntgeben der jeweils aktuellen eigenen IP-Adresse kein ganz unkomplizierter Vorgang. Fr die meisten privaten Nutzer ist zudem das Einrichten eines FTP-Servers zu kompliziert. Daher ist fr den privaten Austausch von Dateien meist der ISDN-Dateitransfer die einfachere und komfortablere Lצsung.
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FTP-Server siehe FTP
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GAP Abkrzung fr Generic Access Profile; Bluetooth-Profil

Das Generic Access Profile ist in jedem Bluetooth-Gerהt enthalten. ber das GAP erkennen sich die Bluetooth-Gerהte gegenseitig, fragen sich ob sie miteinander reden drfen, sichern dann die bertragung vor Dritten und erkennen, was sie kצnnen und was nicht.
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Gateway dt. Netzbergang

Gateway ist eine allgemeine Bezeichnung fr eine Schnittstelle zwischen zwei Computer-Netzwerken. Ein solcher Netzbergang kann z.B. durch einen Router oder eine Bridge umgesetzt werden.

Mצchte ein PC Datenpakete an einen PC aus einem anderen Netzwerk bermitteln, so muss er das Paket zunהchst an das Gateway bergeben. Dazu muss dem PC zuvor allerdings die Adresse des Gateways bekannt sein.

Sollen in einem lokalen Netzwerk alle intern nicht zustellbaren Pakete immer ber ein und dasselbe Gateway an den jeweiligen Empfהnger bermittelt werden, so muss fr diesen Zweck die Adresse des Gateways als Standard-Gateway in der Netzwerkkonfiguration der PCs hinterlegt werden.

Beim Aufbau einer Internetverbindung ber einen ISDN- oder DSL-Controller sorgt das Betriebssystem oder die Einwahlsoftware automatisch dafr, dass ein solches Standard-Gateway fr den PC vereinbart wird. In lokalen Netzwerken, die fr den gemeinsamen Internetzugang einen Router verwenden, muss die IP-Adresse des Routers als Standard-Gateway in der TCP/IP-Konfiguration jedes zutrittswilligen PCs hinterlegt werden. Wird die TCP/IP-Konfiguration ber einen DHCP-Server abgewickelt, so entfהllt das Eintragen der Gateway-Adresse von Hand.
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GAVDP Abkrzung fr Generic AV Distribution Profile; Bluetooth-Profil

Das Bluetooth-Profil GAVDP regelt die bertragung von Audio- und Video-Signalen zwischen Bluetooth-Gerהten.

Es existieren zwei unterschiedliche Rollen innerhalb dieses Bluetooth-Profils - ein Gerהt bernimmt die Rolle des Senders und das andere Gerהt die Rolle des Empfהngers. Die Rolle des Senders wird mit dem Krzel GAVDP-INT (Initiator) bezeichnet, die des Empfהngers mit GAVDP-ACP (Acceptor, dt. Akzeptor). Damit der Empfהnger der Audio- bzw. Videosignale seinerseits Steuerkommandos zur Navigation oder zur Lautstהrkeregelung an den Sender bermitteln kann, muss er gleichfalls den Modus des Initiators beherrschen.
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Gebhrenimpuls siehe 16 kHz-Gebhrenimpuls
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Gebhrenbernahme ISDN-Leistungsmerkmal

Das ISDN-Leistungsmerkmal Gebhrenbernahme ermצglicht die bernahme der Nutzungsentgelte durch den angewהhlten Anschluss.

Das Leistungsmerkmal Gebhrenbernahme existiert in drei Varianten. In der ersten Variante (Reverse Charging - During the Call) signalisiert der Anrufer schon beim Verbindungsaufbaus den Wunsch nach Kostenbernahme durch den angewהhlten Teilnehmer. Die Verbindung kommt nur dann zustande, wenn der Teilnehmer diesem Wunsch ausdrcklich zustimmt. Diese Variante entspricht dem R-Gesprהch in einem analogen Telefonnetz.

Bei der zweiten Variante (Reverse Charging - at Call Setup Time) erfolgt die bernahme der Kosten erst wהhrend einer bestehenden Verbindung. Dabei werden die Verbindungsentgelte erst ab dem Zeitpunkt der bernahme durch den angerufenen Teilnehmer getragen - alle bis dahin angefallenen Kosten trהgt der Anrufer.

In der dritte Variante (Reverse Charging - Unconditional) bernimmt ein Teilnehmer die Verbindungsentgelte fr alle an seinem Anschluss eingehenden Verbindungen. Die bernahme der Kosten kann allerdings auf bestimmte ISDN-Dienste eingegrenzt werden.
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Geschlossene Benutzergruppe ISDN-Leistungsmerkmal

ISDN bietet die Mצglichkeit, eine geschlossene Benutzergruppe zu bilden. Alle Teilnehmer, die zu einer solchen Gruppe gehצren, kצnnen untereinander ber das צffentliche Telekommunikationsnetz kommunizieren. Verbindungsanforderungen an Gruppenmitglieder von Teilnehmern, die nicht Mitglied der geschlossenen Benutzergruppe sind, werden von der Vermittlungsstelle abgewiesen. Dies gilt gleichermassen fr Verbindungsanforderungen von Gruppenmitgliedern an Teilnehmer, die nicht Mitglied der geschlossenen Benutzergruppe sind.
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GOEP Abkrzung fr Generic Object Exchange Profile; Bluetooth-Profil

Das Bluetooth-Profil GOEP basiert auf dem Bluetooth-Protokoll Object Exchange Protocol (OBEX) und dem Serial Port Profile (SPP). Es dient allgemein dem Austausch von Objekten. Dazu zהhlen z.B. Visitenkarten oder so genannte Ordneranzeigeobjekte, um den Inhalt von Dateiordnern auf entfernten PCs bertragen und anzeigen zu kצnnen. Ebenso lassen sich Dateiobjekte durch dieses Profil bermitteln.

Da die Einsatzmצglichkeiten von GOEP sehr vielfהltig sind, setzen verschiedene andere Bluetooth-Profile auf die Dienste dieses Profils auf. Unter den auf GOEP aufsetzenden Profilen befinden sich u.a. das File Transfer Profile (FTP, auch OBEX-FTP), das Object Push Profile (OPP, auch OBEX-Push) und das Synchronisation Profile (Sync, auch SP oder SyncP).
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GPRS Abkrzung fr General Packet Radio Service

GPRS ist ein auf GSM basierender Dienst, der seit dem Jahr 2000 zur Verfgung steht. Wie auch HSCSD ermצglicht dieser Dienst hצhere Datenbertragungsraten als eine einfache GSM-Verbindung. Es kצnnen bis zu acht Funkkanהle gebndelt werden, so dass theoretische bertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 171 kBit/s (in der Praxis max. 50 kBit/s) erreicht werden. Im Unterschied zum leitungsvermittelnden Dienst HSCSD setzt GPRS auf ein paketvermittelndes bertragungsverfahren auf Basis des Internetprotokolls TCP/IP.

Zur Nutzung des Dienstes GPRS muss keine Verbindung aufgebaut werden, es reicht die Anmeldung an der Funkzelle. Jedes Mobilfunkgerהt erhהlt dabei eine eigene Internetadresse (IP) und damit lediglich die an diese IP adressierten Pakete. Alle angemeldeten Teilnehmer in einer Funkzelle teilen sich die verfgbare Bandbreite des Dienstes. Bei einer hohen Zahl von aktiven Nutzern in der Funkzelle kann daher die bertragungsgeschwindigkeit einbrechen und deutlich unterhalb der einer einfachen GSM-Verbindung liegen.

Das Verfahren ermצglicht dem Netzbetreiber eine effiziente Auslastung der Kanalkapazitהt in einer Mobilfunkzelle. Zur Berechnung der Gebhren fr die Nutzung des Dienstes ziehen die Netzbetreiber lediglich das bermittelte Datenvolumen heran. Fr die Teilnehmer hat dies den Vorteil, dass sie die Verbindung mit dem Internet stהndig aufrecht erhalten kצnnen aber nur dann Gebhren zahlen, wenn tatsהchlich Daten wie eine einkommende E-Mail bertragen werden. Der Nachteil liegt in der von der Nutzungsintensitהt der anderen Teilnehmer abhהngigen bertragungsrate. Mobilfunknutzer, die eine garantierte Bandbreite benצtigen, sollten daher auf GSM oder HSCSD zurckgreifen.
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Groe Konferenz ISDN-Leistungsmerkmal Das ISDN-Leistungsmerkmal Groe Konferenz gestattet einem Teilnehmer die Organisation von Telefonkonferenzen mit mindestens zwei weiteren Teilnehmern. Den gesamten Ablauf der Konferenz kontrolliert der Initiator. Nach Erצffnen der Konferenz kann er weitere Teilnehmer hinzuschalten oder einzelne Teilnehmer dauerhaft oder zeitweise aus der Konferenz herausnehmen. Kleinere Telefonkonferenzen mit lediglich drei Teilnehmern kצnnen auch ber das ISDN-Leistungsmerkmal Dreierkonferenz organisiert werden.
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GSM Abkrzung fr Global System for Mobile Communication

GSM wurde 1982 als europהischer Standard fr zellulare Mobilfunknetze entwickelt. Mittlerweile ist GSM der weltweit am hהufigsten eingesetzte Mobilfunkstandard. Er arbeitet mit Betriebsfrequenzen von rund 900 MHz (D-Netze) und 1.800 MHz (E-Netze). In den USA kommt GSM mit 1.900 MHz zum Einsatz.

In GSM-Netzen kצnnen neben Sprachsignalen auch kurze Textnachrichten, Faxe sowie Daten bermitteln werden. Die bertragung von Textnachrichten erfolgt ber den Signalisierungskanal der Mobilfunkverbindung, ist also auch parallel zu einer eventuell schon bestehenden Verbindung mצglich. Die Nachricht wird im Display des Handys angezeigt. Zum Abrufen von Internetseiten sowie zur bertragung von Faxen oder E-Mail kann ein Notebook ber ein GSM-Handy auch unterwegs mit dem Mobilfunknetz verbunden werden. Die Kopplung zwischen Notebook und Handy erfolgt ber ein Datenkabel oder ber eine Infrarot- bzw. Bluetooth-Schnittstelle.

Die Datenbertragungsrate wurde nach Weiterentwicklung des GSM-Standards von ursprnglich 9.600 Bit/s auf 14.400 Bit/s erhצht. Hצhere Geschwindigkeiten bei der bertragung kצnnen in GSM-Netzen durch die Verwendung der Dienste GPRS und HSCSD erreicht werden. Durch die nהchste Mobilfunkgeneration UMTS kann nochmals eine verbesserte bertragungsrate erreicht werden.
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Halte-Modus Der Halte-Modus ist einer von drei Energiesparmodi von Bluetooth-Gerהten. Neben dem Halte-Modus existieren noch der Park- und der Sniff-Modus.

Befindet sich ein Slave eines Piconetzes im Halte-Modus, nimmt dieser keine Datenpakete mehr an, bis ein zwischen Master und Slave zuvor vereinbarter Zeitpunkt erreicht ist. Lediglich Sprachverbindungen kצnnen wהhrend des Halte-Modus aufrecht erhalten werden. Der Halte-Modus kann sowohl vom Master eingeleitet als auch vom Slave angefragt oder erzwungen werden.
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Halten ISDN-Leistungsmerkmal

Das ISDN-Leistungsmerkmal Halten gestattet einem Teilnehmer eine aktive Verbindung an einem Endgerהt in den Haltezustand zu versetzen. Dadurch hat der Teilnehmer die Mצglichkeit, vom selben Endgerהt eine zweite Verbindung aufzubauen (Rckfrage) oder ein anklopfendes Gesprהch anzunehmen, ohne den bisherigen Gesprהchspartner zu verlieren.

Wהhrend der Gesprהchspartner gehalten wird, hצrt dieser eine Ansage bzw. eine Wartemusik. Die gehaltene Verbindung kann durch den Teilnehmer jederzeit wieder in den aktiven Zustand zurckversetzt werden. Dazu kann er entweder die zweite Verbindung beenden oder diese wiederum in den Haltezustand versetzen (Makeln).

Die ISDN-Leistungsmerkmale Halten, Makeln und Rckfrage stehen in der Regel gebndelt als Leistungsmerkmal HOLD (Call Hold) an nahezu jedem ISDN-Anschluss zur Verfgung. Viele TK-Anlagen stellen die Leistungsmerkmale Halten, Makeln und Rckfrage mit erweiterten Funktionen zur Verfgung. Dadurch sind z.B. Rckfragen an interne Teilnehmer ohne Inanspruchnahme der Vermittlungsstelle mצglich. Auerdem kצnnen die gehaltenen Gesprהchspartner auf den Anwendungsfall optimierte Ansagetexte oder eine in der TK-Anlage vorgehaltene Wartemusik zu hצren bekommen.
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HCRP Abkrzung fr Hardcopy Cable Replacement Profile; Bluetooth-Profil

Das Profil HCRP ermצglicht Bluetooth-Gerהten die Ausgabe von Dokumenten auf Drucker und Plotter. Die Bluetooth-Verbindung dient einzig als Ersatz fr ein Druckerkabel.

Auch Gerהte wie Handys oder PDAs, die eigentlich ber keine Schnittstelle fr ein Druckerkabel verfgen, kצnnen unter Verwendung von HCRP Dokumente, Kurzmitteilungen oder E-Mails ausdrucken. Allerdings existieren mit den Profilen BIP und BPP zwei weitere Profile, die sich fr bestimmte Anwendungsfהlle mit mobilen Gerהten besser eignen. Wהhrend das Profil BPP fr die Ausgabe von einfachen Dokumenten optimiert ist, eignet sich BIP fr das Ausdrucken von Bildern.

Es existieren zwei unterschiedliche Rollen innerhalb dieses Bluetooth-Profils - ein Gerהt bernimmt die Rolle des Druckers und das andere Gerהt die Rolle des Druckauftrag-Initiators. Die Rolle des Druckers wird mit dem Krzel HCRP-Server bezeichnet, die des Druckauftrag-Initiators mit HCRP-Client.
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HDLC Abkrzung fr High Level Data Link Control

HDLC ist ein Protokoll, das Regeln fr die Datenbertragung bei Punkt-zu-Punkt- und Punkt-zu-Mehrpunktverbindungen beinhaltet. Es wird vor allem fr Verbindungen ins Internet verwendet. Bei HDLC handelt es sich um ein bitorientiertes gesichertes Protokoll, bei dem mehrere Datenblצcke zu einem sogenannten Fenster (Window) zusammengefasst werden. Die Sicherung des Protokolls erfolgt ber Quittungen. Dazu muss der Empfהnger nach jedem Fenster dessen Empfang bestהtigen.

HDLC gehצrt wie auch X.75, V.110 und V.120 zu den ISDN-B-Kanalprotokollen, die bei der Datenbertragung zwischen ISDN-Endgerהten verwendet werden. Fr Verbindungen mit dem Internet hat sich HDLC mittlerweile weitgehend durchgesetzt, gelegentlich wird hier aber auch noch X.75 verwendet. V.110 und V.120 haben nur noch eine geringe praktische Relevanz.
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Header siehe Paket
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Headset Abkrzung fr Headset Profile; Bluetooth-Profil

Das Bluetooth-Profil Headset dient der drahtlosen Anbindung eines Headsets (dt. Sprechgarnitur mit Kopfhצrer und Mikrofon). ber dieses Profil kann ein Headset z.B. zur Sprachein- und ausgabe wהhrend einer Mobilfunkverbindung genutzt werden. Das Headset kann ebenfalls zur Spracheingabe am PC oder zur Wiedergabe von Musik verwendet werden.

Fr das Bluetooth-Profil Headset sind zwei unterschiedliche Rollen definiert. Die Rolle des Headsets ist mit Headset-HS (Headset) bezeichnet, die der vermittelnden Gegenstelle mit Headset-AG (Audio Gateway, dt. Sprachbermittler). Das Profil Headset verwendet die Dienste eines weiteren Bluetooth-Profils, des Serial Port Profile (SPP).
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Heranholen siehe Ruf heranholen
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HFP Abkrzung fr Hands Free Profile; Bluetooth-Profil

Das Bluetooth-Profil HFP ist fr Telefonie-Anwendungen im Auto konzipiert. Es regelt die Kommunikation zwischen Freisprecheinrichtungen und Handys mit integriertem Bluetooth-Modul.

Innerhalb dieses Bluetooth-Profils sind zwei Rollen definiert. Die Rolle der Freisprecheinrichtung wird mit HF-Unit (dt. Gerהt) bezeichnet, die des vermittelnden Gerהtes HF-AG (Audio Gateway, dt. Sprachbermittler).
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HID Abkrzung fr Human Interface Device; Bluetooth-Profil

ber das Bluetooth-Profil HID kצnnen Eingabegerהte wie Mהuse, Tastaturen und Joysticks kabellos betrieben werden.

Es existieren zwei unterschiedliche Rollen innerhalb dieses Bluetooth-Profils. Eingabegerהte werden als HID-Client bezeichnet und die Empfהnger der Eingaben als HID-Unit (dt. Gerהt).
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HOLD Abkrzung fr Call Hold (dt. Halten, Makeln, Rckfrage)
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HSCSD Abkrzung fr High Speed Circuit Switched Data

HSCSD ist eine Erweiterung des GSM-Standards. ber diesen Dienst kצnnen theoretisch bis zu acht GSM-Kanהle gebndelt werden. In der Praxis erfolgt derzeit lediglich eine Kanalbndelung von bis zu vier Kanהlen. Im Zusammenspiel mit der Erhצhung der bertragungsgeschwindigkeit eines GSM-Kanals auf 14.400 Bit/s kצnnen bei vier gebndelten Kanהlen 57.600 Bit/s erreicht werden.

Im Unterschied zum paketvermittelnden Dienst GPRS setzt HSCSD auf ein leitungsvermittelndes bertragungsverfahren. Die angeforderten Kanהle stehen daher dem Nutzer exklusiv mit der gesamten nutzbaren Bandbreite zur Verfgung. Dadurch benצtigt der Dienst HSCSD eine sehr groe Anzahl von Kanהlen. Insbesondere in den groen Funkzellen der D-Netze macht sich die Verwendung von HSCSD durch eine Verringerung der Anzahl der Sprachkanהle bemerkbar. Infolgedessen ist es fr die Netzbetreiber schwierig, ausreichend Kapazitהten fr diesen Dienst zur
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HSP Abkrzung fr Headset Profile
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Hub dt. Sternverteiler, Netzwerkknoten; Netzwerkkomponente

In jedem Ethernet-Netzwerk mit mehr als zwei Netzwerkgerהten (z.B. PCs, netzwerkfהhige Drucker) werden Komponenten benצtigt, die die einzelnen Gerהte zu einem gemeinsamen Netzwerk zusammenfassen. Ein Hub ist die einfachste Variante einer solchen Netzwerkkomponente. Er ermצglicht den direkten Anschluss von mehreren Netzwerkgerהten. Kleinere Hubs verfgen meist ber vier oder acht Anschlussmצglichkeiten.

Innerhalb des Netzwerks bernimmt der Hub die Rolle eines Verteilers. Erhהlt ein Hub von einem Netzwerkgerהt ein Datenpaket, so stellt er dieses an jedes andere direkt angeschlossene Netzwerkgerהt zu. Erst der Empfהnger prft, ob das Paket tatsהchlich an ihn adressiert ist.

Die Kabelverbindungen zu den einzelnen Netzwerkgerהten werden durch den Hub nicht elektrisch entkoppelt. Daher befinden sich alle Gerהte in ein- und demselben Netzwerksegment. Versenden zwei oder mehrere Netzwerkgerהte versehentlich gleichzeitig ein Datenpaket, so kommt es in solchen Segmenten zu Kollisionen und damit zu Datenverlusten und Geschwindigkeitseinbuen.

"Intelligente Hubs", so genannte Switches, sorgen fr eine elektrische Entkopplung und vermeiden dadurch derartige Kollisionen. Auerdem sind sie in der Lage die Netzwerklast durch eine gezielte Zustellung der Datenpakete zu reduzieren.
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Hyperlink dt. Verweis

Hyperlinks - auch kurz als Links bezeichnet - sind Querverweise im Internet. Eine Internetseite kann durch die Aufnahme von Links auf andere Angebote innerhalb des eigenen oder eines fremden Internetauftritts verweisen.

Durch Links lassen sich sehr benutzerfreundliche referenzielle Verweisstrukturen schaffen, die die Orientierung innerhalb von komplex aufgebauten Internetauftritten erheblich erleichtern. Das einfache Anklicken eines Links mit der Maus ruft die verlinkte Internetseite auf.
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IAE-Anschlussdose Abkrzung fr ISDN-Anschlusseinheit

IAE-Anschlussdosen sind fr den Anschluss von ISDN-Gerהten vorgesehen, die ber einen RJ45-Westernstecker verfgen. Alternativ kצnnen dafr aber auch UAE-Anschlussdosen verwendet werden.
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ICS Abkrzung fr Internet Connection Sharing (dt. Internetverbindungsfreigabe)
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ICT Abkrzung fr Implicit Call Transfer (dt. Vermitteln)
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Identifizierung bצswilliger Anrufer ISDN-Leistungsmerkmal, gelegentlich auch als Fangen bezeichnet

ber das ISDN Leistungsmerkmal Identifizierung bצswilliger Anrufer kann ein Teilnehmer die Rufnummer eines Anschlusses ermitteln, von dem ihn belהstigende Anrufe ausgehen. Eine Rufnummernunterdrckung am Anschluss des bצswilligen Anrufers bleibt dabei unwirksam.

Um die Aktivierung dieses Leistungsmerkmals fr einen ISDN-Anschluss zu erwirken, muss der Teilnehmer dem Netzbetreiber zwingende Grnde nachweisen kצnnen.

Das Leistungsmerkmal existiert in zwei Varianten. Entweder werden alle Anrufer durch die Vermittlungsstelle automatisch registriert oder der Teilnehmer lצst ber die Tastatur seines Telefons eine Identifizierung eines Anrufers nur bei ihn belהstigenden Anrufen aus. Die Identifizierung kann wהhrend einer Verbindung oder innerhalb einer bestimmten Zeitspanne nach Beendigung der Verbindung ausgelצst werden.
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Idtrans Abkrzung fr ISDN-Dateitransfer

IDtrans ist ein von AVM entwickeltes Protokoll fr den ISDN-Dateitransfer. Es ist leistungsfהhiger als das herstellerunabhהngige Protokoll Eurofile und beim Betrieb zweier IDtrans-Gegenstellen sind im Gegensatz zu Eurofile keinerlei Inkompatibilitהten zu erwarten.

Zu den von IDtrans untersttzten Leistungsparametern zהhlen die Navigation innerhalb der Verzeichnisstruktur der Gegenstelle (auf dem Server), Laufwerkswechsel, Zweikanaltransfer, CAPI-Softcompression (X.75/V.42bis) sowie zusהtzliche Datenkompression, das Anlegen von Verzeichnissen, Benutzerauthentifizierung und Zugriffsrechte auf Dateien und Ordner, individuelle Startordner u.a.m.

Das Protokoll IDtrans eignet sich aufgrund seiner Leistungsfהhigkeit sowohl fr private als auch fr professionelle Anwender. Es verfgt ber eine hohe Marktakzeptanz und kann mittlerweile als Defakto-Standard angesehen werden. Aus Kompatibilitהtsgrnden untersttzen die IDtrans-Programme auch Eurofile, sodass ein Datenaustausch mit nahezu allen am Markt verfgbaren Programmen fr den ISDN-Dateitransfer mצglich ist.

Im Server-Modus kann ein IDtrans-Programm durch eine automatische Protokollerkennung zudem feststellen, welches Protokoll die Gegenstelle verwendet und daraufhin automatisch auf das jeweils erforderliche Protokoll wechseln.
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IEEE 802.11 IEEE-Standard zur drahlosen Kommunikation ber Wireless LAN (WLAN)

Unter der Kurzbezeichnung IEEE 802.11 hat das Institute of Electrical and Electronical Engineers (IEEE) 1997 einen Standard zur drahtlosen Kommunikation verצffentlicht, der mittlerweile unter der synonym verwendeten Bezeichnung Wireless LAN (WLAN) bekannt ist und eine sehr groe Verbreitung gefunden hat.

IEEE 802.11 wurde auf Grundlage des gleichfalls von der IEEE stammenden Ethernet-Standards 802.3 entwickelt und dabei an die besonderen Anforderungen drahtloser Kommunikation angepasst. Mittlerweile existieren eine Vielzahl von Erweiterungen zum ursprnglichen 802.11-Standard, die viele Verbesserungen im Hinblick auf bertragungsgeschwindigkeit, Effizienz, Sicherheit und Robustheit beeinhalten. Diese Erweiterungen wurden jeweils mit einem zusהtzlichen Buchstaben versehen. Prominenteste Vertreter der 802.11-Standardfamilie sind dabei die Erweiterungen 802.11b, 802.11g und 802.11i.

In der ersten Version des IEEE 802.11-Standards wurde, wie bei der Bluetooth-Technologie, noch das Frequenzsprungverfahren (FHSS) als bertragungsverfahren verwendet. Als alternatives Verfahren kam aber auch die Infrarot-bertragung infrage. Das Frequenzspreizverfahren Direct Sequence Spread Spectrum (DSSS) wurde spהter als weitere Alternative in den Standard aufgenommen. Der 802.11-Standard ermצglichte Bruttodatenraten von 1 und 2 MBit/s und verwendete dabei das ISM-Band bei 2,4 GHz. Der ursprngliche 802.11-Standard hat aber kaum noch praktische Bedeutung, da er zu den Nachfolgestandards 802.11b und 802.11g weitgehend bzw. vollstהndig inkompatibel ist. Die optional in diesem Standard festgelegte Infrarot-bertragung hatte sogar niemals eine praktische Relevanz erlangt.

bersicht zur Standardfamilie 802.11:

Bezeichnung maximale Bruttodatenrate bertragungsverfahren Frequenzband
802.11 2 MBit/s Optisch Infrarot
802.11 2 MBit/s FHSS 2.4 GHz
802.11 2 MBit/s DSSS 2.4 GHz
802.11a 54 MBit/s OFDM 5 GHz
802.11b 11 MBit/s DSSS 2.4 GHz
802.11g 54 MBit/s OFDM 2.4 GHz


Erweiterungen im Standard 802.11:

Bezeichnung Beschreibung
802.11 Basisstandard
802.11a Datenraten bis zu 54 MBit/s im 5 GHz-Band, neues Modulationsverfahren OFDM
802.11b Datenraten bis zu 11 MBit/s, neues Modulationsverfahren DSSS - erweitert auch den Basisstandard 802.11 um DSSS
802.11e Richtlinien fr Quality of Service
802.11f Vereinfachung der Kommunikation zwischen WLAN-Access Points
802.11g Datenraten bis zu 54 MBit/s im 2,4 GHz-Band, Modulationsverfahren OFDM
802.11h Anpassungen fr die Nutzung von 802.11a in Europa
802.11i neuer Sicherheitsstandard WPA2 mit AES-Verschlsselung
 
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IEEE 802.15.1 IEEE-Standard zur drahlosen Kommunikation ber Bluetooth

Unter der Kurzbezeichnung IEEE 802.15.1 hat das Institute of Electrical and Electronical Engineers (IEEE) 2002 den von der Bluetooth Special Interest Group eingereichten und auf Bluetooth 1.1 basierenden Vorschlag als Standard zur drahtlosen Kommunikation ber Bluetooth weitgehend bernommen und verצffentlicht.
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IEEE 802.3 IEEE-Standard zur Kommunikation in lokalen Netzwerken (LAN)

Unter der Kurzbezeichnung IEEE 802.3 hat das Institute of Electrical and Electronical Engineers (IEEE) 1983 einen Standard zur Kommunikation in lokalen Netzwerken verצffentlicht, der mittlerweile unter der synonym verwendeten Bezeichnung Ethernet bekannt ist und eine sehr groe Verbreitung gefunden hat.

Die bertragungsgeschwindigkeit beim klassischen Ethernet nach IEEE 802.3, 802.3a bzw. 802.3i betrהgt 10 MBit/s. Mittlerweile ist auch in den privaten Haushalten berwiegend das 1995 im Standard IEEE 802.3u verצffentlichte deutlich schnellere Fast Ethernet anzutreffen, das eine bertragungsgeschwindigkeit von 100 MBit/s aufweist. Das 1999 im Standard IEEE 802.3ab verצffentlichte Gigabit-Ethernet (1GbE bzw. 1000Base-T) spielt derzeit im privaten Bereich noch eine weitgehend untergeordnete Rolle. Das 10-Gigabit-Ethernet (10GbE bzw. 10GBase-xx) ist derzeit sogar ausschlielich im kommerziellen Bereich im Einsatz und wird vorerst im privaten Bereich nicht eingesetzt werden.

bersicht zur Standardfamilie 802.3:

Standard Bezeichnung Geschwindigkeit Beschreibung
802.3 10Base-5 10 MBit/s Koaxialkabel mit DIX-/AUI-Schnittstelle, Zugriffsverfahren Carrier Sense Multiple Access with Collision Detection (CSMA/CD), Busverkabelung
802.3a 10Base-2 10 MBit/s Koaxialkabel mit BNC-Schnittstelle, CSMA/CD, Busverkabelung
802.3i 10Base-T 10 MBit/s Twisted-Pair-Kabel (TP) mit RJ45-Schnittstelle, CSMA/CD, Sternverkabelung
802.3j 10Base-FL 10 MBit/s Lichtwellenleiter (LWL) mit HSSDC-Schnittstelle, CSMA/CD, Sternverkabelung
802.3u 100Base-T, 100BaseTX 100 MBit/s TP mit RJ45-Schnittstelle, CSMA/CD, Sternverkabelung
802.3u 100Base-FX 100 MBit/s LWL mit HSSDC-Schnittstelle, CSMA/CD, Sternverkabelung
802.3z 1000Base-xX 1000 MBit/s LWL mit HSSDC-Schnittstelle, CSMA/CD, Sternverkabelung
802.3ab 1000Base-T 1000 MBit/s TP mit RJ45-Schnittstelle, CSMA/CD, Sternverkabelung
802.3ae 10GBase-xx 10 GBit/s LWL mit HSSDC-Schnittstelle, Zugriffsverfahren Wave Division Multiplexing (WDM), Sternverkabelung
 
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Impulswahlverfahren Das Impulswahlverfahren (engl. Pulse Dialing) bezeichnet ein Verfahren zur bermittlung der Rufnummer. Bei diesem Verfahren wird beim Wהhlen einer Ziffer innerhalb einer bestimmten Zeit eine die Ziffer identifizierende Anzahl von Gleichstromimpulsen erzeugt. Das Impulswahlverfahren wurde mittlerweile weitgehend vollstהndig durch das flexiblere und weniger fehleranfהllige Mehrfrequenzwahlverfahren abgelצst.

Bei beiden Verfahren werden die erzeugten Steuerimpulse bzw. -frequenzen innerhalb des Verbindungskanals zur bermittlung der Sprachdaten (bei ISDN der B-Kanal) bertragen.
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Inquiry Mittels Inquiry (dt. Erkundigung) kann ein Bluetooth-Gerהt feststellen, ob sich andere kommunikationsbereite Gerהte in seinem Sendebereich befinden. Nach einer Inquiry-Prozedur liegen die Bluetooth-Adressen der gefundenen Bluetooth-Gerהte und deren Zeittakte vor. Auerdem enthalten die Inquiry-Antworten Informationen ber die Zugehצrigkeit zu einer Gerהteklasse. Die bermittelten Informationen sind jedoch nur eine sehr ungenaue Beschreibung der tatsהchlich untersttzten Bluetooth-Profile.

Das Verhalten gegenber einer Inquiry-Anfrage lהsst sich bei vielen Bluetooth-Gerהten gezielt beeinflussen. Der Anwender kann festlegen, wann und wie lange sein Bluetooth-Gerהt fr andere Gerהte sichtbar ist. ber das Verhalten gegenber Inquiry-Anfragen kann nicht nur die Sichtbarkeit des Gerהtes gesteuert, sondern auch Einfluss auf den Energieverbrauch genommen werden.

Ein kommunikationsbereites Gerהt befindet sich im so genannten Inquiry-Scan-Modus. Es lauscht auf bestimmten Frequenzen in Abstהnden von 1,28 ms auf Inquiry-Anfragen. Der Initiator des Inquiry kann zu einem der gefundenen Gerהte daraufhin eine Verbindung aufbauen. Zu diesem Zweck leitet er nun die dafr notwendige Paging-Prozedur ein. Kommt es infolge einer Inquiry-Prozedur zu einer Verbindung, so nimmt der Initiator des Inquiry anschlieend die Rolle des Masters ein. Ein anschlieender Rollentausch ist auf Anforderung des Slaves mצglich.
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Interleaved Path siehe ADSL-Datenpuffer
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Interner S0-Bus TK-Anlagen stellen fr den Anschluss von ISDN-Gerהten entweder einen externen oder einen internen S0-Bus zur Verfgung.

Der interne S0-Bus einer TK-Anlage trennt die an ihm angeschlossenen ISDN-Gerהte vom S0-Bus des NTBA. Die TK-Anlage kontrolliert die Kommunikation auf diesem S0-Bus vollstהndig und setzt die Signale wenn notwendig auf den S0-Bus des NTBA um.

Durch die interne Ankopplung an die TK-Anlage sind auch Rufe zwischen den ISDN-Gerהten auf dem internen S0-Bus mצglich, ohne das die Vermittlungsstelle in die Kommunikation einbezogen werden muss. Eine solche Verbindung verursacht daher keine Verbםndungsentgelte.
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Internet Das Internet ist eine weltweite computerbasierte Kommunikationsplattform, die mittlerweile aus vielen privaten Haushalten nicht mehr wegzudenken ist und nahezu jeden Bereich der Unternehmenskommunikation dominiert. World Wide Web (WWW) und E-Mail (elektronische Post) bilden den heutigen Kernbereich des Internets. Fr private Anwender existieren mit Online-Banking, Chats und Newsgroups weitere wichtige Anreize, sich einen Zugang zum Internet zu verschaffen. Die Internetseiten des WWW bieten Dienstleistungen, Informationen und Unterhaltung aus allen Bereichen und in allen denkbaren Formen.

Das Internet hat seine Ursprnge in den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts. Das ihm zugrunde liegende technische Kommunikationsprinzip haben Mitarbeiter des Massachusetts Institute of Technology (MIT) entworfen. Datenstrצme, die von einem Computer zu einem anderen bermittelt werden sollen, werden dazu in einzelne nummerierte Pakete zerlegt und beim Empfהnger unabhהngig von der tatsהchlichen physikalischen Empfangsreihenfolge anhand der Nummern wieder korrekt zusammengesetzt.

Das Internet wurde schlielich unter der ursprnglichen Bezeichnung ARPANET im Auftrag des amerikanischen Verteidigungsministeriums als dezentrales ausfallsicheres Computernetzwerk konzipiert. Es zeichnet sich durch eine besonders groe Fehlerrobustheit aus. Als Nutzungsform dominierte im ersten Jahrzehnt der Dateitransfer und der Austausch von E-Mail. Eine neue Dimension erreichte das Internet Anfang der 80er Jahre mit dem WWW. Die aus dem wissenschaftlichen Bereich heraus etablierte Plattform ermצglicht eine direkte Visualisierung von Texten und Bildern. Die so genannten Internetseiten des World Wide Web lassen sich ber einen Browser anfordern und betrachten. Hyperlinks (Verweise) innerhalb der Dokumente ermצglichen eine referenzielle Struktur, die הuerst leistungsfהhig ist und auch Seiten auerhalb des angeforderten Angebotes verknpfen kann.
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Internet - Funktionsprinzip Das Internet besteht aus einer Vielzahl von untereinander verbundenen Computern und Netzwerkkomponenten. Endsysteme - meist PCs - verfgen ber genau eine physikalische Netzwerkanbindung (z.B. ber ISDN oder ADSL) zu einer vermittelnden Netzwerkkomponente (Router). Diese Router kצnnen ihrerseits ber eine beliebige Anzahl von Verbindungen zu weiteren Routern oder zu Endsystemen verfgen. Sie werden daher auch als Knotensysteme bzw. kurz Knoten bezeichnet.

Jeder Computer innerhalb des Internets trהgt eine eindeutige Identifikationsnummer (IP-Adresse). Ein Datenpaket enthהlt neben den zu transportierenden Daten die Adresse des Zielrechners und weitere Angaben wie die Hצchstverweildauer des Paketes innerhalb des Netzwerkes (Time to Live – TTL) sowie das verwendete Transportprotokoll (z.B. TCP, UDP). Wenn nun ein Paket von Computer A zu Computer B gelangen soll, so muss es auf der Wegstrecke (engl. Route) auch Router mit mehreren Verzweigungen durchlaufen. Die wichtigste Aufgabe von einem Router ist die Wegewahl (Routing). Nicht jedes Paket wird ber den gleichen Abzweig weitergeleitet, denn viele Wege fhren zum Ziel. Dadurch kצnnen insbesondere beschהdigte oder stark belastete Netzabschnitte umgangen werden. Ein berschreiten der schon erwהhnten Lebensdauer eines Paketes fhrt zu seiner Vernichtung ohne Zustellung.

Fr die Kontrolle, ob ein Paket angekommen ist oder nicht, sind die Transportprotokolle zustהndig. Das TCP stellt ein sicheres Protokoll dar. Es arbeitet mit Empfangsbestהtigungen und kann daher solche Paketausfהlle erkennen und eine erneute Zustellung initiieren. In der Regel erfolgt ein abweichendes Routing, sofern eine alternative Route existiert. UDP hingegen verzichtet auf eine solche Datenflusskontrolle und eignet sich daher nur fr bestimmte Kommunikationsformen.
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Internet Connection Sharing dt. Internetverbindungsfreigabe
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Internet Service Provider dt. Internetanbieter

Internet Service Provider (ISP) sind Dienstleister, die ihren Kunden den Zugang zum Internet vermitteln. Ein ISP stellt den Kunden dazu einen Zugangsknoten zur Verfgung, der entweder dauerhaft ber eine fest verdrahtete Verbindung angebunden ist oder der ber eine Wהhlverbindung temporהr kontaktiert werden kann.

Der ISP stellt dem Kunden darberhinaus weitere auf das Internet bezogene Dienste und Leistungen zur Verfgung, wie z.B. E-Mail-Konten, Speicherplatz auf FTP-Servern und eine eigene Homepage.
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Internet-Rufadresse siehe Internet-Rufnummer
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Internet-Rufnummer Eine Internet-Rufnummer ist die einem VoIP-Teilnehmer vom VoIP-Dienstanbieter zugeordnete Teilnehmerkennung.

Einige VoIP-Dienstanbieter weisen dem VoIP-Teilnehmer dazu eine Festnetz-Rufnummer zu, ber die der Teilnehmer dann auch von einem Fest- oder Mobilfunkanschluss erreichbar ist. Wהhlt ein Teilnehmer aus einem Fest- oder Mobilfunknetz eine solche Internet-Rufnummer an, so gelangt er auf ein VoIP-Gateway des betreffenden VoIP-Dienstanbieters. Dieses ermittelt dann, ob der angewהhlte Teilnehmer angemeldet und wo dieser derzeit erreichbar ist. Anschlieend stellt das VoIP-Gateway - sofern mצglich - den Ruf ber ein geeignetes VoIP-Signalisierungsprotokoll wie SIP auf das VoIP-Endgerהt des angewהhlten Teilnehmers zu.

Die Internet-Rufnummer kann aber auch durch eine so genannte Internet-Rufadresse reprהsentiert werden. Diese ist הhnlich einer E-Mail-Adresse nach folgendem Prinzip aufgebaut: voip-user@voip-anbieter.de. Auch eine Internet-Rufnummer, die einer Festnetz-Rufnummer entspricht, kann bei Bedarf als Internet-Rufadresse wie folgt dargestellt werden: 03012345678@voip-anbieter.de. Eine Internet-Rufadresse kann nur durch andere VoIP-Teilnehmer angerufen werden. VoIP-Teilnehmer, die lediglich ber eine Internet-Rufadresse verfgen, sind daher nur eingeschrהnkt erreichbar. Von einem herkצmmlichen Telefon, das an einer VoIP-TK-Anlage angeschlossen ist, kann eine Internet-Rufadresse allerdings dennoch angerufen werden, sofern es in der Konfiguration der VoIP-TK-Anlage mצglich ist, Internet-Rufadressen einer numerischen Kurzwahl zuzuordnen.
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Internetadresse Die Internetadresse ist die Adresse, unter der ein Computer im Internet erreichbar ist. Sie kann entweder als IP-Adresse angegeben werden oder sofern vorhanden, durch eine der IP-Adresse zugeordnete symbolische Domהnenbezeichnung (Domain Name).
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Internetanbieter siehe Internet Service Provider
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Internetprotokoll siehe IP
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Internettelefonie siehe VoIP
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Internetverbindungs- freigabe engl. Internet Connection Sharing (ICS)

Eine Internetverbindungsfreigabe ist ein spezieller Mechanismus im DF-Netzwerk von Microsoft-Betriebssystemen, der die gemeinsame Nutzung einer Internetverbindung durch mehrere PCs ermצglicht.

Die Internetverbindungsfreigabe ist damit nichts anderes als eine Netzwerkfreigabe. Eine Einwahlsoftware fr das Internet, die einen Mechanismus zur Netzwerkfreigabe enthהlt, kann mit einem ebenso geringen Aufwand die Internetverbindung zur gemeinsamen Nutzung freigeben und beinhaltet meist auch noch etliche zusהtzliche Optimierungen und Schutzfunktionen.

Dazu gehצren Optimierungen bezglich des Datendurchsatzes wie Datenkompression, IP-Header-Kompression und Traffic Shaping, Mechanismen zur Verringerung der Online-Kosten wie Short Hold Mode, Zeitprofile und Timerfunktionen sowie Schutzmechanismen vor Angriffen aus dem Internet wie Paketfilter, Portfreigaben und genaue Kontrollmצglichkeiten bezglich der aufs Internet zugreifenden Anwendungen. Ein integrierter Mechanismus zur Rufnummernsperre ermצglicht es zudem, die Anwahl von kostenpflichtigen Rufnummern komplett oder teilweise zu verhindern.
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Internetzugang Das Internet besteht aus einer Vielzahl von Einzelrechnern und Netzwerken, die untereinander verbunden sind. Diese Verbindungen erfolgen hהufig ber Telekommunikationsnetze. Sie bestehen dauerhaft oder nur vorbergehend und verfgen ber eine begrenzte Transportkapazitהt. Die nutzbare Bandbreite des bertragungskanals definiert die Leistungsfהhigkeit der Anbindung.

Die meisten privaten Internetnutzer verwenden ihren Telefonanschluss auch fr die Internetverbindung. An einem analogen Telefonanschluss kann dabei eine maximale bertragungsgeschwindigkeit von lediglich 56 kBit/s erreicht werden. ISDN-Kunden stehen dagegen 64 kBit/s zur Verfgung oder mit Kanalbndelung sogar 128 kBit/s. Durch Einsatz von Datenkompressionsverfahren kann bei ISDN eine weitere Steigerung auf bis zu 240 kBit/s erzielt werden (Fast Internet over ISDN).

Neben diesen schmalbandigen Verbindungen existieren mehrere Arten von Breitbandanbindungen. In Deutschland werden Breitbandanschlsse vor allem auf Basis der Technologien ADSL und SDSL angeboten. Das dominierende ADSL erlaubt es, das vorhandene Telefonnetz aus Kupferkabeln weiter zu verwenden. ber ADSL lassen sich theoretisch bertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 8 MBit/s im Downstream und 1,5 MBit/s im Upstream erreichen.

Der eigentliche Zugang zum Internet erfolgt ber den Aufbau einer Verbindung zu einem so genannten Zugangsknoten (engl. Point of Presence - PoP) eines Internetanbieters. Der Zugangsknoten einer Breitbandverbindung wird analog zum PoP als Breitband-PoP bezeichnet.
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INTP Abkrzung fr Intercom Profile; Bluetooth-Profil

Das Bluetooth-Profil INTP basiert auf dem Bluetooth-Protokoll Telephony Control Service (TCS). Durch Verwendung des Profils INTP kצnnen sich Handys und andere Gerהte zu Funksprechgerהten (Walkie Talkies) umfunktionieren lassen. Dazu verbinden sie sich statt ber das Mobilfunknetz direkt ber die Bluetooth-Schnittstelle.

Die Gerהte mssen sich dafr gegenseitig innerhalb ihrer jeweiligen Bluetooth-Reichweite befinden. Das Gerהt mit der geringeren Reichweite bestimmt den mצglichen Aktionsradius der beiden Gesprהchspartner. Ein sinnvoller Einsatz ist daher meist nur bei zwei Gerהten der Leistungsklasse 1 (max. 100 Meter Reichweite) gegeben.
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IP Abkrzung fr Internet Protocol (dt. Internetprotokoll)

Das Internetprotokoll IP ist das wichtigste Basisprotokoll in lokalen Netzwerken und im Internet. Bei der Steuerung des Datenaustausches arbeitet es verbindungslos, d.h. zu sendende Datenpakete werden ohne vorherige Absprache vom Absender zum Empfהnger geschickt. Die Zustellung der Datenpakete erfolgt anhand von IP-Adressen.

Die Datenpakete werden vom IP an das Zielgerהt oder an die nהchste auf dem Weg liegende Netzwerkkomponente bzw. Vermittlungseinrichtung (Hub, Router, PoP o.ה.) bermittelt. Das IP kennt nur sehr einfache Mechanismen zur Fehlerkontrolle. Es kann die Zustellung eines Datenpakets daher niemals garantieren. Existieren mehrere alternative Wege zwischen Absender und Empfהnger, so kann es auerdem zu stark abweichenden Paketlaufzeiten und somit zu einer verwrfelten Empfangsreihenfolge der Datenpakete kommen.

Fr die Sicherung der Kommunikation und die Sortierung der Datenpakete beim Empfהnger wird das IP daher meist in Kombination mit dem Protokoll TCP eingesetzt. Diese Protokollkombination wird kurz als TCP/IP-Protokoll bezeichnet.

Kommunikationsformen ber das IP, bei denen der Verlust einzelner Datenpakete entweder nicht relevant ist oder bei denen zu spהt eintreffende Datenpakete ohnehin verworfen werden, arbeiten dagegen mit dem Protokoll UDP zusammen.
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IP-Adresse Abkrzung fr Internetprotokoll-Adresse

Die IP-Adresse entspricht der "postalischen" Adresse eines Gerהtes, das sich im Internet oder in einem lokalen Netzwerk auf IP-Basis befindet. Um eine eindeutige Zustellung von Datenpaketen zu ermצglichen, muss sichergestellt sein, dass jede IP-Adresse innerhalb des Internets bzw. eines lokalen Netzwerks nur einmal vergeben ist.

Die IP-Adresse besteht aus vier dreistelligen Zahlengruppen (z.B. 192.168.122.254). Jede Zahlengruppe kann Werte zwischen 000 und 255 einnehmen. Daraus ergibt sich, dass maximal ca. vier Milliarden PCs gleichzeitig mit dem Internet verbunden sein kצnnen.

Zur Erleichterung der Adressierung im Internet kצnnen Anbieter von Webseiten ihrer IP-Adresse zusהtzlich einen symbolischen Namen (z.B. avm.de) zuordnen lassen. Die exakte Bezeichnung dieser meist leicht zu merkenden symbolischen Namen lautet Domain Name (Domהnenbezeichnung) - in der Praxis ist allerdings der Begriff Internetadresse gebrהuchlich.

Es wird zwischen צffentlichen und privaten IP-Adressen, sowie zwischen fest und dynamisch vergebenen IP-Adressen unterschieden.
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IP-Header Der Anfangsbereich eines IP-Datenpaketes trהgt die Bezeichnung IP-Header. Dieser Paketbestandteil ist den eigentlichen Nutzdaten vorangestellt und enthהlt Steuerinformationen.

Dazu gehצren neben einer Zahl weiterer Zusatzinformationen die Absender- und die Empfהngeradresse, Informationen zur Flusssteuerung, zur Fehlererkennung und -korrektur sowie zur Wiederherstellung der logischen Paketreihenfolge beim Empfהnger.

Der IP-Header enthהlt einige nur selten genutzte optionale Felder. Daher bietet es sich an, die Auslastung der bertragungskapazitהt einer Verbindung durch den Einsatz einer speziellen Datenkompression zu optimieren. Diese Datenkompression wird, da sie sich auschlielich auf den IP-Header bezieht, als IP-Header-Kompression bezeichnet.
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IP-Masquerading Mittels IP-Masquerading kann ein PC oder ein lokales Netzwerk gegen unerwnschte Verbindungsanforderungen aus dem Internet geschtzt werden. Dafr wird die aus dem Internet normalerweise ungeschtzt erreichbare צffentliche IP-Adresse mittels IP-Masquerading auf eine private IP-Adresse umgesetzt.

Die Aufgabe des IP-Masquerading bernimmt in der Regel ein so genanntes Application Gateway. Sollen mehrere Rechner per IP-Masquerading ber ein und dasselbe Application Gateway mit dem Internet verbunden werden, so muss auerdem NAT zum Einsatz kommen.
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ISDN Abkrzung fr Integrated Services Digital Network (dt. Dienste integrierendes digitales Fernmeldenetz)

Hervorstechendes Merkmal von ISDN-Telefonanschlssen ist die Verfgbarkeit von mindestens zwei gleichzeitig nutzbaren Basiskanהlen (B-Kanהle). Dadurch bleibt ein Teilnehmer auch dann telefonisch erreichbar, wenn er mit dem Internet verbunden ist oder ein Fax verschickt. Zwei parallele Telefongesprהche von einem Anschluss aus sind ebenso mצglich. Zudem werden hצhere bertragungsraten als mit einem analogen Anschluss erreicht: Jeder B-Kanal kann 64 kBit/s bertragen, beide zusammen also 128 kBit/s.

Die digitale bertragungs- und Vermittlungstechnik von ISDN gestattet, dass am Telefonanschluss so unterschiedliche Kommunikationsarten wie Telefonieren, Faxen oder Internetverbindungen mצglich sind.

ISDN verwendet fr die Anbindung der Kunden an die Vermittlungsstelle weiterhin die Kabel des zuvor analog betriebenen Telefonnetzes. Die ISDN-Technologie nutzt diese jedoch deutlich effizienter und flexibler. Verbindungen lassen sich schneller aufbauen, die Sprachqualitהt ist erheblich besser und die bertragung von Daten ist nicht nur schneller, sondern dank Fehlerkorrektur auch extrem zuverlהssig.
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ISDN-Adapter siehe ISDN-Controller
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ISDN-Anschluss ISDN-Anschlsse existieren in verschiedenen Varianten. Die Anschlussart entscheidet, welche Leistungsmerkmale am ISDN-Anschluss zur Verfgung stehen. Mit dem ISDN-Basisanschluss und dem Primהrmultiplexanschluss existieren zwei grundlegende Anschluarten. ISDN-Basisanschlsse werden nochmals in Mehrgerהte- und Anlagenanschlsse unterschieden.

Wהhrend der Basisanschluss fr den privaten Bedarf und fr kleinere Unternehmen konzipiert ist, zielt der Primהrmultiplexanschluss auf Grokunden mit hohem Kommunikationsaufwand.
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ISDN-Controller Ein ISDN-Controller ist eine elektronische Baugruppe, die einem PC den Zugriff auf das ISDN-Netz gestattet. ISDN-Controller fr PCs sind entweder auf internen ISDN-Karten (meist fr den PCI-Bus) oder in externen ISDN-Adaptern (meist mit USB-Anschluss) verbaut.

ISDN-Controller existieren in aktiver und in passiver Ausfhrung. Die mit Abstand verbreitetste Form stellen die passiven ISDN-Controller dar. Sie sind sehr kostengnstig und decken nahezu alle Anwendungsfהlle im Heim- und im Officebereich ab.

Bei Einsatz in Serversystemen kצnnen passive ISDN-Controller unter Umstהnden zu Leistungsengpהssen auf dem Server fhren. Hier empfiehlt es sich, einen aktiven ISDN-Controller zu verwenden. Aktive ISDN-Controller verfgen ber einen eigenen Prozessor und eigenen Arbeitsspeicher und entlasten damit den Prozessor des Servers erheblich.

Sie bieten zudem die Mצglichkeit mehrere baugleiche ISDN-Controller in einem System einzusetzen. Dadurch lassen sich deutlich mehr als nur zwei B-Kanהle ansprechen. Derartige Szenarien ermצglichen z.B. den Aufbau von leistungsstarken Faxservern.
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ISDN-Dateitransfer Der ISDN-Dateitransfer ermצglicht ein schnelles und komfortables Austauschen von Dateien zwischen zwei weit von einander entfernten PCs. Beide PCs mssen dazu Zugriff auf einen ISDN-Anschluss haben und ber ein Programm zum ISDN-Dateitransfer verfgen. Derartige Programme sind im Standardlieferumfang der meisten ISDN-Controller enthalten.

Damit eine Verbindung zwischen den beiden Programmen aufgebaut werden kann, muss eines der beiden Programme im Server-Modus arbeiten. Die Gegenstelle kann daraufhin dessen Rufnummer anwהhlen. Nachdem sich beide ISDN-Dateitransferprogramme erfolgreich miteinander verbunden haben, kann der Client Dateien auf den Server bertragen oder vom Server herunterladen.

Das fr die Verbindung verwendete bertragungsprotokoll legt die Mצglichkeiten des Clients auf dem Server fest. Die beiden gהngigsten Protokolle fr den ISDN-Dateitransfer sind IDtrans und Eurofile. Das von AVM entwickelte Protokoll IDtrans verfgt ber einen grצeren Leistungsumfang und ermצglicht hצhere bertragungsgeschwindigkeiten. Da nicht alle Hersteller IDtrans untersttzen, kצnnen IDtrans-Programme im Servermodus das Protokoll der Gegenstelle erkennen und bei Bedarf automatisch auf das herstellerunabhהngige Protokoll Eurofile wechseln.
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ISDN-Karte siehe ISDN-Controller
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ISDN-Leistungs- merkmale Abkrzung Bezeichnung Deutschsprachige Bezeichnung
3PTY Three Party Service Dreierkonferenz
AOC-D Advice of Charge, Charging Information During the Call bermittlung der Tarifinformationen wהhrend einer Verbindung
AOC-E Advice of Charge, Charging Information at the End of the Call bermittlung der Tarifinformationen am Ende einer Verbindung
AOC-S Advice of Charge: Charging Information at Call Setup Time bermittlung der Tarifinformationen vor, wהhrend oder am Ende einer Verbindung
CCBS Completion of Calls to Busy Subscriber Rckruf bei Besetzt
CCNR Completion of Calls on No Reply Rckruf bei Nichtmelden
CD Call Deflection Anrufweiterschaltung durch den Angerufenen wהhrend der Rufphase
CF Call Forwarding Anrufweiterschaltung im Amt
CLIP Calling Line Identification Presentation bermittlung der Rufnummer des Anrufenden
CLIR Calling Line Identification Restriction Unterdrckung der Rufnummernbermittlung des Anrufenden
COLP Connected Line Identification Presentation bermittlung der Rufnummer des Angerufenen
COLR Connected Line Identification Restriction Unterdrckung der Rufnummernbermittlung des Angerufenen
CONF Conference Call Groe Konferenz
CUG Closed User Group Geschlossene Benutzergruppe
CW Call Waiting Anklopfen
DDI Direct Dialling-In Direktdurchwahl
ECT Explicit Call Transfer Vermitteln im Amt
HOLD Call Hold Halten, Makeln, Rckfrage
MCID Malicious Call Identification Identifizierung bצswilliger Anrufer (Fangen)
MSN Multiple Subscriber Number Mehrfachrufnummer
MWI Message Waiting Indication Nachrichtensignalisierung
REV Reverse Charge Gebhrenbernahme
SUB Subaddressing Subadressierung
TP Terminal Portability Umstecken am Bus, Parken
UUS User-to-User-Signalling Teilnehmer-zu-Teilnehmer-Zeichengabe
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ISM Abkrzung fr Industrial, Scientific and Medical

Mit ISM werden Frequenzbereiche (ISM-Bהnder) bezeichnet, die nahezu weltweit fr beliebige Anwendungen lizenz- und gebhrenfrei zur Verfgung stehen. Die Bluetooth-Technologie verwendet z.B. das ISM-Band zwischen 2,4 und 2,5 GHz. Da eine groe Zahl anderer weit verbreiteter Gerהte wie Mikrowellengerהte, Garagentorsteuerungen oder schnurlose Telefone das ISM-Band bei 2,4 GHz nutzen, unterliegt auch die Kommunikation in diesem ISM-Band einer Vielzahl von Stצrungen. Zur Sicherung der Kommunikation verwendet die Bluetooth-Technologie daher das Frequenzsprungverfahren.
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ISP Abkrzung fr Internet Service Provider
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IWV Abkrzung fr Impulswahlverfahren
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JBIG-Komprimierung JBIG ist ein verlustfreier Kompressionsstandard fr Schwarz/Weiss-Dokumente und bereits in vielen Brofaxgerהten implementiert.

Der Kompressionsgrad ist abhהngig von der Dokumentenstruktur. JBIG wird beim Verbindungsaufbau ausgehandelt.
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Kanalbndelung ISDN bietet mit einer garantierten Bandbreite von 64 kBit/s eine sichere und schnelle Basis fr den Zugriff auf Ressourcen im Internet. Im Unterschied zu einem analogen Telefonanschluss verfgt ein einfacher ISDN-Anschluss bereits ber zwei Kanהle zur Datenbertragung. Durch das Bndeln beider Kanהle ist eine Verdopplung der Bandbreite auf 128 kBit/s mצglich.

Eine geeignete Einwahlsoftware bietet einen schnellen und komfortablen Zugriff auf die Kanalbndelung. Neben dem manuellen Zu- und Abschalten des zweiten Kanals wהhrend einer laufenden Internetsitzung kann der Vorgang der Kanalbndelung in einer entsprechenden Einwahlsoftware auch automatisiert werden. Dabei entscheidet die Einwahlsoftware dynamisch, also in Abhהngigkeit von der Auslastung der Internetverbindung, wann der zweite Kanal zu- bzw. abgeschaltet wird.

Im Zusammenspiel mit der Funktion Call Bumping (automatische Kanalfreigabe) kצnnen auch bei aktivem zweiten B-Kanal jederzeit Anrufe entgegen genommen werden.
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Klingelsperre Leistungsmerkmal von TK-Anlagen

Das Leistungsmerkmal Klingelsperre ermצglicht die Definition von bestimmten Zeitrהumen, zu denen ein an einer TK-Anlage angeschlossenes Endgerהt keine eingehenden Rufe signalisieren soll. Dieses Leistungsmerkmal existiert gelegentlich auch unter der Bezeichnung Ruhe vor dem Telefon.
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Kompression Kompression dient grundsהtzlich dem Ziel, einen bertragungskanal oder einen Datenspeicher mצglichst effektiv auszunutzen. Die dabei eingesetzten Verfahren werden in verlustfreie und verlustbehaftete Verfahren unterschieden. Kompressionsverfahren, die bei der Datenbertragung im Internet oder beim Dateitransfer eingesetzt werden, realisieren immer eine verlustfreie und damit vollstהndig umkehrbare Datenreduktion.

Verlustfreie Kompressionsverfahren entfernen sowohl unnצtige als auch redundante Bestandteile (mehrfach auftretende Bitmuster) aus dem Datenstrom. Statt identische oder הhnliche Bitmuster mehrfach zu kodieren, werden sie bei Wiederauftreten innerhalb einer bestimmten Sequenz lediglich durch Verweise und eventuell auftretende Differenzwerte kodiert, die sich mit einem Bruchteil des ursprnglichen Speicherbedarfs begngen.

Zur Anpassung der zu bertragenden Datenmenge an die Kapazitהt des jeweiligen bertragungskanals ist es hהufig dennoch notwendig verlustbehaftete Kompressionsverfahren einzusetzen. Dabei werden weitgehend irrelevante sowie alle notwendig verzichtbaren Informationen beispielsweise aus einem Videodatenstrom entfernt. Dieser Vorgang erfolgt durch das Anwendungsprogramm selbst bevor die Daten an ein Transportprotokoll wie TCP oder UDP bergeben werden.

Bei IP-Datenpaketen erfolgt die Kompression der Nutz- und Steuerdaten ber zwei getrennte Verfahren. Die IP-Header-Kompression bezieht nur die Steuerdaten mit ein. Die Datenkompressionsverfahren befassen sich wiederum ausschlielich mit den Nutzdaten. Die eingesetzten Kompressionsverfahren mssen beim Verbindungsaufbau von den Kommunikationspartnern vereinbart bzw. ausgehandelt werden.
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Konfigurations- software Eine Konfigurationssoftware ist ein Programm, das den einfachen und komfortablen Zugriff auf alle Grundeinstellungen und Betriebsparameter einer Hardware ermצglicht. Die Software wird auf dem PC installiert, an dem die Hardware angeschlossen ist.

ber die Konfigurationssoftware einer ISDN-TK-Anlage kann z.B. die MSN-Zuordnung zu den einzelnen Nebenstellen (Rufnummernkonfiguration) schnell und unkompliziert erledigt werden. Auerdem kצnnen fr jede Nebenstelle bestimmte ISDN-Leistungsmerkmale wie die Unterdrckung der bertragung der eigenen Rufnummer (CLIR), die Anzeige der Rufnummer eines Anrufers (CLIP) sowie die Nutzung des Gebhrenimpulses am Endgerהt je nach Bedarf aktiviert bzw. deaktiviert werden.

Hinzu kommt der Zugriff auf weitere TK-Anlagenmerkmale wie Rufnummernsperre, Klingelsperre und Least Cost Routing (LCR). Anrufweiterschaltungen lassen sich jederzeit einrichten und auer Kraft setzen und eine nach Nebenstellen und MSNs aufbereitete Gebhrenbersicht bietet eine stהndige Kontrollmצglichkeit ber die bisher angefallenen
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Kontingent siehe Pauschal- Volumen- Zeittarif
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Kurznachrichten- Dienste Mit den Kurznachrichten-Diensten SMS (Short Message Service), EMS (Enhanced Messaging Service) und MMS (Multimedia Messaging Service) kצnnen Text- oder Multimedia-Nachrichten ber Mobilfunknetze versendet werden. Die Dienste sind zum Teil auch im ISDN und im Internet verfgbar.

Beim Verschicken einer SMS-, EMS- oder MMS-Nachricht wird keine direkte Verbindung zwischen dem Sender und dem Empfהnger aufgebaut. Die bermittlung der Nachricht wird stattdessen ber die SMS-, EMS- beziehungsweise MMS-Zentrale des entsprechenden Netzanbieters abgewickelt. Ist der Empfהnger nicht sofort erreichbar, wird die Nachricht auf einem Server in der Zentrale des Netzanbieters zwischengespeichert. Sobald das angewהhlte Handy wieder eingeschaltet wird, versendet die Zentrale eine Benachrichtigung. Ruft der Empfהnger die Nachricht ab, so wird diese vom Server auf das Mobiltelefon bertragen und in der Zentrale gelצscht. Eine noch nicht zugestellte Kurznachricht kann durch den Absender in der Zentrale wieder gelצscht und gegebenenfalls durch eine aktualisierte Nachricht ersetzt werden.
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Kurzwahl Leistungsmerkmal von TK-Anlagen und ISDN-Telefonen

Das Leistungsmerkmal Kurzwahl bietet die Mצglichkeit der Vorbelegung von Tasten eines ISDN-Endgerהtes mit hהufig angewהhlten Rufnummern. TK-Anlagen ermצglichen darberhinaus die Zuordnung solcher Rufnummern zu speziellen einfachen Tastenkombinationen, die dann an jedem an der TK-Anlage angeschlossenem Endgerהt zur Verfgung stehen.
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L2CAP Abkrzung fr Logical Link Control and Adaption Protocol, Bluetooth-Basisprotokoll

L2CAP ist das im Bluetooth-Protokollstack hצchstangesiedelte Basisprotokoll. Auf ihm setzen direkt die Bluetooth-Protokolle SDP, CMTP, BNEP, RFCOMM und TCS auf.

L2CAP erledigt das Packen der Datenpakete fr die bermittlung und berwacht die Verbindungsqualitהt zwischen den Teilnehmern.
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LAN Abkrzung fr Local Area Network (dt. lokales Netzwerk)
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LAP Abkrzung fr LAN Access Profile; Bluetooth-Profil

Das Bluetooth-Profil LAP ermצglicht Bluetooth-Gerהten den Zugang zu lokalen Netzwerken. Das Protokoll ist seit der Bluetooth-Spezifikation 1.2 nicht mehr im Bluetooth-Standard enthalten. Statt dessen soll fr den Aufbau und die Kopplung von Netzwerken ber Bluetooth-Verbindungen nur noch das Profil Personal Area Networking (PAN) zum Einsatz kommen.

Nur wenige הltere Bluetooth-Gerהte bieten LAP an. Die meisten Netzwerkanwendungen von Bluetooth basieren von vornherein auf dem Profil PAN. LAP setzt auf ein weiteres Bluetooth-Profil auf, das Serial Port Profile (SPP).

Fr das Bluetooth-Profil LAP sind zwei verschiedene Rollen definiert. Die Gerהte die den Zutritt zu Netzwerken ermצglichen, werden als LAN-AP (Access-Point, dt. Zugangspunkt) bezeichnet. Gerהte, die ber einen LAN-AP auf ein LAN zugreifen wollen, werden hingegen als LAN-DT (Data-Terminal, dt. Endgerהt) bezeichnet.
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LCR Abkrzung fr Least Cost Routing (dt. Verbindungsaufbau zum gnstigsten Tarif); Leistungsmerkmal von TK-Anlagen

Das Leistungsmerkmal LCR bietet die Mצglichkeit eine Telefonverbindung ber den zum jeweiligen Zeitpunkt und fr die gewnschte Tarifzone preisgnstigsten Telefonanbieter ausfhren zu lassen.

Der Nutzer hinterlegt in der TK-Anlage zu diesem Zweck alle Tarifinformationen von den infrage kommenden Anbietern. Die TK-Anlage wהhlt aus dieser Liste dann automatisch die Vorwahl des jeweils gnstigsten Anbieters aus und wהhlt dessen Netzvorwahl vor der gewnschten Zielrufnummer und leitet den Ruf damit ber dessen Netz.
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Least Cost Routing siehe LCR
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Leistungsklasse siehe Bluetooth-Reichweite
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Leistungsmerkmale siehe ISDN-Leistungsmerkmale
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Leitungsdהmpfung Elektrische Leiter besitzen einen Eigenwiderstand, der dazu fhrt, dass der Pegel eines eingespeisten Signals mit steigender Kabellהnge kontinuierlich sinkt.

Generell ist das Signaldהmpfungsverhalten von elektrischen Leitern abhהngig von der Kabellהnge, vom verwendeten Querschnitt der Adern und von der Frequenz des zu bermittelnden Signals. Je geringer der Querschnitt der Adern und desto hצher die Frequenz des zu bermittelnden Signals ist, desto hצher fהllt auch die Signaldהmpfung aus.

Fr die Verwertbarkeit des Nutzsignals beim Endkunden ist es notwendig, dass das bei ihm ankommende Signal noch ber einem bestimmten Pegel liegt. Die Leistung, mit der ein Signal eingespeist werden kann, wird durch zahlreiche Rahmenbedingungen begrenzt, insbesondere durch die Gefahr der Erzeugung von Stצreffekten auf parallel verlaufenden Kabeln. Dies hat zur Folge, dass auch die maximal berbrckbare Entfernung in Abhהngigkeit von Signalart und Leitungsbeschaffenheit begrenzt ist.

Der Einsatz von Zwischenverstהrkern kann hier Abhilfe schaffen, zieht jedoch andere Probleme wie z.B. eine Laufzeiterhצhung des Signals nach sich und ist daher nicht immer realisierbar.
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Link siehe Hyperlink
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Linkkey dt. Verbindungsschlssel
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Local Area Network Abkrzung LAN (dt. lokales Netzwerk)
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Makeln ISDN-Leistungsmerkmal

Das ISDN-Leistungsmerkmal Makeln gestattet es einem Teilnehmer an einem Endgerהt zwei Verbindungen gleichzeitig zu halten. Eine Verbindung ist dabei jeweils aktiv; die Verbindung zum zweiten Gesprהchspartner wird wהhrenddessen gehalten.

Der Gesprהchspartner, dessen Verbindung aktuell gehalten wird, hצrt eine Ansage bzw. eine Wartemusik. Die gehaltene Verbindung kann durch den Teilnehmer jederzeit wieder in den aktiven Zustand zurckversetzt werden. Dazu kann er entweder die zweite Verbindung beenden oder diese wiederum in den Haltezustand versetzen. Der Teilnehmer kann zwischen den beiden Verbindungen zu den Gesprהchspartnern beliebig oft wechseln.

Die ISDN-Leistungsmerkmale Halten, Makeln und Rckfrage stehen in der Regel gebndelt als Leistungsmerkmal HOLD (Call Hold) an nahezu jedem ISDN-Anschluss zur Verfgung. Viele TK-Anlagen stellen die Leistungsmerkmale Halten, Makeln und Rckfrage mit erweiterten Funktionen zur Verfgung. Dadurch sind z.B. Rckfragen an interne Teilnehmer ohne Inanspruchnahme der Vermittlungsstelle mצglich. Auerdem kצnnen die gehaltenen Gesprהchspartner auf den Anwendungsfall optimierte Ansagetexte oder eine in der TK-Anlage vorgehaltene Wartemusik zu hצren bekommen.
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Master In einer Bluetooth-Kleinstfunkzelle (Piconetz) wird das koordinierende Gerהt als Master bezeichnet. Der Master kontrolliert und steuert die Kommunikation innerhalb des Piconetzes. Alle weiteren am Piconetz teilnehmenden Gerהte tragen die Bezeichnung Slave
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Master/Slave-Switch auch als Role Switch Procedure bezeichnet (dt. Rollentausch zwischen Master und Slave)

Innerhalb der Bluetooth-Spezifikation ist die Mצglichkeit eines Rollentausches zwischen zwei Gerהten, die ein Piconetz bilden, vorgesehen. Der vormalige Slave bernimmt nun die Master-Funktion. Der alte Master synchronisiert sich daraufhin auf den neuen Master. Es handelt sich faktisch um ein neues Piconetz, da Takt und Frequenzfolge durch den neuen Master vorgegeben werden und in keinerlei Beziehung zu den entsprechenden Daten des alten Piconetzes stehen. Die wichtigsten Verbindungsparameter werden aber aus der alten Verbindung bernommen. Wenn beim alten Master weitere Slaves angemeldet waren, so behהlt dieser seine Master-Funktion bezglich des alten Piconetzes, andernfalls hצrt das alte Piconetz auf zu existieren.

Wenn der neue Master zuvor schon Master eines Piconetzes mit einem oder mehreren Slaves war, so verursacht der Rollentausch den Zutritt des alten Masters als Slave zu diesem schon bestehenden Piconetz. Die Funktion des Rollentausches findet vor allem bei ISDN- und DSL-Access-Points Anwendung, um den Zutritt eines neuen Gerהtes zum Piconetz des Access Points zu ermצglichen. Sie ist notwendig, da in solchen Konstellationen nicht der Access Point die Verbindung initiiert und er sich damit nach dem Verbindungsaufbau zwangslהufig in der Rolle des Slave befindet. Der Access Point wrde mit jedem anfordernden Gerהt ein eigenes Piconetz bilden und seiner Brckenfunktion nur unzureichend gerecht werden kצnnen. Zudem wrden durch die rהumliche berlagerung mehrerer Piconetze unnצtige Stצrpotenziale geschaffen werden.
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MCID Abkrzung fr Malicious Call Identification (dt. Identifizierung bצswilliger Anrufer, auch als Fangen bezeichnet)
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Mehrfachrufnummer Bezeichnung fr die Rufnummern eines ISDN-Mehrgerהteanschlusses (engl. Multiple Subscriber Number - MSN)
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Mehrfrequenzwahl- verfahren Das Mehrfrequenzwahlverfahren (engl. Dual Tone Multiple Frequency - DTMF) bezeichnet ein Verfahren zur bermittlung der Rufnummer. Jeder Taste eines Endgerהtes sind dabei zwei Frequenzen zugeordnet. Beim Druck auf eine Taste wird aus den beiden Frequenzen, die ihr zugeordnet sind, ein Ton erzeugt. Das Wהhlen einer Rufnummer durch einen Teilnehmer erzeugt somit eine Folge von auf Mischfrequenzen basierenden Tצnen.

Das Verfahren ermצglicht eine zuverlהssigere Identifizierung eines Tastendrucks als beim zuvor verwendeten Impulswahlverfahren. Zudem kann beim Mehrfrequenzwahlverfahren eine deutlich grצere Zahl an Tasten identifiziert werden. Wהhrend sich das Impulswahlverfahren auf die Identifizierung von Ziffern beschrהnkt, kצnnen beim Mehrfrequenzwahlverfahren auch Sondertasten wie <*> und <#> aber auch Buchstaben signalisiert werden. Wie auch beim Impulswahlverfahren, werden die erzeugten Steuersignale innerhalb des Verbindungskanals zur bermittlung der Sprachdaten (bei ISDN der B-Kanal) bertragen. Das Verfahren kann auer zur bermittlung von Rufnummern auch zur Konfiguration von TK-Anlagen oder zur Steuerung von Diensten des Telefonnetzes eingesetzt werden.

Bei Verwendung eines schnurlosen Telefons ist es hהufig notwendig zu prfen, ob die Dauer des am Telefon auf einen Tastendruck hin erzeugten Tones (Flash-Zeit) korrekt eingestellt ist. Andernfalls kann es sein, dass die Basisstation die durch Sondertasten erzeugten Tצne nicht an die TK-Anlage bzw. an das צffentliche Telefonnetz bermittelt. Stattdessen interpretiert die Basisstation diese Sonderzeichen als interne Steuerkommandos des Telefons. Die zur berwindung der Basisstation notwendige Flash-Zeit sollte durch den Hersteller des Telefons dokumentiert sein. Telefone, bei denen eine Korrektur dieser Einstellung nicht vorgesehen ist, eignen sich nur eingeschrהnkt oder berhaupt nicht fr die Konfiguration von TK-Anlagen oder zur Steuerung von ISDN-Leistungsmerkmalen.
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Mehrgerהteanschluss Der Mehrgerהteanschluss ist ein ISDN-Anschluss, der fr private Anschlsse oder fr kleinere Unternehmen konzipiert ist. Er ist in Punkt-zu-Mehrpunkt-Konfiguration ausgefhrt - maximal acht ISDN-Endgerהte kצnnen direkt angeschlossen werden. Der direkte Anschluss erfolgt ber den so genannten S0-Bus. Sollen mehr Endgerהte am Anschluss verwendet werden, so muss eine TK-Anlage dazwischen geschaltet werden.

Bis zu zehn Rufnummern (MSN) sind an einem Mehrgerהteanschluss verfgbar. Damit kann jedem ISDN-Endgerהt eine eigene Rufnummer zugewiesen werden. Dem Anwender stehen zwei Nutzkanהle (B-Kanהle) und ein Steuerkanal (D-Kanal) zur Verfgung.
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Mehrplatzbetrieb Ein ADSL-Router kann zwei Betriebszustהnde kennen: den Mehrplatzbetrieb (Router Mode) und den Einzelplatzbetrieb (Bridging Mode).

Der Mehrplatzbetrieb ist der einem Router eigentliche entsprechende Betriebszustand, in dem dieser die Internetverbindungen von allen PCs eines lokalen Netzwerkes ber einen ADSL-Anschluss mit einem ADSL-Anbieter abwickelt. Die Authentifizierung und die Zugangskontrolle erledigt dabei der Router als Stellvertreter des Netzwerkes.
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Message Waiting Indication dt. Nachrichtensignalisierung
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MFV Abkrzung fr Mehrfrequenzwahlverfahren
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MMS Abkrzung fr Multimedia Messaging Service (dt. Multimedia-Nachrichten-Dienst)

MMS stellt eine Weiterentwicklung von SMS und EMS dar. Eine MMS-Nachricht kann neben Text auch farbige Bilder, Musik und Videos enthalten. Da dieser Dienst zur bertragung solcher Nachrichten eine hohe Bandbreite benצtigt, wird er nur auf Basis von GPRS und UMTS zur Verfgung gestellt. MMS-Nachrichten kצnnen sowohl ber die Telefonnummer als auch ber die E-Mail-Adresse adressiert werden.

Vor der bertragung einer MMS-Nachricht ermittelt das Netz die Fהhigkeiten des Zielgerהtes. Die Nachricht wird vom Netzanbieter daraufhin entsprechend aufbereitet und anschlieend bermittelt. Kann ein Zielgerהt eine Nachricht nicht vollstהndig speichern, so verbleiben die datenintensiven multimedialen Bestandteile auf dem Server des Netzbetreibers und werden erst auf Anforderung bermittelt.
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Mobilfunknetz Mobilfunknetze sind Telekommunikationsnetze, deren Signalbertragung weitgehend ber Funktechnologien erfolgen. Der Begriff Mobilfunknetz wird vor allem in Abgrenzung zu den weitgehend leitungsgebundenen Telekommunikationsnetzen wie den analogen und digitalen צffentlichen Telefonvermittlungsnetzen PSTN bzw. ISDN verwendet.

Die wichtigsten Mobilfunknetze sind derzeit die GSM- und die UMTS-Netze.
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MOH Abkrzung fr Music on Hold (dt. Wartemusik)
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MSN Abkrzung fr Multiple Subscriber Number (dt. Mehrfachrufnummer), ISDN-Leistungsmerkmal

Die Verfgbarkeit von bis zu zehn Mehrfachrufnummern an einem ISDN-Anschluss ist ein Leistungsmerkmal von Mehrgerהteanschlssen, die auf dem europהischen ISDN-Standard DSS1 basieren.

Einem einzelnen Endgerהt kצnnen bis zu drei Mehrfachrufnummern gleichzeitig zugeordnet werden. Dadurch kann das Endgerהt Verbindungsanforderungen auf allen drei Rufnummern entgegennehmen. Dem Endgerהt werden die Mehrfachrufnummern, auf die es reagieren soll, bei Inbetriebnahme durch Programmierung mitgeteilt. Ist einem Endgerהt keine Rufnummer zugeordnet worden, so reagiert es auf alle am Anschluss eingehenden Rufe.

Mehrere Endgerהte kצnnen auf dieselbe Rufnummer reagieren. Die Rufverteilung sorgt dann dafr, dass die Endgerהte den Ruf zwar faktisch zeitgleich erhalten, aber nicht gleichzeitig signalisieren; dadurch klingeln die Endgerהte abwechselnd.

Endgerהte, die fr unterschiedliche ISDN-Dienste (Fax, Sprache, Daten) ausgelegt sind, kצnnen trotz Zuordnung einer identischen Mehrfachrufnummer nebeneinander existieren. Nur das Endgerהt, das fr den jeweiligen angeforderten ISDN-Dienst geeignet ist, reagiert auf den eingehenden Ruf. Dazu wird im ISDN vom anrufenden Endgerהt eine Dienstekennung ber den D-Kanal an den Anschluss der Gegenstelle bermittelt.
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MTU-Size Abkrzung fr Maximum Transfer Unit Size (dt. maximale Paketgrצe) siehe Paket
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Multi-Numbering Multi-Numbering ermצglicht in Mobilfunknetzen neben dem Empfang von ankommenden Sprachanrufen, auch den Empfang von Fax- und Datenanrufen, ohne dass dazu eine korrekte Dienstekennung mitgesendet werden muss. Dazu erhהlt der Mobilfunkteilnehmer fr jeden Verwendungszweck eine separate Rufnummer. Dadurch kann vermieden werden, dass ein einkommender Fax- oder Datenanruf bei fehlender Dienstekennung zu einem Klingeln des Mobilfunkgerהtes fhrt und der Teilnehmer den Anruf in der Erwartung eines Sprachanrufes annimmt. Treten derartige Konstellationen hהufig auf, so ist Multi-Numbering dem Single-Numbering vorzuziehen.

Mit fortschreitendem Digitalisierungsgrad der Telekommunikationsnetze und der eingesetzten Endgerהte nimmt die Bedeutung von Multi-Numbering in den digitalen Mobilfunknetzen kontinuierlich ab, da digitale Gerהte in digitalen Netzen ber die Dienstekennungen den Typ eines Anrufes signalisieren kצnnen.
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Multilink-Verbindung siehe Kanalbndelung
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MWI Abkrzung fr Message Waiting Indication (dt. Nachrichtensignalisierung)
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Nachrichten- signalisierung ISDN-Leistungsmerkmal

Durch das ISDN-Leistungsmerkmal Nachrichtensignalisierung, kann bei Nutzung von virtuellen Nachrichtenboxen (z.B. T-NetBox) das Vorliegen von neuen Sprachmitteilungen und Faxen am Anschluss des Teilnehmers signalisiert werden. Die Signalisierung kann dabei z.B. wie bei einem Anrufbeantworter ber eine LED erfolgen.
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NAT Abkrzung fr Network Address Translation (dt. bersetzung von Netzwerkadressen)

Lokale Netzwerke, die mit privaten IP-Adressen arbeiten, organisieren die Anbindung an das Internet ber ein Gateway (dt. Zugangsknoten). Da die PCs aus dem lokalen Netzwerk mit ihren privaten IP-Adressen nicht im Internet sichtbar sind, muss das Gateway zugleich als Stellvertreter auftreten. Diese Funktion bernimmt ein Router, der unter anderem die Technologie NAT beherrscht. NAT nimmt die zu sendenden Pakete aus dem lokalen Netzwerk entgegen und ersetzt die jeweilige Absenderadresse des Paketes durch eine צffentlich sichtbare IP-Adresse. Dadurch sind die PCs im Netzwerk nach auen anonym. Die als Antwort eingehenden Datenpakete lassen keinerlei Rckschlsse mehr auf den PC zu, der sie angefordert hat. "Offiziell" sind alle Antwortpakete an das Gateway als Stellvertreter des lokalen Netzwerkes gerichtet.

Dazu verwaltet das Gateway alle internen Anfragen in einer NAT-Tabelle. Die als Antwort eingehenden Datenpakete werden analysiert und einem bestimmten Tabelleneintrag wieder zugeordnet. Diesem Tabelleneintrag kann nun die eigentliche Antwortzieladresse entnommen werden und das Paket korrekt adressiert im lokalen Netzwerk zugestellt werden. Eingehende Datenpakete, die keinem Eintrag aus der NAT-Tabelle zugeordnet werden kצnnen, lassen sich somit auch als unerwnscht zugesandte Datenpakete identifizieren und werden vom Router verworfen. NAT beinhaltet damit zugleich Firewallfunktionen.
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Nationales ISDN Bezeichnung fr ISDN-Anschlsse auf Basis des D-Kanal-Protokolls 1TR-6
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NDIS Abkrzung fr Network Device Interface Specification (dt. Spezifikation fr die Schnittstellen von Netzwerkkarten)

NDIS ist ein von Microsoft und 3COM ins Leben gerufener Standard fr die Einbindung von Netzwerkkarten in Betriebssysteme. Der NDIS-Standard ermצglicht eine einheitliche Anbindung von Netzwerkkarten an Netzwerkprotokolle, ohne Anpassungen an den jeweilig genutzten Netzwerkprotokollen vornehmen zu mssen.

Mit dem NDIS WAN-Standard hat Microsoft eine auf dem NDIS-Standard aufsetzende Erweiterung fr Weiterverkehrsnetze wie das Internet geschaffen.

Die Einbindung der Netzwerkhardware in die Netzwerkumgebung des Betriebssystems erfolgt ber entsprechende Treiber: bei Netzwerkkarten ber den NDIS-Treiber, bei ISDN- und ADSL-Karten ber den NDIS WAN- bzw. NDIS WAN CAPI-Treiber.
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NDIS WAN Abkrzung fr Network Device Interface Specification for Wide Area Networks

Wהhrend NDIS ein allgemeiner Standard fr die Anbindung von Netzwerkkarten an Netzwerkprotokolle ist, stellt der NDIS WAN-Standard eine Microsoft-Erweiterung dieses Standards in Bezug auf Weitverkehrsnetze wie z.B. das Internet dar. Der NDIS WAN-Treiber eines ISDN- oder ADSL-Controllers ermצglicht also die Nutzung des Controllers als WAN-Adapter ber das DF-Netzwerk.

Bei allen Windows-Varianten ab Windows 2000 wird der NDIS WAN-Treiber mit dem jeweiligen Gerהtetreiber des ISDN- bzw. ADSL-Controllers automatisch mitinstalliert. Unter den הlteren Windows-Varianten (Windows 95/98/Me) muss der NDIS WAN-Treiber dagegen bei Bedarf zusהtzlich installiert werden.

Die volle Untersttzung von Installationen mit mehreren aktiven ISDN-Controllern ber das DF-Netzwerk wird erst ber die in den jeweiligen CAPI-Treibern integrierten CoNDIS WAN CAPI-Treiber sichergestellt. CoNDIS stellt eine Weiterentwicklung des NDIS-Standards dar. CoNDIS-Treiber sollen in allen knftigen Microsoft-Betriebssystemen die NDIS-Treiber ersetzen.
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Network Address Translation siehe NAT
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Netzabschluss siehe NT bzw. NTBA (ISDN) oder NTBBA (ADSL)
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Netzwerk Ein Netzwerk besteht aus mehreren PCs, die untereinander ber Kabel- oder Funkverbindungen kommunizieren kצnnen. Auch Peripheriegerהte wie Drucker oder Scanner kצnnen als eigenstהndige Netzwerkgerהte installiert werden und ihre Dienste innerhalb des Netzwerkes anbieten. Der in privaten Haushalten und Unternehmen derzeit am hהufigsten eingesetzte Netzwerktyp trהgt die Bezeichnung Ethernet.

Fr nahezu alle modernen Kommunikationsablהufe sind Netzwerke notwendig. Sie dienen dem Datenaustausch, der zentralen Datenspeicherung und der gemeinsamen Nutzung von vorhandenen Ressourcen.

Heim- und standortbezogene Firmennetze werden als lokale Netzwerke (LAN - Local Area Network) bezeichnet. Alle grצeren Rechnernetze sowie die Telekommunikationsnetze, die letztlich nichts weiter sind als ein Verbund von Rechnern, werden als Weitverkehrsnetze bezeichnet (WAN - Wide Area Network).

Eine Sonderform lokaler Netzwerke bilden die Ad-hoc-Netzwerke der Bluetooth- und der WLAN-Technologie. Sie werden als private Netzwerke bezeichnet. Bei Bluetooth trהgt das dafr verwendete Bluetooth-Profil daher auch die Bezeichnung Private Area Network (PAN).
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Netzwerkfreigabe Eine Netzwerkfreigabe ermצglicht die Nutzung einer bestehenden Netzwerk- bzw. Internetverbindung durch alle PCs, die sich innerhalb des Netzwerkes befinden, in dem die Freigabe erfolgt. Damit die PCs die Freigabe auch nutzen kצnnen, mssen sie die lokale IP-Adresse des Computers, auf dem die Verbindung freigegeben wurde, als Standard-Gateway in die Einstellungen ihrer Netzwerkumgebung bernehmen.

Durch das Setzen der Freigabe wird das so genannte IP-Forwarding aktiviert. Dieses IP-Forwarding sorgt fr eine Weiterleitung aller IP-Datenpakete (Routing), die an das jeweils andere Netzwerk adressiert sind.
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NI1 Abkrzung fr National ISDN 1

NI1 ist das in den USA eingesetzte nationale ISDN-Protokoll fr den D-Kanal. Einige Telekommunikationsunternehmen setzen allerdings noch auf das הltere Protokoll 5ESS.

Gegenber dem europהischen DSS1 unterscheiden sich NI1 und 5ESS vor allem in der bertragungsgeschwindigkeit. Bei beiden sind lediglich Datenbertragungen mit einer Geschwindigkeit von 56 kBit/s mצglich. Die verbleibenden 8 kBit/s werden zur bermittlung der Steuerdaten verwendet, da beide Protokolle keinen separaten D-Kanal vorsehen. Zudem verfgen viele dieser Anschlsse nur ber einen B-Kanal.

Ein Mehrgerהteanschluss, der auf dem DSS1-Protokoll basiert, bietet dagegen zwei B-Kanהle mit einer bertragungsrate von jeweils 64 kBit/s. Durch Nutzung einer Kanalbndelung sind bei DSS1 sogar Datenbertragungen mit bis zu 128 kBit/s mצglich.
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Notstrombetrieb Wird der NTBA ohne ein zusהtzliches Netzteil betrieben bzw. fהllt die Stromversorgung aus, so verwendet der NTBA die ISDN-Speisespannung des Netzbetreibers fr einen Notstrombetrieb. In diesem Betriebszustand kann der NTBA genau ein ISDN-Endgerהt versorgen. Das Endgerהt, das fr den Notstrombetrieb vorgesehen ist, muss dazu fr den Notstrombetrieb aktiviert sein. Sind mehrere ISDN-Endgerהte fr den Notstrombetrieb aktiviert, so schlהgt dieser fehl. Alle ISDN-Endgerהte, die ber eine (funktionierende) eigene Stromversorgung verfgen, kצnnen auch im Notstrombetrieb des NTBA uneingeschrהnkt verwendet werden.

Da die verfgbare Leistung im Notstrombetrieb sehr gering ist, wird dem Endgerהt auch nur ein geringer Signalpegel zur Verfgung gestellt, d.h. an einem ISDN-Telefon ist die Lautstהrke im Notstrombetrieb erheblich geringer als im normalen Betriebszustand.
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NT Abkrzung fr Network Termination (dt. Netzabschlussgerהt)

Der NT bildet den Netzabschluss des צffentlichen ISDN-Netzes. Er setzt das Signal des Netzbetreibers (UK0-Schnittstelle) auf eine Anwenderschnittstelle um. Beim Basisanschluss ist dies die S0-Schnittstelle, beim Primהrmultiplexanschluss die S2M-Schnittstelle.
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NTBA Abkrzung fr Network Termination Basic Rate Access (dt. Netzabschlussgerהt am Basisanschluss)

Der NTBA bildet den Netzabschluss des צffentlichen ISDN-Netzes. Er setzt das Signal des Netzbetreibers von dessen Zweidrahtleitung (UK0-Bus) auf eine Vierdrahtleitung (S0-Bus) um.

Der NTBA wird ber die ISDN-Speisespannung von der Vermittlungsstelle mit Strom versorgt - der NTBA versorgt wiederum den S0-Bus. Im normalen Betriebszustand wird der NTBA dazu zusהtzlich ber ein Netzteil gespeist. In diesem Betriebszustand kann er bis zu vier am S0-Bus angeschlossene Endgerהte versorgen, die ber keine eigene Stromversorgung verfgen.

Wird der NTBA ohne ein zusהtzliches Netzteil betrieben bzw. fהllt die Stromversorgung aus, so verwendet der NTBA die ISDN-Speisespannung des Netzbetreibers fr einen Notstrombetrieb.
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NTBBA Abkrzung fr Network Termination Broadband Access

Der NTBBA bildet am DSL-Teilnehmeranschluss den Netzwerkabschluss fr den breitbandigen Signalanteil. Bei ADSL-Anschlssen bernimmt diese Funktion der ADSL-Controller bzw. das ADSL-Modem. Der ADSL-Controller setzt das ADSL-Signal von der Netzschnittstelle auf eine fr den PC geeigneten meist hardwarespezifischen Nutzerschnittstelle um.

Die gebrהuchlichste Netzschnittstelle von ADSL-Anschlssen ist die U-R2-Schnittstelle, deren genaue Beschreibung in der Technischen Richtlinie 112 (1TR112) der Deutschen Telekom erfolgt.
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OBEX Abkrzung fr Object Exchange Protocol; Bluetooth-Protokoll

OBEX gehצrt zur Gruppe der fr die Bluetooth-Technologie adaptierten Protokolle. Es stammt ursprnglich aus der Infrarot-Technologie (IrDA) und legt die Regeln fest, nach denen Objekte ber Bluetooth-Verbindungen ausgetauscht werden kצnnen.

Beispiele fr solche austauschbaren Objekte sind z.B. Dateien, Visitenkarten, Adressbcher und Dateiverzeichnisse. Damit lassen sich u.a. Anwendungsfהlle wie Dateitransfer, Synchronisation von Verzeichnissen sowie von Adressbchern und Terminkalendern erledigen.

Fr die Umsetzung von OBEX ist in Bluetooth das Profil Generic Object Exchange Profile (GOEP) vorgesehen.
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OBEX-FTP Alternative Bezeichnung fr das Bluetooth-Profil File Transfer Profile (FTP)
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OBEX-Push Alternative Bezeichnung fr das Bluetooth-Profil Object Push Profile (OPP)
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OPP Abkrzung fr Object Push Profile; Bluetooth-Profil

Das Bluetooth-Profil OPP (gelegentlich auch mit OBEX-Push bezeichnet) dient der bertragung von Adressbchern und Terminkalendern. Es verwendet dazu die Dienste eines weiteren Bluetooth-Profils, dem Generic Object Exchange Profile (GOEP).

Das Bluetooth-Profil OPP kennt zwei verschiedene Rollen. Das Gerהt, dass Daten bermitteln will, muss sich in der Rolle eines OPP-Clients befinden - der Empfהnger der Daten in der Rolle eines OPP-Servers.
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Paging Paging bezeichnet die Prozedur des Verbindungsaufbaus zwischen zwei Bluetooth-Gerהten. Mittels einer Page-Nachricht wird der Verbindungsaufbau eingeleitet. Zuvor muss der Absender der Page-Nachricht allerdings eine Inquiry-Prozedur durchgefhrt haben, damit ihm die kommunikationsbereiten Gerהte in seiner Umgebung bekannt sind. Diese Prozedur erbrigt sich, wenn er die Adresse seines gewnschten Kommunikationspartners bereits kennt.

Damit ein Gerהt auf eine Page-Nachricht reagieren kann, muss es sich im Page-Scan-Modus befinden, also verbindungsbereit sein. Wie auch gegenber dem Inquiry lהsst sich beim Paging der Zeitraum beschrהnken, indem dem ein Bluetooth-Gerהt auf Verbindungsanfragen von anderen Gerהten wartet. Fr die Verbindungsbereitschaft ist die Sichtbarkeit eines Gerהtes keine Voraussetzung.

Der Absender einer Page-Nachricht bernimmt im Piconetz im Anschluss die Funktion des Masters. Ein anschlieender Rollentausch ist auf Anforderung des Slaves mצglich. Die Page-Nachricht enthהlt die Adresse des knftigen Slaves. Antwortet der Slave dem Master mit einem speziellen Paket, dass wiederum seine eigene Adresse enthהlt, so bermittelt der Master dem Slave daraufhin ein Paket, mit dessen Hilfe er sich auf den Master synchronisieren kann. Neben den dafr notwendigen Informationen zur Frequenzfolge und zum Zeittakt des Masters enthהlt das Paket auch eine Adresse, die den Slave als aktiv kennzeichnet - die Active Member Address. Nur mit dieser kann ein Slave Datenpakete an den Master senden.
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Pairing Das Pairing (dt. Paarung) dient der berprfung der Zutrittsberechtigung eines Bluetooth-Gerהtes zu einem Piconetz. Im Verlaufe dieser Prozedur wird ein Verbindungsschlssel mit 128 Bit Lהnge erzeugt und fr alle zuknftigen Verbindungen in den beiden Gerהten gespeichert. Zur Erzeugung dieses Schlssels werden die Bluetooth-Adressen und von beiden Gerהten je eine Zufallszahl herangezogen. Zur gesicherten bertragung dieser Zufallszahlen muss zuvor ein weiterer Schlssel - der Initialisierungsschlssel - erzeugt worden sein. Dieser berechnet sich aus einer Zufallszahl, einer der beiden Bluetooth-Adressen und dem Bluetooth-Kennwort.

Das Pairing findet nur beim ersten Kontakt zweier Bluetooth-Gerהte statt. Sind diese einmal gepaart, so wird bei erneuter Prfung der Zutrittsberechtigung das Bluetooth-Kennwort nicht mehr benצtigt. Bei jeder weiteren Prfung wird stattdessen der Verbindungsschlssel verwendet.

Der Verbindungsschlssel dient ausschlielich der verschlsselten Prfung der Zugangsberechtigung. Auf seiner Basis wird allerdings ein weiterer Schlssel mit einer Lהnge zwischen 8 und 128 Bit erzeugt. Dieser Schlssel dient der Sicherung der Datenbermittlung und wird fr jede Sitzung neu ausgehandelt. Die maximale Lהnge dieses Sicherungsschlssels wird durch die verwendete Hardware begrenzt.
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Paket engl. packet, data packet oder data unit

Ein Paket ist eine transportable Dateneinheit, die in Computer-Netzwerken bzw. in Telekommunikationsnetzen der bermittlung von Informationen dient.

Ein solches Paket enthהlt neben den eigentlichen Nutzdaten auch Steuerinformationen. Dazu gehצren neben einer Zahl weiterer Zusatzinformationen die Absender- und die Empfהngeradresse, Informationen zur Flusssteuerung, zur Fehlererkennung und -korrektur sowie zur Wiederherstellung der logischen Paketreihenfolge beim Empfהnger. Die Steuerinformationen werden den Nutzdaten vorangestellt. Dieser Paketbestandteil trהgt daher die Bezeichnung Header (dt. Anfangsbereich), speziell bei Paketen des Internetprotokolls IP auch IP-Header genannt.

Pakete, die wie beim IP jeweils die vollstהndige Zieladresse enthalten, werden als Datagramme bezeichnet. Zu ihrer bertragung ist kein vorheriger Verbindungsaufbau und damit keine Vereinbarung ber den Versand eines Paketes notwendig. Wird dagegen vor der bermittlung eines Paketes eine (virtuelle) Verbindung aufgebaut, so muss nur dass erste Datenpaket die vollstהndigen Adressinformationen enthalten.

Die Transportprotokolle der Netzwerke sehen fr Pakete eine Maximalgrצe (Maximum Transfer Unit Size - MTU-Size) vor. Wird diese berschritten, so werden die Pakete in mehrere Pakete aufgeteilt oder aber verworfen. Solche Effekte treten vor allem bei der bergabe von Paketen zwischen verschiedenartigen physikalischen Netzen auf. Typische Effekte sind ein langsamer Seitenaufbau von Internetseiten, da verworfene Pakete immer wieder angefordert und bertragen werden mssen. Vereinzelt werden Internetseiten oder E-Mails auch berhaupt nicht bertragen.
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Paketfilter Paketfilter setzen einfache Firewall-Funktionalitהten um. Sie analysieren vor einer Weiterleitung die Quell- und Zieladressen (IP-Adressen) bergebener Datenpakete. Auerdem kann der ein- und ausgehende Datenverkehr ber bestimmte Ports unterbunden werden.

Bei der Konfiguration von Paketfiltern kצnnen zwei Konzepte verfolgt werden: Es kצnnen entweder Positivlisten oder Negativlisten in der Firewall (bzw. in einem Router) hinterlegt werden. Positivlisten stellen eine sehr restriktive Form dar, bieten aber ein hצheres Ma an Sicherheit, da sie nur ausgewiesene vertrauenswrdige Kommunikationspartner beinhalten. Ein הhnliches Ma an Sicherheit ber eine Negativliste zu schaffen, ist dagegen sehr aufwהndig. Theoretisch msste jeder mצgliche Kommunikationspartner in Hinblick auf seine Vertrauenswrdigkeit eingeschהtzt werden.

Einen Kompromiss zwischen Sicherheit und Konfigurationsaufwand bietet die Kombination aus Positiv- und Negativlisten. Durch eine solche Kombination kann hohe Sicherheit mit einem vertretbaren Konfigurationsaufwand geschaffen werden.
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PAN Abkrzung fr Personal Area Networking (dt. privates Netzwerk); Bluetooth-Profil

ber das Netzwerk-Profil PAN kצnnen im persצnlichen Umfeld kleine Netzwerke gebildet werden. Durch Aufbau eines Ad-hoc-Netzwerkes kצnnen bis zu acht PCs aktiv miteinander Daten austauschen. Wie in einem lokalen Netzwerk (LAN) lassen sich Ressourcen wie Festplatten, Internetzugang und Drucker gemeinsam nutzen.

ber PAN ist auch die gemeinsame Nutzung eines DSL-Zuganges mצglich. Dadurch kצnnen bis zu acht Gerהte gleichzeitig auf eine bestehende DSL-Internetverbindung zugreifen.

Das Bluetooth-Profil PAN kennt zwei verschiedene Rollen. Ein PAN-AP (Access Point, dt. Zugangspunkt) kann anderen Bluetooth-Gerהten, die als PAN-User (dt. Benutzer) bezeichnet werden, den Zugang zu bestehenden Netzwerken vermitteln oder als Master in einer PAN-Group (dt. PAN-Gruppe) arbeiten. Zu einem solchen spontan gebildeten Netzwerk kצnnen sich bis zu sieben PAN-User ber einen PAN-AP zusammenschlieen.

Zwei PAN-User kצnnen sich allerdings auch ohne Mitwirkung eines PAN-AP direkt miteinander verbinden.
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Park-Modus Der Park-Modus ist einer von drei Energiesparmodi von Bluetooth-Gerהten. Neben dem Park-Modus existieren noch der Halte- und der Sniff-Modus.

Der Park-Modus wird in der Regel dazu benutzt, mehr als sieben Slaves an einem Piconetz teilhaben zu lassen. Slaves, die zwischenzeitlich nicht an der bertragung teilnehmen, kצnnen vom Master in den Parkzustand versetzt werden und verlieren damit ihre Active Member Address, die sie in einem Piconetz identifiziert. Ein geparkter Slave erhהlt stattdessen eine Parked Member Address sowie eine Access Request Address. Die Parked Member Address wird vom Master genutzt, um einen geparkten Slave wieder aufzuwecken. Die Access Member Address wird dagegen vom geparkten Slave genutzt, um selbst ein Entparken beim Master zu erreichen.

Ein Slave im Park-Modus kann von sich aus keine Daten senden, er synchronisiert sich aber weiterhin auf den Master. Lediglich aktive Anfragen zum Entparken sind mצglich. Geparkte Slaves kצnnen innerhalb von 2 ms wieder aktiviert werden.
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Parken ISDN-Leistungsmerkmal

Das ISDN-Leistungsmerkmal Parken gestattet einem Teilnehmer eine existierende Verbindung zu einer Gegenstelle ber die Vermittlungsstelle auf ein anderes Endgerהt am Anschluss umzulegen.

Dazu parkt der Teilnehmer ber die Tastatur seines Endgerהtes die existierende Verbindung. Nach dem Wechsel auf ein anderes Endgerהt kann der Teilnehmer die geparkte Verbindung durch Auslצsen der Funktion Wiederaufnehmen aktivieren und das Gesprהch dort fortsetzen. Damit kein Unberechtigter das Gesprהch wiederaufnehmen kann, wird das geparkte Gesprהch ber die Eingabe eine zweistelligen Parkcodes geschtzt. Zur Wiederaufnahme der Verbindung muss der Teilnehmer den Parkcode am Zielgerהt erneut eingeben.

Wהhrend die Verbindung des Gesprהchspartners geparkt ist, erhהlt dieser eine Ansage oder eine anderweitige Signalisierung von der Vermittlungsstelle. Zwischen dem Parken und dem Wiederaufnehmen drfen maximal 180 Sekunden verstreichen.

Eine besondere Variante des Parkens ist das Umstecken am Bus.
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Passiver ISDN-Controller siehe ISDN-Controller
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Pauschaltarif Mit Pauschaltarifen fr den Internetzugang rהumen die Internetanbieter ihren Kunden gegen eine feste Gebhr die Nutzung eines Internetzugangs ein - hהufig allerdings nur bis zu einem gewissen Limit.

Das Limit kann sich dabei entweder auf ein Zeit- oder auf ein Datenvolumenkontingent je Monat beziehen. Darber hinaus anfallende Zeit- oder Volumeneinheiten werden zusהtzlich in Rechnung gestellt. Bei einer so genannten Flatrate ist die Nutzung eines Internetzugangs weder zeitlich noch in Bezug auf das Datenvolumen begrenzt.

Pauschaltarife bieten dem Kunden eine weitgehend zuverlהssige Kalkulationsgrundlage. Der Kunde kann ber die Wahl eines fr sein Nutzerverhalten geigneten Pauschaltarifes seine Internetverbindungskosten minimieren. Gestaffelte Pauschaltarife, die beispielsweise bei berschreiten eines Kontingentes automatisch in den nהchsthצheren Tarif oder in eine Flatrate berfhrt werden sowie Flatrates an sich, gestatten zudem die Begrenzung der monatlichen Kosten auf ein Hצchstlimit und schtzen somit vor unliebsamen berraschungen am Monatsende.
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PCI Abkrzung fr Peripheral Component Interconnect (dt. Verbindungssystem fr Peripheriegerהte)

PCI ist ein von Intel entwickeltes Steckverbindungssystem fr interne PC-Erweiterungen. Es gestattet dem Anwender seinen PC mit den verschiedensten Funktionserweiterungen zu versehen. Die Steckplהtze befinden sich innerhalb des PCs.

Zum Einstecken der PCI-Controller (z.B. ISDN-, ADSL oder Netzwerk-Controller, Sound- oder TV-Karten) muss der Anwender das Gehהuse צffnen. Da der Einbau von PCI-Komponenten sehr einfach auszufhren ist, kann er auch von weniger versierten Anwendern problemlos ausgefhrt werden.

Das Verbindungssystem PCI gewהhrleistet durch seine systemnahe Integration eine stabile Einbindung von Erweiterungskomponenten in das Gesamtsystem bei gleichzeitig sehr hoher Zugriffsgeschwindigkeit. Fr Komponenten, die einen direkten Zugriff auf das Internet ermצglichen, bedeutet dies nicht zuletzt eine hohe effektive Datenbertragungsrate und eine geringe Reaktionszeit auf Datenanforderungen (Pingzeit).
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Peer-to-Peer- Netzwerk dt. Netzwerk von gleichberechtigten Computern

In hierarchischen Netzwerken stellen Server zentral zugreifbare Dienste zur Verfgung. In kleinen Netzwerken stehen spezielle Computer, die als Server agieren, hהufig nicht zur Verfgung. Doch auch in solchen Netzen ist es mצglich, etliche Ressourcen fr eine gemeinsame Nutzung durch alle im Netzwerk befindlichen PCs zur Verfgung zu stellen.

Ein derart kooperatives Netzwerk gleichberechtigter Computer wird als Peer-to-Peer-Netzwerk bezeichnet. Es arbeitet mit einfachen Freigabemechanismen, die eine gemeinsame Nutzung eines Druckers oder eines Internetzuganges bzw. den gemeinsamen Zugriff auf Dateiverzeichnisse ermצglichen.
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Pickup dt. Ruf heranholen
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Piconetz Die Kommunikation von Bluetooth-Gerהten wird innerhalb von Kleinstfunkzellen (Piconetzen) organisiert. Innerhalb eines Piconetzes existiert genau ein Bluetooth-Gerהt, das als Master fungiert und die Kommunikation koordiniert. Alle anderen Gerהte in einem Piconetz werden als Slave bezeichnet. Die Slaves in einem Piconetz kצnnen nicht direkt miteinander kommunizieren, sondern nur mit dem Master.

Bis zu acht Gerהte kצnnen in einer Picozelle gleichzeitig kommunizieren - unter diesen acht Gerהten befindet sich immer auch der Master. Insgesamt kצnnen sich jedoch bis zu 255 Slaves in einem Piconetz anmelden. Beim Zutritt zu einem Piconetz erhהlt ein Slave eine Active Member Address. Nur Slaves, die ber eine solche Active Member Address verfgen, drfen Daten an den Master bermitteln. Geht ein Slave auf eigene Anforderung oder auf Anweisung des Masters in den Park-Modus ber, so wird ihm die Active Member Address wieder entzogen und er erhהlt stattdessen eine Parked Member Address. Wenn tatsהchlich 255 Slaves in einem Piconetz angemeldet sind, so mssen sich mindestens 248 von ihnen im Park-Modus befinden.

Piconetze stellen keine rהumlich-physikalischen sondern rein logische Kleinstfunkzellen dar. Ein Piconetz definiert sich ausschlielich ber die am Master angemeldeten Slaves. Bis zu zehn Piconetze kצnnen in physikalisch berlappenden Funknetzen koexistieren. Das fr die Bluetooth-Kommunikation verwendete Frequenzsprungverfahren ermצglicht es, gegenseitige Stצrungen weitestgehend zu vermeiden. Arbeiten im selben Raum zehn solcher Piconetze mit je acht aktiven Gerהten, so verringert sich die Leistung einzelner Verbindungen um weniger als zehn Prozent. Ein Bluetooth-Gerהt kann Mitglied in mehreren Piconetzen sein. Piconetze kצnnen durch die Verknpfung ber ein Bluetooth-Gerהt zu so genannten Scatternetzen zusammengeschlossen werden.
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PIN siehe Bluetooth-Kennwort
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PoP Abkrzung fr Point of Presence (dt. Zugangsknoten bzw. Zugangspunkt)

Mit Point of Presence werden die Einwahlknoten von Internet Service Providern bezeichnet, ber die der Kunde Zugang zum Internet erhהlt. Auch andere bergabepunkte werden als PoP bezeichnet - so z.B. der Einwahlknoten in ein lokales Netz (Intranet) oder die bergabepunkte zwischen den Teilnetzen der Weitverkehrsnetze.

Die Zugangsknoten fr Kunden, die breitbandige Internetzugangstechnologien wie ADSL verwenden, werden auch als Breitband-PoP bezeichnet.
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Port dt. Schnittstelle

Damit auf einem PC ber ein und dieselbe Netzwerkverbindung mehrere Anwendungen gleichzeitig Daten mit Gegenstellen austauschen kצnnen, verwaltet ein PC fr die IP-basierten Protokolle TCP und UDP so genannte Ports. Ports konkretisieren den Anlaufpunkt fr die via Internetprotokoll IP zugestellten Datenpakete. Wהhrend die IP-Adresse ganz allgemein den Zielcomputer bestimmt, adressiert der Port die von einer Anwendung fr eine bestimmte Kommunikation bereitgestellte Kommunikationsschnittstelle.

Das Internetprotokoll sieht fr die Angabe der Portnummer 16 Bit vor. Damit lassen sich also 65535 Portnummern unterscheiden. Die Ports bis zur Portnummer 1024 sind fr spezielle System- und fr typische Internetanwendungen reserviert. Darunter befinden sich z.B. die Portnummern 21 fr FTP (File Transfer Protocol), 25 fr SMTP (Simple Mail Transfer Protocol), 53 fr DNS (Domain Name Service) und 80 fr HTTP (Hypertext Transfer Protocol).

Ports sind fr Anwender vor allem im Zusammenhang mit der Sicherung einer Internetverbindung vor Angreifern von Interesse. Die meisten Firewalls bieten die Mצglichkeit, Datenverkehr auf bestimmten Ports zu unterbinden. Dadurch kצnnen insbesondere solche Portnummern gesperrt werden, auf denen andernfalls Systemdienste Daten entgegennehmen kצnnten. Zusהtzlich kann so unterbunden werden, dass eventuell eingenistete Trojanische Pferde (schהdliche Anwendungen, die Hintertren auf einem PC צffnen) Daten auf dafr angelegten eigenen Ports entgegennehmen kצnnen. Eine Firewall sperrt meist alle untypischen fr den normalen Anwendungsfall nicht benצtigten Portnummern und bietet versierten Anwendern die Mצglichkeit der gezielten Portfreigabe.
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Portfreigabe Die Portfreigabe gestattet das Angeben von Ports, ber die ein Router oder eine Firewall alle ein- oder ausgehenden Datenpakete passieren lassen soll.

Bietet z.B. ein PC aus dem lokalen Netzwerk Serverdienste an, so muss in der Konfiguration eines Routers, der NAT oder IP-Masquerading verwendet, der vom Serverdienst verwendete Port fr eingehende Datenpakete freigegeben und damit dauerhaft geצffnet werden. Als Zieladresse fr alle auf dem Port eingehenden Pakete muss die private IP-Adresse des entsprechenden PCs hinterlegt werden.

Typische Serveranwendungen, fr die Portfreigaben erfolgen mssen, sind FTP- und Webserver. Der Zugriff auf einen PC ber ein Fernwartungsprogramm wie Symantecs PC-Anywhere oder Microsofts Remote Desktop, aber auch der Einsatz eines Filesharingprogrammes wie Edonkey erfordert die Freigabe der jeweils benצtigten Ports. Die Portfreigabe fr die wichtigsten Anwendungsfהlle gestaltet sich sehr einfach, sofern die Einstellungen des Routers bzw. der Firewall schon entsprechende vorkonfigurierte Regeln enthalten.
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Portscan dt. Port-Abtastung

Ein Portscan ist eine im Internet angewandte Methode zur Erlangung von Informationen ber die Struktur von Netzwerken oder ber verfgbare Komponenten und Dienste auf bestimmten Rechnern.

Da Angriffe auf einzelne Rechner oder Netzwerkinfrastrukturen hהufig durch derartige Portscans eingeleitet werden, genieen diese mittlerweile einen sehr schlechten Ruf. Ein solch vorbereitender Portscan dient einem Angreifer dazu, zunהchst vorhandene Schwachstellen in einem Zielsystem aufzudecken, um diese anschlieend gezielt anzugreifen bzw. auszunutzen.

Durch den Einsatz einer Firewall kann ein Anwender die Gefahr verringern, dass ein Angreifer ber einen solchen Portscan Informationen ber den dahinter liegenden Rechner bzw. das Netzwerk erlangt.
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POTS Abkrzung fr Plain Old Telephone Service

Mit POTS wird die analoge Telefonie bezeichnet. In der analogen Telefonie wird ein Frequenzbereich von 300 Hz bis 3,4 kHz verwendet. Damit ergibt sich eine Bandbreite von 3,1 kHz.
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Power Control siehe Sendeleistungsregelung
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PPP Abkrzung fr Point-to-Point Protocol (dt. Punkt-zu-Punkt-Protokoll); Datenbertragungsprotokoll im Internet

ber das Punkt-zu-Punkt-Protokoll kצnnen Datenverbindungen zwischen zwei Gerהten auf der Grundlage von Netzwerkprotokollen etabliert werden. ber dieses Datenbertragungsprotokoll werden die meisten der auf Einwahlverfahren beruhenden Internetanmeldungen abgewickelt. Das Punkt-zu-Punkt-Protokoll untersttzt bertragungsraten von bis zu 2 MBit/s.

PPP handelt beim Verbindungsaufbau die zu verwendenden Netzwerkprotokolle und weitere Kommunikationsparameter aus und bernimmt auerdem die Authentifizierung der Teilnehmer. PPP gestattet die Aushandlung mehrerer Netzwerkprotokolle fr eine einzige Verbindung. Fr den Transport der Netzwerkpakete ber die PPP-Verbindung werden diese nochmals in PPP-Pakete verpackt.
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PPP over Ethernet siehe PPPoE
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PPPoE Abkrzung fr PPP over Ethernet

PPPoE ist ein Kommunikationsprotokoll, dass die Verwendung des Internetprotokolls PPP ber Ethernet-Verbindungen ermצglicht. Das Protokoll PPPoE legt dazu Regeln fr die protokollunabhהngige bertragung von Netzwerkpaketen ber Ethernet fest. Es beschreibt fr verschiedene Netze den Aufbau der zu bertragenden Datenpakete. Anwendung findet es vor allem im Zusammenhang mit breitbandigen Internetzugangsarten wie ADSL.

Eine Besonderheit von PPPoE gegenber anderen PPP-Verfahren (PPP, PPP over ISDN) ist die Mצglichkeit, dass ber ein und denselben ADSL-Anschluss zeitgleich mehrere PPPoE-basierte Verbindungen mit verschiedenen Internetanbietern aufgebaut sein kצnnen. Damit ist z.B. die zeitgleiche Nutzung von T-Online und AOL ber einen ADSL-Anschluss mצglich. Ein ADSL-Gerהt, das mehrere solcher ADSL-Verbindungen via PPPoE unterhalten kann, wird auch als Bridging-Modem oder Bridging-Router bezeichnet.
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Primהrmultiplex- anschluss Der Primהrmultiplexanschluss ist ein ISDN-Anschluss, der fr Grokunden mit einem hohen Kommunikationsaufwand konzipiert ist. Er ist ausschlielich als Anlagenanschluss verfgbar und dient dem Anschluss von mittleren bis groen Nebenstellenanlagen.

Der Anschluss beinhaltet 30 Nutzkanהle (B-Kanהle) mit einer bertragungsrate von jeweils 64 kBit/s, einen Steuerkanal (D-Kanal) mit einer Kapazitהt von 64 kBit/s sowie einen zusהtzlichen Synchronisationskanal mit ebenfalls 64 kBit/s. Die Kanהle kצnnen gebndelt werden. Damit steht dem Endanwender eine maximale bertragungskapazitהt von 2 MBit/s zur Verfgung.
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Private IP-Adresse Private IP-Adressen identifizieren PCs und andere netzwerkfהhige Gerהte, die ber das Internetprotokoll (IP) in einem lokalen Netzwerk kommunizieren.

Da viele private Netzwerke nicht oder nur ber einzelne PCs bzw. Router mit dem Internet verbunden sind (Gateways), wurden bestimmte Adressbereiche aus den צffentlich nutzbaren IP-Adressen herausgelצst und fr die Vergabe in lokalen Netzwerken zur Verfgung gestellt.

Der grצte Vorteil dieser Vorgehensweise ist die erhebliche Vereinfachung des Aufbaus und der Administration eines solchen lokalen Netzwerkes. Wer im Unternehmen oder Zuhause ein lokales Netzwerk aufbauen mצchte, muss nun lediglich innerhalb des eigenen Netzwerkes auf die Einmaligkeit der vergebenen IP-Adressen achten. Es ist vצllig unerheblich, ob eine private IP-Adresse in anderen lokalen Netzwerken nochmals existiert.

Die Regeln des Internets sorgen dafr, dass Pakete mit privaten Absenderadressen nicht versehentlich ins צffentliche Internet gelangen. Damit ist auch bei einer bestehenden Internetanbindung des lokalen Netzwerkes gewהhrleistet, dass keine Angriffe aus dem Internet auf einen PC mit einer privaten Internetadresse erfolgen kצnnen.

Besteht ber ein Internet-Gateway eine Zugriffsmצglichkeit auf das Internet, so bleibt der Rechner hinter dem Gateway fr das Internet weitgehend unsichtbar. Das Gateway agiert als Stellvertreter des lokalen Netzwerkes gegenber dem Internet. Nur das Gateway verfgt ber eine צffentliche IP-Adresse und sorgt fr die korrekte Zustellung der Antwortpakete aus dem Internet an den PC, der die Pakete angefordert hat. Die bei dieser Zugriffsart eingesetzte Technologie heit Network Address Translation (NAT).
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Protokoll siehe bertragungsprotokoll
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Protokollerkennung siehe ISDN-Dateitransfer
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Provider siehe Internet Service Provider
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PSTN Abkrzung fr Public Switched Telephone Network (dt. צffentliches Telefonvermittlungsnetz)

Als PSTN werden צffentliche Telefonvermittlungsnetze bezeichnet, die auf analoger Technologie basieren. Mageblich fr diese Einordnung eines Netzes ist dabei die in den Vermittlungsstellen zum Einsatz kommende Technologie. Hauptzweck eines PSTN ist die Vermittlung von Verbindungen des analogen Telefoniedienstes (POTS). Daneben kצnnen auch Datenverbindungen ber analoge Modems sowie analoge Faxverbindungen geschaltet werden.

Analoge Teilnehmeranschlsse werden mittlerweile aber auch dann als PSTN-Anschlsse bezeichnet, wenn diese ber einen a/b-Wandler einer digitalen Vermittlungsstelle zur Verfgung gestellt werden. Dies ist u.a. in den Telekommunikationsnetzen im deutschsprachigen Raum mittlerweile der Regelfall.
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QoS Abkrzung fr Quality of Service (dt. Dienstgte, Dienstqualitהt)
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Quality of Service dt. Dienstgte, Dienstqualitהt

Mit Quality of Service (QoS) werden allgemein Mechanismen zur Sicherung der Gte (Qualitהt, Verfgbarkeit etc.) eines Dienstes bezeichnet.

Der in Windows 2000 und neueren Microsoft-Betriebssystemen integrierte Quality-of-Service-Mechanismus, passt die Geschwindigkeit eines schnelleren Netzwerkadapters bei Paketbermittlungen in ein etwas langsameres Netzwerk - wie z.B. ISDN oder ADSL - automatisch und optimal an dessen Anforderungen an.

Dieser Quality-of-Service-Mechanismus ist vor allem dann von Interesse, wenn in einem Ethernet-Netzwerk mehrere PCs den Internetzugang eines PCs ber eine Internet- bzw. Netzwerkfreigabe gemeinsam nutzen. Der so genannte QoS-Paketplaner sorgt dafr, dass die PCs (Clients), die ber die Freigabe auf das gegenber dem Ethernet-Netzwerk langsamere Internet zugreifen, keine unnצtigen Paketkollisionen erzeugen kצnnen. Der auf dem PC mit der Internetfreigabe (NAT-Router) aktive QoS-Paketplaner passt zu diesem Zweck den Internetdatenverkehr der Clients ber das Ethernet-Netzwerk an die langsamere Internetverbindung an. Auf den sonstigen Ethernet-Datenverkehr hat dies keinerlei negative Auswirkungen.
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Quittungston Der Quittungston signalisiert, ob eine ber ein Telefon eingegebene Programmiersequenz korrekt ist bzw. erfolgreich ausgefhrt werden konnte.

Ein positiver Quittungston signalisiert eine erfolgreiche Eingabe bzw. Ausfhrung. Ein negativer Quittungston informiert ber das Ablehnen einer Programmiersequenz durch den Empfהnger - in der Regel handelt es sich dabei um eine Telefonanlage oder eine Vermittlungseinrichtung in einem Telekommunikationsnetz.
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Rauschen Beim so genannten Rauschen handelt es sich um Stצrungen bei der elektrischen bertragung von Signalen. Rauschen tritt vor allem infolge der Elektronenbewegung in Widerstהnden und damit auch in elektrischen Leitern selbst auf.

Bei der Nachrichtenbermittlung in Telekommunikationsnetzen verursacht die Verlegung der Kupferkabel in Bndeln von mehreren hundert Doppeladern zudem Stצreffekte. Diese Stצreffekte fhren zu einer weiteren Erhצhung des Rauschens.

Bei der digitalen bertragung von Signalen ist das Rauschen bis zu einer gewissen Grenze (Signal-Rausch-Toleranz) tolerabel, ohne dass es zu Einschrהnkungen bezglich der Signalverwertung kommt. Wird diese Grenze jedoch berschritten, so ist eine sinnvolle Verwertbarkeit des Signals nicht mehr gegeben.
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Registrar siehe SIP-Registrar
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Repeater dt. Zwischenverstהrker; Netzwerkkomponente

Ein Repeater wird in Ethernet-Netzen eingesetzt, um grצere Entfernungen innerhalb eines lokalen Netzwerkes zu berbrcken. Dazu teilt er das Netzwerk in zwei elektrisch voneinander entkoppelte Segmente auf. Vor der bermittlung von Datenpaketen in das jeweils andere Segment werden diese vom Repeater verstהrkt und regeneriert. Auerdem sorgt er fr eine Fehlerererkennung und -behandlung.

Ab einer bestimmten Grצe eines lokalen Netzwerkes ergeben sich hohe Signallaufzeiten zwischen weit voneinander entfernten Netzwerkgerהten. Daraus kצnnen hהufige Kollisionen von Datenpaketen resultieren. Der Einsatz eines Repeaters bietet sich daher nicht nur bei zu geringen Signalpegeln an, sondern auch in groen lokalen Netzen mit hohen Signallaufzeiten.
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REV Abkrzung fr Reverse Charge (dt. Gebhrenbernahme)
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RFCOMM Bluetooth-Protokoll

Das Bluetooth-Protokoll RFCOMM stellt eine Befehlssteuerung dar, die dazu dient, eine oder mehrere serielle Schnittstellen zu emulieren. Es wird daher auch mit Serial Port Emulation bezeichnet.

Auf diesem Protokoll setzt z.B. das Bluetooth-Profil SPP auf.
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Rollentausch siehe Master/Slave-Switch
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Route dt. Weg

Der Weg, den ein IP-Paket zwischen Absender und Empfהnger wהhlt, wird ganz allgemein als Route bezeichnet. Im engeren Sinne ist eine Route ein vorgegebener Weg, auf dem ein Computer bzw. Router ein Paket in Abhהngigkeit von dessen Zieladresse weiterleiten soll.

In einer so genannten Routing-Tabelle werden zu diesem Zweck alle vorgegebenen Routen hinterlegt. IP-Pakete an nicht bekannte Zieladressen werden - sofern vorhanden - ber eine Standard-Route weitergeleitet.
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Router dt. Vermittler; Netzwerkkomponente

Ein Router vermittelt die Datenpakete zwischen rהumlich oder logisch getrennten Netzwerken. Seine Hauptaufgabe ist die Wegewahl fr ein weiterzuleitendes Datenpaket. Fr jedes Datenpaket ermittelt der Router den effektivsten Weg und leitet es ber diesen an den Empfהnger weiter.

Ein typisches Anwendungsbeispiel ist die Kopplung eines lokalen Netzwerkes an einen DSL oder ISDN-Zugang (Access Point). Der Router nimmt Datenpakete aus dem lokalen Netzwerk entgegen und leitet diese an den Internetprovider weiter. Empfangene Datenpakete aus dem Internet werden wiederum an das lokale Netzwerk bergeben.

Ein Router muss nicht immer als eigenstהndige Hardware vorliegen. Auch ein PC mit mehreren Netzwerkkarten kann diese Funktion wahrnehmen. Um Datenpakete zwischen den einzelnen Subnetzen eines Netzwerkes zu vermitteln, ist sogar ein als Software vorliegender Router ausreichend.
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Router Mode siehe Mehrplatzbetrieb
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Ruf abweisen siehe Anklopfen
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Ruf abweisen bei Besetzt auch Besetzt bei Besetzt (engl. Busy on Busy); Leistungsmerkmal von TK-Anlagen

Das Leistungsmerkmal Ruf abweisen bei Besetzt verursacht, dass ein Anrufer ein Besetztzeichen erhהlt, wenn der Angerufene bereits ein Gesprהch fhrt. Dadurch lהsst sich verhindern, dass der Anrufer auf ein anderes Endgerהt geleitet wird, dass gleichfalls Rufe auf die betreffende Rufnummer entgegennimmt.

Durch das Besetztzeichen wei der Anrufer, dass der Angerufene anwesend ist. Auf Wunsch kann er dann - sofern von beiden Anschlssen untersttzt - das ISDN-Leistungsmerkmal Rckruf bei Besetzt nutzen.
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Ruf heranholen Leistungsmerkmal von TK-Anlagen

Das Leistungsmerkmal Ruf heranholen ermצglicht das Heranholen von eingehenden Rufen auf Nebenstellen, die den betreffenden Ruf nicht mehr signalisieren oder nicht signalisieren sollen (andere MSN). Das Heranholen erfolgt in der Rufphase ber die Eingabe einer bestimmten Tastenkombination am heranholenden Endgerהt. ber dieses Leistungsmerkmal kצnnen auch solche Rufe an ein Telefon herangeholt werden, die schon an einer anderen Nebenstelle von einem Anrufbeantworter angenommen wurden.
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Rufnummern- unterdrckung siehe CLIR und COLR
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Rufnummern- bermittlung siehe CLIP, CLIP Offhook und COLP
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Rufnummernanzeige siehe CLIP, CLIP Offhook und COLP
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Rufnummernbereiche Rufnummernbereiche sind Bereiche, zu denen man sich von einem bestimmten Ort aus zu einheitlichen Kosten telefonisch ber einen bestimmten Netzbetreiber verbinden lassen kann.
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Rufnummernblock Ein Rufnummernblock ist ein zusammenhהngernder Bereich von beliebig vielen Rufnummern, die alle einem ISDN-Anschluss zugeordnet sind. Allen Anlagenanschlssen wird in der Regel ein solch zusammenhהngender Block von Rufnummern zugewiesen.

Die Rufnummern eines Mehrgerהteanschlusses sind dagegen nur auf Wunsch und je nach Verfgbarkeit als Rufnummernblock von bis zu zehn MSN erhהltlich
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Rufnummernsperre Die Funktion Rufnummernsperre schtzt vor unliebsamen berraschungen beim Blick auf die Telefonrechnung. Die gefrchteten 0190er- und 0900er-Dialer (als Trojanische Pferde eingeschleuste Einwahlprogramme) bleiben wirkungslos, wenn die Rufnummernsperre die ungewollte Anwahl kostenpflichtiger Rufnummern verhindert. ber die Warnmeldungen der Software wird der Anwender zudem frhzeitig auf Dialer in seinem System aufmerksam.

Leistungsfהhige Programme ermצglichen nicht nur die Sperre bestimmter Rufnummern oder beliebiger Rufnummernbereiche, sondern gestatten auch das Festlegen von Ausnahmen. So kann der eigene Internetanbieter als Ausnahme definiert weiterhin ber eine 0191- oder 0192-Nummer erreichbar bleiben, auch wenn die Anwahl aller anderen Nummern des betreffenden Rufnummernbereiches unterbunden wird.

Die nach derzeitigem Stand hצchste Sicherheit bieten die Programme von ISDN-Hardwareherstellern, deren Rufnummernsperren direkt auf die ISDN-Anwendungsschnittstelle CAPI aufsetzen. Diese bieten eine geringe Angriffsflהche und sind daher nur sehr schwer zu umgehen. In TK-Anlagen integrierte Rufnummernsperren bieten denselben Schutz auch fr die herkצmmliche Telefonie. Auch hier kann nicht nur die Anwahl von kostenpflichtigen Rufnummern unterbunden werden, sondern wahlweise auch Auslands- oder Ferngesprהche oder generell das Heraustelefonieren.
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Rufumleitung Leistungsmerkmal von TK-Anlagen

Die Rufumleitung bietet einen הhnlichen Leistungsumfang in Bezug auf die Nebenstellen einer TK-Anlage, wie die Anrufweiterschaltung in Bezug auf die Rufnummern eines ISDN-Anschlusses. Rufe, die auf eine bestimmte Nebenstelle eingehen, kצnnen bei Abwesenheit (sofort), im Besetztfall, bei Nichtmelden (verzצgert) oder wהhrend des Bestehens einer Klingelsperre an andere Nebenstellen der TK-Anlage bzw. an externe Anschlsse umgeleitet werden. Die Umleitung wird nicht wie bei einer Anrufweiterschaltung von der Vermittlungsstelle gesteuert, sondern von der TK-Anlage.

Im Falle einer externen Umleitung werden zwei B-Kanהle am Anschluss des umleitenden Teilnehmers belegt. Ein B-Kanal wird vom eingehenden Ruf und ein weiterer fr die externe Umleitung des Rufes benצtigt. Die Kosten einer externen Rufumleitung trהgt der Inhaber des umleitenden Anschlusses. Wenn nach Rufeingang kein weiterer freier B-Kanal am Anschluss zur Verfgung steht, schlהgt die Umleitung fehl.

Eine Umleitung erfolgt nur dann intern, wenn zur Anwahl der Zielnebenstelle die interne Durchwahlnummer verwendet wird. Hinterlegt der Teilnehmer fr die Rufumleitung in der TK-Anlage statt einer internen Durchwahlnummer versehentlich eine "normale" צffentliche Rufnummer (MSN) seines eigenen Anschlusses, so werden allein fr die Umleitung zwei freie B-Kanהle benצtigt. An Mehrgerהteanschlssen fhrt dies zwangslהufig zum Scheitern der Rufumleitung, da der Anschluss lediglich ber zwei B-Kanהle verfgt
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Rufverteilung Die Rufverteilung sorgt an ISDN-Anschlssen dafr, dass die Endgerהte, die auf dieselbe MSN reagieren, den Ruf zwar faktisch zeitgleich erhalten, aber nicht gleichzeitig signalisieren; dadurch klingeln die Endgerהte abwechselnd.
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Ruhe vor dem Telefon siehe Klingelsperre
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RUL Abkrzung fr Rufumleitung
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Rckfrage ISDN-Leistungsmerkmal

Das ISDN-Leistungsmerkmal Rckfrage gestattet einem Teilnehmer trotz einer bestehenden Verbindung an einem Endgerהt von diesem aus eine zweite Verbindung aufzubauen (Rckfrage), ohne den bisherigen Gesprהchspartner zu verlieren. Die zuvor aktive Verbindung wird dazu in den Haltezustand versetzt.

Wהhrend der Gesprהchspartner gehalten wird, hצrt dieser eine Ansage bzw. eine Wartemusik. Die gehaltene Verbindung kann durch den Teilnehmer jederzeit wieder in den aktiven Zustand zurckversetzt werden. Dazu kann er entweder die zweite Verbindung beenden oder wiederum diese in den Haltezustand versetzen (Makeln).

Die ISDN-Leistungsmerkmale Halten, Makeln und Rckfrage stehen in der Regel gebndelt als Leistungsmerkmal HOLD (Call Hold) an nahezu jedem ISDN-Anschluss zur Verfgung. Viele TK-Anlagen stellen die Leistungsmerkmale Halten, Makeln und Rckfrage mit erweiterten Funktionen zur Verfgung. Dadurch sind z.B. Rckfragen an interne Teilnehmer ohne Inanspruchnahme der Vermittlungsstelle mצglich. Auerdem kצnnen die gehaltenen Gesprהchspartner auf den Anwendungsfall optimierte Ansagetexte oder eine in der TK-Anlage vorgehaltene Wartemusik zu hצren bekommen.
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Rckruf bei Besetzt ISDN-Leistungsmerkmal

Durch das ISDN-Leistungsmerkmal Rckruf bei Besetzt kann der Gesprהchsaufbau zu einer zuvor besetzten Gegenstelle ber die Vermittlungsstelle automatisiert werden.

Ein Teilnehmer, der bei einer Gegenstelle ein Besetztzeichen erhהlt, kann vor dem Auflegen des Hצrers ber die Tastatur seines Endgerהtes den Dienst Rckruf bei Besetzt aktivieren. Sobald die zuvor besetzte Gegenstelle wieder erreichbar ist, wird der Teilnehmer durch die Vermittlungsstelle benachrichtigt. Nimmt dieser durch Abnehmen des Hצrers die Benachrichtigung entgegen, so verbindet ihn die Vermittlungsstelle erneut mit der gewnschten Gegenstelle.

Der Dienst Rckruf bei Besetzt lהsst sich nicht durch den Anrufer aktivieren, wenn das Besetztzeichen aus einer Rufabweisung durch den Angerufenen resultierte oder die Vermittlungsstelle der Gegenstelle den Dienst nicht untersttzt.
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Rckruf bei Nichtmelden ISDN-Leistungsmerkmal

Durch das ISDN-Leistungsmerkmal Rckruf bei Nichtmelden kann der Gesprהchsaufbau zu einer zuvor nicht erreichbaren Gegenstelle ber die Vermittlungsstelle automatisiert werden.

Ein Teilnehmer, der bei einer Gegenstelle ein dauerhaftes Freizeichen erhהlt, ohne das der Ruf angenommen wird, kann vor dem Auflegen des Hצrers ber die Tastatur seines Endgerהtes den Dienst Rckruf bei Nichtmelden aktivieren. Sobald an der gewnschten Gegenstelle wieder jemand erreichbar ist, wird der Teilnehmer durch die Vermittlungsstelle benachrichtigt. Nimmt dieser durch Abnehmen des Hצrers die Benachrichtigung entgegen, so verbindet ihn die Vermittlungsstelle erneut mit der gewnschten Gegenstelle.

Der Dienst Rckruf bei Nichtmelden lהsst sich nicht durch den Anrufer aktivieren, wenn die Vermittlungsstelle der Gegenstelle den Dienst nicht untersttzt.
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S0-Bus Beim ISDN-Basisanschluss stellt der Netzbetreiber dem Kunden ber eine Zweidrahtleitung das ISDN-Signal zur Verfgung. Diese Zweidrahtleitung wird an den NTBA herangefhrt. Der NTBA stellt den Netzabschluss des צffentlichen Telefonnetzes dar.

Zur Anwenderseite setzt der NTBA das Signal auf eine Vierdrahtleitung um. Zwei Sende- und zwei Empfangsadern fhren das Signal vom NTBA an bis zu 12 Anschlussdosen heran. Der so gebildete Datenbus wird als S0-Bus bezeichnet. Der S0-Bus muss an beiden Enden, also an der jeweils letzten ISDN-Anschlussdose mit Abschlusswiderstהnden versehen werden.

An den bis zu zwצlf ISDN-Anschlussdosen kצnnen beim Mehrgerהteanschluss bis zu acht ISDN-Endgerהte angeschlossen werden. Die Verbindungskabel zwischen den ISDN-Anschlussdosen und den daran angeschlossenen ISDN-Endgerהten drfen eine Lהnge von jeweils 10 Metern nicht berschreiten. Maximal vier Endgerהte kצnnen dabei vom NTBA versorgt werden. Alle anderen Gerהte mssen ber eine eigene Stromversorgung verfgen. Genau ein Telefon darf auf Notstrombetrieb eingestellt werden. Mit diesem Telefon kann dann im Falle eines Stromausfalls weiterhin telefoniert werden. Dazu nutzt das Telefon die ISDN-Speisespannung aus dem צffentlichen Netz.

Trotz einer teilweise fehlerhaften Verkabelung kann ein ISDN-Anschluss korrekt funktionieren. Im Fehlerfall gestaltet sich bei komplexen Verkabelungen die Fehlersuche aber הuerst kompliziert. Je nach Anzahl der angeschlossenen Telefone kann das Fehlerbild recht deutlich variieren.
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S2M S2M ist die Bezeichnung der Netz-Nutzer-Schnittstelle eines Primהrmultiplexanschlusses.

Die S2M-Schnittstelle dient hier dem Anschluss von mittleren und groen Nebenstellenanlagen. Anlagen ohne eine S2M-Schnittstelle kצnnen an einem Primהrmultiplexanschluss nicht eingesetzt werden.

ber den NT des Netzbetreibers wird das Signal von der Netzschnittstelle UK0 auf die S2M-Schnittstelle umgesetzt. Die Bezeichnung S2M basiert auf der maximal nutzbaren bertragungsrate von 2 MBit/s.
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SAP Abkrzung fr SIM Access Profile; Bluetooth-Profil

Das Bluetooth-Profil SAP ermצglicht das Auslesen von SIM-Karten von Handys. Damit kצnnen Freisprecheinrichtungen ber die SIM-Karte an Stelle eines Handys auf das Mobilfunknetz zugreifen oder Adressen aus einer SIM-Karte auslesen.

Das auf die SIM-Karte zugreifende Gerהt wird als SIM Access Client (dt. zugreifendes Gerהt) bezeichnet, das Kartenlesegerהt als SIM Access Servers (dt. Zugriffsgerהt).
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Scatternetz Durch ein Scatternetz kann der Kommunikationsradius der am Netz beteiligten Bluetooth-Gerהte rהumlich erheblich ausgeweitet werden. Ein Bluetooth-Gerהt kann Mitglied in mehreren Piconetzen sein. Zwei rהumlich berlappende Piconetze, die ber ein Bluetooth-Gerהt zusammengeschlossen sind, bilden gemeinsam ein so genanntes Scatternetz.

Das betreffende Bluetooth-Gerהt bernimmt dabei eine Brckenfunktion. Dabei kann es in einem Piconetz durchaus als Slave angemeldet sein und zugleich in einem anderen selbst als Master fungieren. Die Rolle des Masters kann ein Bluetooth-Gerהt aber hצchstens in einem Piconetz bernehmen. Aus Grnden der Performance in den einzelnen verknpften Piconetzen ist es zu bevorzugen, wenn ein solches mit Brckenfunktion versehenes Gerהt ausschlielich als Slave agiert. Zwischen zwei Piconetzen sollte auerdem nur eine Brcke bestehen.
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SDAP Abkrzung fr Service Discovery Application Profile; Bluetooth-Profil

Das Profil SDAP steuert die Suche nach anderen Bluetooth-Gerהten in Reichweite. Dazu verwendet es die Dienste des Bluetooth-Profils GAP. Auerdem steuert es die Ermittlung von angebotenen Diensten auf Basis des Service Discovery Protocol (SDP). Beim erstmaligen Eintritt in ein Piconetz kצnnen damit die vom Master des Piconetzes angebotenen Bluetooth-Profile abgefragt werden.

Abfragende Gerהte werden als SDAP-Client bezeichnet und antwortende Gerהte als SDAP-Server. Die meisten Gerהte kצnnen beide Rollen einnehmen. Lediglich Gerהte, die keine eigenen Verbindungsanforderungen stellen kצnnen, arbeiten ausschlielich als SDAP-Server.
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SDP Abkrzung fr Service Discovery Protocol; Bluetooth-Protokoll

Dieses Protokoll definiert die Vorgehensweise bei der Suche nach anderen Bluetooth-Gerהten innerhalb der eigenen Reichweite. Es legt auerdem die Regeln fest, nach denen die angebotenen Dienste (Bluetooth-Profile) beim Zutritt zu einem Piconetz ermittelt werden.

Ein eigenes Profil, das Service Discovery Application Profile (SDAP), setzt auf dieses Protokoll auf und steuert die Abfrage der Profile auf Basis der Vorgaben des Service Discovery Protocol. Der Suchvorgang wird dagegen vom General Access Profile (GAP) umgesetzt. Das SDAP steuert wiederum die Suchvorgהnge auf dessen Grundlage.
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SDSL Abkrzung sowohl fr Symmetric DSL (dt. Symmetrisches DSL) als auch fr Symmetrical Single Pair DSL bzw. Single Pair DSL (dt. Symmetrisches DSL ber eine Kupferdoppelader)

Die Abkrzung SDSL wird zum einen allgemein fr symmetrische DSL-Varianten verwendet, d.h. die nutzbare maximale bertragungsrate ist in beiden Richtungen, Upstream und Downstream, identisch. Zu dieser Gruppe von SDSL-Varianten gehצren auch solche ber zwei und mehr Kupferdoppeladern, wie z.B. HDSL. Die gebrהuchlichste SDSL-Variante ist jedoch die gleichfalls mit SDSL abgekrzte Variante, die nur eine Kupferdoppelader verwendet.

Der SDSL-Standard ermצglicht auf einer Kupferdoppelader bertragungsraten zwischen 128 kBit/s und 2.048 kBit/s. Wie hoch die maximal erreichbare bertragungsgeschwindigkeit ist, hהngt dabei mageblich von der Entfernung zwischen Netzbetreiber und Teilnehmeranschluss ab. bertragungsraten von 2.048 kBit/s sind nur dann mצglich, wenn die Entfernung nicht mehr als 2,7 Kilometer betrהgt.
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Segment Ein Segment ist ein von anderen Segmenten elektrisch entkoppelter Netzabschnitt in einem Ethernet-Netzwerk. Eine Unterteilung in mehrere Netzwerksegmente kann aus den rהumlichen Gegebenheiten oder aber aus dem Wunsch nach einer optimierten Netzwerkperformance resultieren.

Alle Endgerהte, die sich innerhalb eines Segmentes befinden, teilen sich die verfgbare bertragungskapazitהt. Zudem fhren konkurrierende Zugriffe auf das Netzwerksegment zu Signalkollisionen und damit zu Geschwindigkeitseinbuen. Daher ist es sinnvoll, mצglichst viele Segmente innerhalb eines Ethernet-Netzwerkes zu bilden.

Die Verbindung von Segmenten zu einem gemeinsamen physikalischen Netzwerk erfolgt ber einen Switch oder einen Repeater. Die Zusammenfassung zu einem gemeinsamen physikalischen Netzwerk ist die Voraussetzung zur Bildung eines logischen Subnetzes und damit zu einer Organisationseinheit innerhalb eines lokalen Netzwerkes (z.B. einer Arbeitsgruppe).
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Sendeleistungs- regelung Die Sendeleistungsregelung bezeichnet die Mצglichkeit die Sendeleistung eines Bluetooth-Gerהtes auf die tatsהchlich fr die Aufrechterhaltung einer bestehenden Verbindung notwendige Leistung zu drosseln. Dadurch kann der Energieverbrauch mobiler Gerהte erheblich gesenkt werden.

Ein Bluetooth-Gerהt der hצchsten Leistungsklasse 1 muss z.B. in der Lage sein, die Sendeleistung von 100 mW auf mindestens 2,5 mW bedarfsabhהngig zu drosseln. Neben dem Energiespareffekt kann so auerdem eine weitere Reduktion der ohnehin nur geringen von einem Bluetooth-Gerהt ausgehenden elektromagnetischen Strahlung erreicht werden.
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Server Ein Server ist ein Computer, der Dienste bzw. Dienstleistungen anbietet, die von anderen PCs (Clients) genutzt werden kצnnen.

Typische Dienste, die ber solche Client-Server-Modelle genutzt werden, sind Authentifizierung in lokalen Netzwerken, Druckdienste, Domain Name Service (DNS), DHCP, Datenbankverwaltung, zentrale Internetzugהnge oder CAPI im Netz.
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Server-Modus siehe ISDN-Dateitransfer
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Service dt. Dienst
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Service-PC Eine Service-PC ist ein Computer, der ber eine Anwendungssoftware einen bestimmten Dienst bzw. eine bestimmte Dienstleistung fr andere PCs innerhalb eines lokalen Netzwerkes zur Verfgung stellt.

Im Unterschied zu einem Server muss auf einem Service-PC nicht zwingend ein Server-Betriebssystem wie z.B. Windows 2000 Server installiert sein. Ein Anwenderbetriebssystem wie Windows XP Home Edition ist ausreichend.
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Session Initiation Protocol siehe SIP
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Short Hold Mode dt. kurzzeitiger Haltemodus

Der Short Hold Mode ist ein komfortable Funktion, die die Internetverbindung bei Inaktivitהt kostensparend unterbricht. Die Verbindung wird automatisch und sekundenschnell wieder aufgebaut, sobald weitere Daten von einer Anwendung angefordert werden. Insbesondere bei sekundengenauer Abrechnung durch den Internetanbieter kצnnen die Online-Kosten dadurch erheblich reduziert werden.

Der Short Hold Mode muss von einer Anwendung - beispielsweise einer Einwahlsoftware - bereitgestellt werden und kann nicht automatisch durch die ISDN- bzw. DSL-Karte realisiert werden.

Ein weiterer positiver Effekt des Short Hold Mode ist die stהndig wechselnde IP-Adresse des PCs gegenber dem Internet. Der Internetanbieter vergibt bei jedem erneuten Verbindungsaufbau auch eine neue IP-Adresse. Durch diesen stהndigen Wechsel der IP-Adresse ist es nahezu unmצglich, den PC aus dem Internet heraus gezielt anzugreifen oder auszuspהhen.
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Signal- Rausch- Abstand Der Signal-Rausch-Abstand gibt Auskunft ber die Verwertbarkeit eines Nutzsignals.

Der Nutzanteil des empfangenen Signals muss vom Rauschen noch unterscheidbar sein. Dazu muss der Pegel des Nutzsignals um einen bestimmten Wert hצher sein als der des Rauschens, man spricht daher vom Signal-Rausch-Abstand. Der minimale fr die Verwertung eines Signals noch mצgliche Signal-Rausch-Abstand wird als Signal-Rausch-Toleranz bezeichnet.
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Signalisierungskanal Der Signalisierungskanal dient in digitalen Mobilfunknetzen der bermittlung von Steuer- und Signalisierungsdaten. Funktional entspricht er dem D-Kanal im ISDN.

ber den Signalisierungskanal wird u.a. der Verbindungsaufbau abgewickelt; Kurznachrichten werden hier ebenso bertragen wie auch die Dienstekennung des Anrufes und die Rufnummer des Anrufers.
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Single-Numbering Single-Numbering bedeutet in digitalen Mobilfunknetzen, dass sowohl der Empfang von ankommenden Sprachanrufen, als auch der fr Fax- und Datenanrufe ber eine einzige Rufnummer abgewickelt wird. Mצglich ist dies durch das Mitsenden der Dienstekennung des Anrufs ber den Signalisierungskanal im Mobilfunknetz. Bei einer korrekt mitgesendeten Dienstekennung ignoriert der fr ankommende Sprachanrufe gedachte Mobilfunkempfהnger ankommende Fax- oder Datenanrufe. Diese werden stattdessen von den hierfr geeigneten Anwendungen automatisch angenommen.

Damit ein Mobilfunkempfהnger eine verwertbare Dienstekennung erhהlt, muss der Anruf gleichfalls aus einem digitalen Mobilfunknetz oder aus einem ISDN-Festnetz kommen. Die Verwendung von analogen Modems oder הlteren analogen Faxgerהten kann jedoch auch bei Anrufen aus digitalen Netzen zu einer Signalisierung eines Sprachanrufes fhren. Treten derartige Konstellationen hהufig auf, ist die Verwendung von Multi-Numbering durch den Mobilfunknetzbetreiber zu bevorzugen.
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SIP Abkrzung fr Session Initiation Protocol; dt. Protokoll zum Aufbau einer Sitzung; Signalisierungsprotokoll

Das Protokoll SIP dient der Steuerung von Multimedia-basierten Internetsitzungen. SIP kommt vor allem im Kontext der Internettelefonie (Voice over IP - VoIP) zum Einsatz, kann aber auch bei der Verteilung beliebiger anderer Multimedia-Daten verwendet werden. SIP bernimmt die Kontrolle der Initiierung, des Verlaufs und des Abbaus einer Sitzung. Zur Sitzungssteuerung kommt dabei auch das Session Description Protocol (SDP) zum Einsatz.

Die an einer SIP-Sitzung beteiligten Endeinrichtungen einer VoIP-Verbindung (z.B. VoIP-Telefone) werden als SIP User Agents (Abk. SIP-UA, dt. SIP-Benutzeragenten) bezeichnet. Sofern an einer VoIP-Verbindung auch ein Festnetzteilnehmer beteiligt ist, wird am VoIP-Festnetzgateway die eigentliche SIP-Sitzung ebenfalls durch einen SIP User Agent terminiert. Das VoIP-Festnetzgateway dabei bernimmt die Anbindung des Festnetzteilnehmers an die SIP-Sitzung ber diesen SIP User Agent.

Eigentlich kצnnten SIP User Agents direkt ber ihre צffentliche IP-Adresse miteinander Verbindung aufnehmen. Da es SIP User Agents aber mצglich sein soll, stהndig ihren Standort oder auch nur ihre צffentliche IP-Adresse zu הndern, melden sich die SIP User Agents unter der ihnen jeweils aktuell zugewiesenen צffentlichen IP-Adresse mit ihrer SIP-Benutzerkennung bei einem SIP-Registrar an.

Mehrere SIP User Agents kצnnen auch mit ein und derselben Benutzerkennung unter verschiedenen IP-Adressen bei einem SIP-Registrar angemeldet sein. Dies fhrt dazu, dass dem Teilnehmer an allen Standorten parallel oder nacheinander der Anruf signalisiert wird. Die Mצglichkeit der Mehrfachanmeldung muss dabei aber vom SIP-Dienstanbieter explizit eingerהumt werden.

Will ein SIP User Agent eine Verbindung zu einem anderen Teilnehmer aufbauen, so fordert er ber einen SIP-Proxy-Server eine Verbindung an. Der SIP-Proxy-Server bernimmt die Verbindungsaufnahme zu dem gewnschten Teilnehmer, indem er zunהchst prft, bei welchem SIP-Registrar der betreffende Teilnehmer angemeldet ist. Von diesem erhהlt er dann auf Anfrage die aktuelle IP-Adresse des Teilnehmers und kann somit den Ruf an diese Adresse zustellen. Meldet sich hier ein SIP User Agent, so signalisiert dieser ggf. seine Bereitschaft zur Rufannahme und der SIP-Proxy kann die weitere Kontrolle der Sitzung wieder an den initierenden SIP User Agent bergeben.

Im folgenden werden ber SIP SDP-Nachrichten versandt, die zur Aushandlung der Verbindungsparameter und der wהhrend der Sitzung zu verwendenden Medien enthalten. Bei einer VoIP-Verbindung dient dies vor allem der Einigung auf einen gemeinsam verwendeten Audio-Codec fr die Aufbereitung der Sprachdaten.
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SIP User Agent SIP User Agent (dt. SIP-Endgerהt)

In der Voice over IP-Technologie (VoIP) werden die Endpunkte einer-Verbindung ber das Internetprotokoll IP generell als User Agents bezeichnet. Mit der etwas genaueren Bezeichnung SIP User Agent wird gegebenenfalls darauf verwiesen, dass diese User Agents zusammen mit dem Signalisierungsprotokoll SIP zum Einsatz kommen.

Bei einem User Agent handelt es sich entweder um das eigentliche VoIP-Endgerהt, wie z.B. ein IP-Telefon oder eine VoIP-Software auf einem PC, oder um einen Netzwerkknoten, der die VoIP-Verbindung auf ein anderes Medium umsetzt. Netzwerkknoten, die als SIP User Agent agieren, kצnnen z.B. ein SIP-Gateway oder eine als Bridge agierende VoIP-TK-Anlage sein.

Ein SIP User Agent besteht aus zwei Modulen - dem SIP User Agent Client (SIP-UAC) und dem SIP User Agent Server (SIP-UAS). Das VoIP-Endgerהt eines Anrufers arbeitet wהhrend des Aufbaus der SIP-Verbindung als User Agent Client. Die SIP-Gegenstelle bearbeitet diese Anfrage dagegen als User Agent Server.

Eine von einem Client eingegangene Verbindungsanforderung kann ein Server annehmen oder ablehnen. Eine Ablehnung kann u.a. dann zustande kommen, wenn der Server den vom Client mit der Anforderung vorgeschlagenen Codec (Kompressionsalgorithmus) fr die bermittlung der Sprachdaten nicht untersttzt. Der Server kann allerdings im Anschluss eine Liste alternativer Codecs als Gegenvorschlag unterbreiten. Sofern der Client keinen dieser Vorschlהge untersttzt, kommt keine Verbindung zustande. Der Client kann dann unter Verwendung eines geeigneten SIP-Gateways oder eines so genannten Transcoding Servers erneut eine Verbindung initiieren. In diesem Fall bernimmt das SIP-Gateway bzw. der Transcoding Server die Rolle des SIP-UAS.
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